WikiDer > Fahrpanzer

Das fahrpanzer ist ein bewegliches Teil Artillerie von vor der Erster Weltkrieg. Es wurde in Deutschland erstellt von Gruson Arbeit und wurde ab 1890 in deutschen Befestigungsanlagen platziert. Auch im Ausland gab es Interesse und Rumänien war ein wichtiger Käufer.
Der Fahrpanzer ist ein mobiles und leichtes Panzerstück mit kleinem Kalibercalib Kanone. Nur der obere Teil, der eigentliche Geschützturm mit Kanone, ist voll drehbar. Die Entwickler der Waffe sind Maximilian Schumann und Hermann Gruson.
Das zylindrische Ganze besteht aus zwei Teilen. Der untere Teil ist nicht drehbar und hier ist die Besatzung von einer Person. Ein zweites Besatzungsmitglied brachte von außen Granaten herein. Der Platz war sehr klein und die Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Hinten befindet sich eine Tür. Die Kanone befindet sich im oberen Teil und dieser Teil ist vollständig drehbar. Es Rüstung ist dünn und bietet nur Schutz vor leichten Waffen.
Die Bewaffnung bestand aus einer 53-mm-Schnellfeuerkanone Gruson. es ist verblasst Granaten von 1,75 kg mit a Mündungsgeschwindigkeit von 495 m/s. Das Feuerrate war bei 30 Granaten pro Minute. Die Drehung war 360 Grad und die Elevation war zwischen -5 und 10 grad.
Ausgestattet mit großen Rädern wurden die Fahrpanzer von Pferden gezogen, in fester Anordnung in a Fort das Ganze wurde auf Eisenbahnräder und -schienen gelegt. Wenn die Festung beschossen wurde, befand sich der Fahrpanzer sicher in einem bombensicheren Raum und wurde ausgefahren, um selbst Granaten abzufeuern.
Vor dem Ersten Weltkrieg wurde es auch exportiert. Rumänien war ein großer Kunde und kaufte 213 Exemplare, Bulgarien 30 Einheiten gekauft und auch die Schweiz, Dänemark und Griechenland bestellten. Die niederländische Armee hat eine solche Waffe mit a with Kaliber von 57mm in diesem Handy Lafette 1897 getestet.[1] Nach den Tests wurde entschieden, die Kanone nicht in die Bewaffnung aufzunehmen.
Die Fahrpanzer wurden mit der Einführung der Artillerie in Hebekuppeln.
Nachschlagewerke
- (das) Maximilian Schumann, Die Bedeutung drehbarer Geschützpanzer (Panzerlaffeten) für permanente Befestigung, 2 Bande, Potsdam 1885
- (das) Julius von Schutz, Die Panzerlaffeten auf den Schiessplätzen des Grusonwerkes in Magdeburg-Buckau und Tangermünde, Zweite vervollständigte Auflage 1889
| Siehe die Kategorie fahrpanzer von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|