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Femke Lakerveld | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Horn, 16. September1974 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1996 - heute | |||
| Beruf | Darstellerin | |||
| Offizielle Website | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Femke Lakerveld (Horn, 16. September1974) ist ein Niederländisch Darstellerin.
Lakerveld spielte 1996 ihre erste Rolle in der niederländischen Filmproduktion Hufters & Ladies in Waiting. Nach dieser Rolle bekam sie Hauptrollen in den Filmen Babylon, Die Buchverfilmung und Miete einen Freund vom Direktor Eddy Terstall. Sie war auch in den Filmen zu sehen Simon, Sextett und Vox-Bevölkerung (auch von Terstall), 06/05 (Theo van Gogh), Der Nobelpreisträger (Timo Veltkamp) und Der stärkste Mann der Niederlande (Mark de Cloe).
Im Fernsehen war sie in der Serie zu sehen Scheidung, Doktor Tinus, Zentrales medizinisches Zentrum, Mädchen von De Wit, Medea, süße Lust, Polizei Maastricht, Perlen & Wildschweine, ZOOP, Spangas, Der Co-Assistent, Gute Zeiten schlechte Zeiten, in den Fernsehfilmen Das Schweigen der Annäherung, Ravel und in Musikvideos verschiedener Bands. 2011 spielte sie Charlene de Carvalho-Heineken in der Miniserie Freddy, Leben in der Brauerei. In der Serie Von Gott verlieren (Folge 'Rehab', 2017) spielte sie an der Seite des Schauspielers/Komikers Javier Guzman die Hauptrolle.
Ab 2003 spielte Lakerveld in Auftritten der Utrechter Company Factor 1. Sie war auch im Musical zu sehen Boygroup und einige Musiktheateraufführungen. 2011 spielte sie eine Rolle in Der Tod von Theo van Gogh, unter Produktion von Der Zähler in Amsterdam.
Sie spielte auch daneben Jeroen van Koningsbrugge in einem Citroenn-Werbung ("Ich sehe, ich sehe, was du nicht siehst"). Sie war auch in Werbespots von . zu sehen Andrelon und Douwe Egberts
Lakerveld hat Musik für mehrere Filme komponiert. Lakerveld erhielt 1998 ihren Master-Abschluss Allgemeine Sozialwissenschaften zum Universität Utrecht. Seit 2002 ist sie als Beraterin und Projektleiterin bei Stiftung Kulturunternehmertum. Seit 2017 ist sie in der Aufsichtsrat von Produktionshaus Paradiso Melkweg und ist Berater unter anderem für Fonds für darstellende Künste Arts.
Gelegentlich veröffentlicht Femke zu Beratungs-, Kunst- oder gesellschaftlichen Themen, wie z Ode an die freie Meinungsäußerung im Das Motto. Im Mai 2018 schrieb Lakerveld zusammen mit Eddy Terstall, Keklik Yucel und Assis Aynan ein Manifest, das in De Volkskrant wurde veröffentlicht. Dies forderte die Politiker auf, ihren liberalen und säkularen Wurzeln treu zu bleiben. Das Manifest markierte den Beginn einer politisch-sozialen Bewegung namens Frei übrig. Im Juli 2018 wurde Lakerveld Vorstandsvorsitzender von Freie Linke Stiftung die darauf abzielt, die Debatte über progressive, liberale Werte zu erleichtern und anzuregen.
Externer Link
- (und)
Femke Lakerveld in dem Internet-Filmdatenbank