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Ferenc Csik | ||||
Csik im Jahr 1936. | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Geburtsdatum | 12. Dezember1913 | |||
| Sterbedatum | 29. März1945 | |||
| Internationale Turniere | ||||
| Betriebssystem | 1936 | |||
| EK | 1934 | |||
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Ferenc Csik (Kaposvar, 12. Dezember1913 – sopron, 29. März1945) war ein ungarischSchwimmer.
Biografie
Ferenc Csik, dessen Vater während der Erster Weltkrieg, wurde geboren als Ferenc Lengvari. 1924 änderte er seinen Nachnamen in Csik, nach dem Namen seines Stiefvaters (László Csik, Arzt aus Budapest).
Csik begann 1930 mit dem Schwimmen und nahm während seines Studiums am 1934 Schwimm-Europameisterschaften. Dort gewann er zwei Goldmedaillen über 100 Meter Freistil und im 4x200 Meter Freistil mit dem ungarischen Team.
Zwei Jahre später nahm er auch an der Olympische Sommerspiele 1936 in Berlin ("Hitlers Spiele"). Csik wurde dort Olympiasieger über 100 Meter Freistil, womit er zum Topfavoriten wurde Peter Fick und besiegte drei japanische Schwimmer. Außerdem gewann er mit der ungarischen Mannschaft Bronze über 4x200m Freistil.
Nach seinem Abitur in Keszthely Csik studierte Medizin in Budapest. Seine Ausbildung schloss er 1937 ab. Csik starb 1945 während eines Luftangriff im sopron in seiner Eigenschaft als Arzt half einem Verletzten.[1]
Auszeichnungen
- 1983: Aufnahme in die Internationale Hall of Fame[2]
Ehrentafel
- Sommerolympiade: 1x
, 1x 
- Schwimm-Europameisterschaften: 2x

Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Olympiasieger | ||
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1896: Alfred Hajos ·1908: Charles Daniels ·1912: Herzog Kahanamoku ·1920: Herzog Kahanamoku ·1924: Johnny Weissmüller ·1928: Johnny Weissmüller ·1932: Yasuji Miyazaki ·1936: Ferenc Csik ·1948: Walter Ris ·1952: Clarke Scholes ·1956: Jon Henricks ·1960: John Devitt ·1964: Don Schollander ·1968: Mike Wenden ·1972: Mark Spitz ·1976: Jim Montgomery ·1980: Jörg Woithe ·1984: Rowdy Gaines ·1988: Matt Biondic ·1992: Alexander Popov ·1996: Alexander Popov ·2000: Pieter van den Hoogenband ·2004: Pieter van den Hoogenband ·2008: Alain Bernard ·2012: Nathan Adrian ·2016: Kyle Chalmers | ||