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Ferguson-reflex

Das Ferguson-Reflex tritt bei Frauen auf, wenn Dehnung auf die Gebärmutterhals und/oder die Scheidenwand (Uteruswand). Dieser Reflex ist wichtig bei der Bildung des Wehen. Wenn der Gebärmutterhals gestreckt ist, wird die Freisetzung von release Oxytocin stimuliert. Dieses Hormon wird in der Hypothalamus und freigegeben von der Hypophyse. Oxytocin spielt eine wichtige Rolle bei der Auslösung von Uteruskontraktionen (Kontraktionen). Diese Kontraktionen führen wiederum zu einer Dehnung des Gebärmutterhalses, was zu einer stärkeren Oxytocin-Ausschüttung an der Hypophyse führt. Diese selbstverstärkende Schleife wird bis zur Geburt des Babys fortgesetzt.

Es ist auch möglich, dass Oxytocin freigesetzt wird, wenn die Vaginalwand während der Periode gedehnt wird Koitus.

Der Ferguson-Reflex wurde erstmals 1941 von der kanadischArzt James Kenneth Wallace Ferguson (° 1907).