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Fernand Collin (Antwerpen, 18. Dezember1897 - Dort, 11. Dezember1990), war ein prominenter Belgier und flämisch Unternehmer, Bankier und Professor und Vorsitzender der Kreditbank von 1938 bis um 1973.
Vielseitig
Er promovierte in Rechtswissenschaften in 1922 zum Katholische Universität Löwen zu Löwen, im 1925 dies wurde durch eine Promotion in Kriminalwissenschaften ergänzt. Studium auch an den Universitäten von Paris, London und in der Vereinigte Staaten. Anschließend arbeitete er als Rechtsanwalt bei der Antwerpener Anwaltskammer von 1923 bis um 1938 in 1925 Ernennung zum Lehrer an der K.U. Leuven, in 1927 er ist gerade Professor geworden. Er war auch der Gründer, zusammen mit Stan Leurs, des bekannten Studentenclubs Sinjoria in Leuven (1919).
Außerdem war er Generaldirektor des Familienunternehmens Imperiale Produkte Gegründet in 1903 von seinen Eltern John Ferdinand Collin (1871-1959) und Jeanne Marie Antoinette Verelst (1868-1941). Die Familie stellte ein typisch englisches Produkt her, nämlich Pudding, aber es war erfolgreich und der Grundstein war gelegt. Von 1968 das Unternehmen begann mit zu arbeiten Devos Lemmens unter dem Decknamen "Kontinentale Lebensmittel". Im 1985 wurde der Amerikaner Campbell Soup Company der Hauptaktionär. Im Jahr 2013, CVC Capital Partners der neue Aktionär.
flämisch und europäisch
Fernand Collin war bereits vierzig Jahre vor der Einführung des Euro für eine europäische Währungseinheit gewonnen. Das Kreditbank war die erste Bank, die auf diese Weise Anleihen am internationalen Markt platzierte. Dies würde später dazu führen, dass Ecu und später zum Euro.
Während der Zweiter Weltkrieg er war ein wichtiger Bauer in der Komitee Galopin, der von Beginn des Krieges an die Entscheidung getroffen hatte, die wirtschaftliche Tätigkeit in Belgien sofort wieder aufzunehmen. Professor Fernand Collin war der erste flämische Präsident der Belgischer Bankenverband (1964-1967) und führte neben dem damals üblichen Französisch auch Niederländisch als Amtssprache innerhalb dieser Organisation ein 1971 wurde er der Joost van den Vondel-Preis ausgezeichnet.
FC Antwerpen
Fernand Collin war jahrzehntelang (1934-1968) Vorsitzender von Antwerpen FC, der Klub, der in Belgien die Ahnentafel Nummer eins trägt. Sein Vater war auch einer der Gründer des Clubs. Für Fernand Collin war die Jugendakademie von zentraler Bedeutung für Professionalität und Kommerzialisierung. Er betrachtete die Stars des Sports als Opfer und bedauerliche Opfer.