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Fibel von Dorestad | ||||
Das Fibel aus Dorestad im Königliches Museum für Antiquitäten führen | ||||
| Platz | Dorestad (Nachbarschaft in der Nähe von Duurstede) | |||
| Partnersuche | 775-800 | |||
| Zeitspanne | Mittelalter | |||
| Kultur | Karolinger | |||
| Jahr der Entdeckung | 1969 | |||
| Sammlung | Königliches Museum für Antiquitäten, Führen | |||
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Das Fibel von Dorestad ist ein Unikat Fibel (Mantelnadel) hergestellt am Ende des 8. Jahrhundert. Es wurde in 1969 während eines archäologische Ausgrabungen des NJBG im ehemaligen Handelsplatz Dorestad (Nachbarschaft in der Nähe von Duurstede) gefunden in einem alten Brunnen.
Vermutlich ist die Brosche dazwischen 775 und 800 im Burgund hergestellt. Es hat einen Durchmesser von 8,5 Zentimetern und ist aus Gold, verziert mit Cloisonné-Arbeit und eingelegt mit verschiedenfarbigem Glas, Almandin und Perlen am Rand entlang. Die Einlage zeigt christliche Formen, wie zwei ineinander verschlungene Kreuze im Stil der kirchlichen Silberschmiedekunst. Einige der Steine sind verloren gegangen, ebenso die Nadel auf der Rückseite, mit der die Brosche an der Kleidung befestigt werden konnte. Möglicherweise wurde die Brosche während der Plünderung von im Brunnen versteckt Wikinger in Dorstad.
Die Fibula von Dorestad kann in der besichtigt werden Königliches Museum für Antiquitäten zu Führen.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Quellen
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