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Philipp I. von Piemont | ||
| 1278-1334 | ||
| Herr von Piemont | ||
| Zeitspanne | 1282-1334 | |
| Vorgänger | Thomas III | |
| Nachfolger | James | |
| Prinz von Achaia Zusammen mit Isabella (1301-1307) | ||
| Zeitspanne | 1301-1307 | |
| Vorgänger | Isabella | |
| Nachfolger | Philipp I. von Tarent | |
| Vater | Thomas III. von Piemont | |
| Mutter | Guyonna von Chalon | |
Philipp I. von Piemont (etwa 1278 - 25. September1334) war Herr von 1282 bis zu seinem Tod piemont und von 1301 bis 1307 Prinz von achäa. Er gehörte zu den Haus Savoyen.
Lebenszyklus
Philipp I. war der älteste Sohn des Herrn Thomas III. von Piemont und seine Frau Guyonna, Tochter von Hugo III von Chalon und Gräfin Adelaide von Burgund. Nach dem Tod seines Vaters wurde er 1282 Herr von Piemont. Wegen seiner Minderjährigkeit wurde er bis 1294 unter die Regentschaft des Grafen gestellt Amadeus VI. von Savoyen.
Er heiratete am 12. Februar 1301 Rom mit Isabella von Villehardouin (1263-1312), Königin von Achäa. Durch Heirat wurde er selbst Prinz von Achaia. Als autoritärer Herrscher geriet er bald in Konflikt mit dem Adel des Fürstentums. Er versuchte die Barone in Mehr ein aber 1304 war er gezwungen, ein Parlament zu akzeptieren.
1306 wurden Philipp und Isabella an den Hof ihres Lehnsherrn gebracht Karl II. von Neapel wo Philip vorgeworfen wurde, nicht genug an der Kampagne gegen die Despot von Epirus und damit für die Niederlage Karls II. verantwortlich sein. Er machte Isabella auch Vorwürfe, dass sie ihn nicht um Erlaubnis gebeten hatte, Philip zu heiraten. Infolgedessen wurde das Paar im Mai 1306 zu Gunsten von Karls Sohn aus Achaia entlassen Philipp I. von Tarent. Am 11. Mai 1307 gab Philipp seine Ansprüche auf Achaia auf, woraufhin er im Gegenzug die Grafschaft übernahm alba wurde beauftragt. Isabella ließ sich dann von Philip scheiden und zog sich in die Landkreis Hennegau, von dem sie weiter ihre Ansprüche auf Achaea geltend machte.
Von da an war Philipp nur noch Herr von Piemont, was er bis zu seinem Tod 1334 blieb. Nach Isabellas Tod heiratete er 1312 wieder Catharina de la Tour du Pin (gest. 1337), Tochter von daughter DauphinHumbert I. von Wien.
Heirat und Nachkommen
Philip I und seine erste Frau Isabella hatten eine Tochter:
- Margaretha (1303-1371) heiratete 1324 den Grafen Reinoud van forez.
Philip I und seine zweite Frau Catherine hatten zwölf Kinder:
- Beatrix (1312-1340), verheiratet 1334 an34 Humbert VI. von Thoire und Villars
- Alix (gestorben 1368), heiratete 1324 Manfred de Caretto, Markgraf von Savona, dann Antelmo d'Urtières
- James (1315-1367), Herr von Piemont
- Eleonora (gestorben 1350), heiratete Markgrafin 1333 Manfred V. von Saluzzo
- Agnes, verheiratet 1343 mit Jean de la Chambre, Graf von Laville
- Johanna, verheiratete Graf Aymer van Valentinois
- Amadeus (gestorben 1376), Bischof von Maurienne
- Eduard (di 1395), Erzbischof von Tarentaise
- Aymon, verheiratet mit Mencia de Cava
- Isabella, verheiratet mit Viscount Jan van Maurienne
- Elisabeth (gest. 1370), Äbtissin im Pinerolo
- Thomas (1329-1360), Bischof von Turin
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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