WikiDer > Pinerolo
Stadt in Italien | |||
| Ort | |||
| Region | piemont | ||
| Provinz | Turin | ||
| Koordinaten | 44° 53′ N, 7° 20′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 50 km² | ||
| Einwohner(31. Dezember 2016) | 35.970 (719 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 376 ich | ||
| Andere | |||
| Nachbargemeinden | Buriasco, Cantalupa, Cumiana, Frossasco, Garzigliana, Macello, Osasco, Pinasca, Piscina, Porte, Roletto, San Pietro Val Lemina, San Secondo di Pinerolo, Scalenghe | ||
| Schutzpatronin | San Donato | ||
| ISTAT-Code | 001191 | ||
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Pinerolo ist eine Stadt in der Provinz Turin im piemont. Der Ort liegt ca. 50 km von Turin entfernt am Rande des Tal von Chisone. Es ist eine moderne Stadt und ein wichtiges Handels- und Industriezentrum.
Geschichte
Die älteste Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 981, als es noch hieß Pinarolium trug. Die Hauptattraktionen in Pinerolo sind die Kathedrale, Hauptkirche der Diözese Pinerolo, von 1024, es Santuario della Madonna delle Grazie von 1584 und das Museum für prähistorische Kunst.
Sport
Pinerolo ist einer der Orte außerhalb Turin Wert Olympische Winterspiele 2006 fand statt. In dem Palazzo Polifunzionale del Ghiaccio waren die Spiele für die Eisstockschießen gehaltenen.
Pinerolo war einst eine Etappe im Radrennen Runde Frankreich. 2011 gewann der Norweger Edvald Boasson Hagen Dort.
Geboren
- Ferruccio Parric (1890), Politiker und Antifaschist
- Simone Bentivoglio (1985), Fußballspieler
Städtepartnerschaft
- Spalt
schon seit 1963 - Traunstein
schon seit 1986 - San Francisco (Cordoba)
schon seit 1996 - Derventa
schon seit 2005
Galerie
Pinerolo

Innenraum der Kathedrale

Eisstockschießen bei den Olympischen Spielen 2006
Externer Link
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