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fischertechnik (immer mit einem Kleinbuchstaben beginnend) ist ein Konstruktions- und Bausystem, das real funktionierende Modelle im Maßstab erzeugt.
Geschichte
fischertechnik wurde 1964 von der DeutscheArthur Fischer und wurde eine Produktgruppe der fischerwerke, dem Hersteller von Befestigungstechnik, 1965 dann ein kreativer Mitarbeiter von Nylon Materialreste zu einer Art Fahrzeug zusammengestellt, beschloss das Unternehmen, dieses als schönes Weihnachtsgeschenk an alle Mitarbeiter in der Bauwelt zu verschicken. Die Reaktionen waren sehr positiv und es kam so gut an, dass die Nachfrage groß war. Daraufhin wurde beschlossen, eine eigene Abteilung zu gründen. Seit 1966 wird fischertechnik in bescheidenem Umfang produziert und vertrieben. Große Werbebudgets gibt es nicht. Die Philosophie lautet "Qualität verkauft sich von selbst". Zudem macht die Produktgruppe fischertechnik nur 10 % des Gesamtumsatzes aus.
Material
fischertechnik wird hauptsächlich aus dem Plastik Nylon (Polyamid). Kernstück des Systems ist eine einzigartige Schiebe-/Klemmkonstruktion, bei der Laschen in einen runden, halboffenen Schlitz geschoben werden. Dadurch entsteht eine starke Verbindung. Außerdem kann es in alle Richtungen gebaut werden.
Es gibt Motoren in unterschiedlichen Größen, angepasste Elektronik (Flip-Flop), Minischalter, Sensoren (Licht, Temperatur, Infrarot, Feuchtigkeit etc.), Interface, Pneumatik, Hydraulik, Mechanik, Fahrzeugtechnik usw.
Siehe auch
Externe Links
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