WikiDer > Flyerfaust
fliegerfaust | ||
Flyerfaust B | ||
| Art | Boden-Luft-Rakete System | |
| Herkunftsland | Deutschland | |
| Servicehistorie | ||
| Beschäftigt | 1945 | |
| Benutzt von | Nazi Deutschland | |
| Kriege | Zweiter Weltkrieg | |
| Produktionsgeschichte | ||
| Designer | HASAG | |
| Produziert | 1945 | |
| Anzahl gebaut | nur ca. 80 getestete Einheiten aus einem sehr teilweise erfüllten Auftrag über 10.000 Abschussrohre und 4 Millionen Raketen | |
| Varianten | Fliegerfaust A, Fliegerfaust B | |
| Spezifikationen | ||
| Gewicht | 6,5 kg (beladen) | |
| Länge | ~150cm | |
| Projektilgeschwindigkeit | 350 m/s | |
| Effektive Reichweite | 300 - 500 m | |
Das fliegerfaust oder Luftfaust war ein Deutsche Flugabwehrrakete, die während der Zweiter Weltkrieg. Dies wurde verwendet, um Flugzeuge in der Luft vom Boden aus zu deaktivieren. Es wird als erstes gutgeschrieben MANPAD (ManPortableAirDefense).
Überblick
Die Fliegerfaust wurde von der HASAG (Hugo Schneider AG in Leipzig) in 1944 und wurde in zwei verschiedenen Versionen produziert.
Die erste Version war die Fliegerfaust A. Sie hatte vier 20-mm-Kaliber-Läufe. Diese abgefeuerten 20-mm-Projektile wiegen 90 g und enthalten 19 g Sprengstoff. Sie wurden mit einer kleinen Rakete angetrieben.
Die zweite Version, De Fliegerfaust B, hatte neun längere Fässer. Die Gesamtlängen und -gewichte betrugen 150 cm bzw. 6,5 kg. Die ersten 4 der Läufe wurden abwechselnd abgefeuert und dann die restlichen 5 0,1 Sekunden später abgefeuert, dies geschah, damit sich die Projektile nicht gegenseitig beschädigen und eine bessere Chance haben, das Ziel zu treffen.
Eine 30-mm-Version mit 6 Läufen war geplant, ging aber nie in Produktion.