WikiDer > Zuchtflügel
Das Brutflügel ist eine Verbesserung der entkam von a Windmühle, um höhere Renditen zu erzielen. Mit diesem von ir. P.L. Fauël aus Wassenaar (1891 - 1992), die Vordernaht, die Windbretter und der Schrott der Altholländer entkam ersetzt durch eine Holzfrontnaht mit flügelförmigem Profil, die Fock. Fauël experimentierte 1933 mit Windmühlen Der Adler in Bergambacht, indem man die Focksegel eines Bootes an zwei Segel hängt. Zuerst wollte sich die Mühle wegen zu wenig Wind nicht drehen, aber nach dem Anbringen der Fock war es möglich, bei wenig Wind zu schleifen. Nachdem Fauël kriegsbedingt arbeitslos war, setzte er 1946 sein System in die Praxis um (die erste Mühle, die gezüchtet wurde, war Der Fortschritt im öffelt).
Es liegt mit Brutflügeln Segel normalerweise vorne hinter den Segelklampen.
Konstruktion
An jedem Flügel befinden sich (zunächst mit Schlingen, später mit Bolzen) sechs oder sieben Winkeleisen, die in einem bestimmten Winkel leicht nach vorne geneigt sind, weiter zur Achse hin ansteigend. An jedem Winkeleisen ist ein Holzschaft befestigt, die zusammen den Zuchtstuhl bilden. Der Schaft ist vorne gerade und hinten gebogen, entsprechend dem ein- oder zweistrahligen Profil, das der Ausleger haben soll. Auf diese gewölbte Rückseite werden abschließend ca. 7 cm breite Holzlatten geschraubt, konkav/konvex gehobelt und mit Nut und Feder. Diese bilden die Zucht. Die Latten werden z.B. aus Kiefer, Fichte, Mammutbaum und heutzutage meist Rotzeder gefertigt. Die Breite des Auslegers ab der Stange beträgt 580 mm Aufgrund der Materialknappheit nach dem Krieg wurden für das Steuerplatinensystem, den sogenannten Governor, vorhandene Materialien wie Fahrradpedale für die Hebel und (bis 1962) für die Pleuel Spurstangen mit Kugelgelenken aus dem Altauto-Schrottplatz.
Spaltgröße
in cm.
| Name Mühle | Einzel- Doppelbalken | Schlitz hinten in der Mitte der rogen bei askop | knacken am anfang Rogen am Askop | Schlitz hinten in der Mitte der Rogen bei roetip | Riss am Startrogen an der rußspitze |
| Klingensysteme von G.J. Pouw | einzelner Strahl | .. | .. | 10,5 | 7,5 |
| Klingensysteme von G.J. Pouw | Doppelbalken | .. | .. | 9 | 7,5 |
| Borgelink-Mühle | Doppelbalken | .. | .. | 10,5 | 9,5 |
| Concordia (Ede) | Doppelbalken | .. | .. | 18,5 | 15 |
| D'Admiral | einzelner Strahl | .. | .. | 14 | 12 |
| Die Hoffnung (Harderwijk) | Doppelbalken | 19 | 13 | .. | 12 |
| Die Kornblume (Haaksbergen) | einzelner Strahl | 18 | 15 | .. | .. |
| Die Unruhen (Muiderberg) | Doppelbalken | 15 | .. | 12 | .. |
| Tolhuys Coornmolen | Doppelbalken | .. | .. | 11 | 9 |
Operation
Der Wind bläst gegen die hohle Seite der Fock und passiert einen Spalt am Heck der Fock, wodurch ein Unterdruck hinter dem Segel entsteht. Der Auslegerspalt des Zweibalkenauslegers am Tolhuys Coornmolen wo der Rogen beginnt ist 9 cm und die Mitte hinter dem Rogen ist 11 cm. In den Buchklingensystemen von G.J. Pouw wird mit 7,5 cm anstelle von 9 cm sowohl für einstrahlige als auch für zweistrahlige Profile angenommen. Beim einstrahligen Profil ist die Öffnung hinter der Stabmitte kleiner als beim zweistrahligen Profil. Durch den Spalt wird der Wind effizienter genutzt und es entsteht eine große Zugkraft. Dies ist besonders bei schwachen Windbedingungen wichtig. Fauël ließ normalerweise Steuertafeln in Getreidemühlen einbauen, in denen er sein System installieren ließ. Das System von Dekker und Van Bussel zeigte, dass die Mühlen früher angelaufen sind, aber auch unregelmäßiger, was beim Mahlen schwierig ist. Die Steuerplatinen im Ausleger mussten daher die Geschwindigkeit der Mühle regulieren. Anfangs hatten die Ausleger ein einstrahliges Profil; In den frühen 1960er Jahren gab es auch Züchtungen mit zweistrahligem Profil (Kreisbögen). Das war eine Idee von I. J. der Kramer. Ein Fock mit einem Balken bietet etwa 10 % mehr Windeffizienz und ein Fock mit zwei Balken etwa 19 %. Das Fahrbar muss direkt an der Fockkante liegen, da dann der Luftstrom parallel zum Segel strömt und es keinen Segelschlag gibt.
Für Mühlen ohne Steuertafel gibt es andere Konstruktionen, um die Mühle bei starkem Wind abzubremsen. Es gibt zum Beispiel Mühlen, die in den Auslegern abnehmbare Platten haben, die bei zu schneller Mühle oder als Sturmsicherung entfernt werden können. Einige Mühlen haben Segelklampen auf der Rückseite der Fock, so dass Sie, wenn es zu schnell geht, die Segel hinter die Fock werfen können, was die Stromlinie stört und die Mühle langsamer macht. Biene Der Beobachter dreht die untere Hälfte des gesamten Auslegers und fungiert somit als Steuerplatine.
Steuerplatinen
Die Steuerplatinen, auch Bremsventile genannt, können mittels Zahnkranz und gelochter Welle oder durch eine voreinstellbare Federspannung betätigt werden. Letzteres geschieht unter anderem auf Das Reh in Putten und ist die gebräuchlichste Version. Es gibt auch einige Mühlen, bei denen die Ventile von Hand voreingestellt werden müssen (wenn die Mühle steht). Festung Mühle, d'Heesterboom, Mühle d'Admiral und der Hofwegensemole der Fock hat Stichbretter.
Sonderausführungen
Mühle Die Kuh in Ermelo hat Brutflügel, bei denen die Ruten eine runde Nase haben.
Fotogallerie

Detail des Bremsventils des Fockflügels

Spinne

Auf der linken Seite der Stange eine Eisenleiste mit Löchern zum Einstellen des Bremsventils

Zuchtdocht mit entferntem Stichbrett von Molen d'Admiral

Stichbrett an der Festung Mühle

Aufgerolltes Segel hinter den Segelklampen bei einer Fock
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Winde zum Einstellen des Moments, in dem die Bremsventile geöffnet werden

Zusatzgewicht mit Zwiepse Windmühle

Verstopfte Nase bei Rehbienen Die Kuh in Ermelo