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Eschenkopf mit Flügelkreuz des Windmühle Walderveense |
Kreuzgetakelte Windmühle mit sechs Flügeln an Mallorca |
Außenstab und Innenstab mit der Pore des Concordia Mühle |
![]() Das Segel präsentieren. Der weiße Teil des Dochtes besteht aus den Platten |
Dochtrückseite mit Fortsetzung der Doesburger Mühle; das Sturmbrett (unteres Brett) wurde entfernt |
Dochtrückseite mit von links nach rechts: Vordernaht, Sturmbrett mit Brettfeder, Brettschrott (schmale Latte), Eisenstange, Mittelnaht, Streckleiste, Mittelnaht und Rücknaht und die drei am Zaun befestigten Strecklinien. Überqueren Sie die Klampen (dreieckige Balken) und die Zaunlatten. |
Docht ohne Bogenlatte |
vorderer Docht |
Docht mit Holzstab. Beachte auch die Brettfeder rechts |
rein von Windmühle Walderveense |
Fester Docht mit Blitzableiter. Die dreieckigen Blöcke sind die Klumpen |
Aufzuchtmesser mit Bremsventilen aus dem De Vlijt, Wageningen. Das Foto zeigt die Bremsventile in Bremsstellung. |
Stromlinienförmige Klingen mit Van Busselneuzen am Holtens Mühle in Deurne |
Docht der Südmühle mit Ausleger (rechts) des Fauël-Systems, Ten Have Ventil (links) und Bremsventil (unten rechts) |
Selbstaufopferung und Selbstüberquerung an einer englischen Windmühle in Herne |
Die Hoffnung in Stiens. Die innere Stange des Segelkreuzes hat Van Busselneuzen mit Ten Have Ventilen und die äußere Stange hat das Fauël-System mit Bremsventilen. |
Donsbrüggen Windmühle mit Bilau oder Ventiwieken |
erliegen Das weiße Lamm |
Es entkam oder ein Flügelkreuz, meist bestehend aus vier Klingen, ist Teil von a Windmühle und hängt an der obere Welle im Aschekopf.
Die größte Zuflucht in den Niederlanden ist die 30,05 Meter lange Außenstange (die Innenstange ist 10 cm kürzer) des Boezemmolen Nr. 6 im Haastrecht, und das kleinste ist 3,75 Meter von der kleinen Mahlsteinmühle entfernt Der Windhund zum Zaanse Schans.
Außer a Spinnenmühle Bei einem Quadratfuß wird der Floh um etwa 12 Grad nach hinten geneigt, um zu verhindern, dass die Klingen die Mühle treffen. Da die Oberseite des Mühlenkörpers schmaler ist als die Unterseite, müsste die Welle sonst zu weit aus der Haube der Mühle herausragen. Es verhindert auch, dass der obere Schaft aufgrund des Fluggewichts nach vorne rutscht.
Struktur
In den Niederlanden haben die Windmühlen vier Blätter, die Enden genannt werden. Im Ausland, zum Beispiel in England und Spanien, gibt es auch Mühlen mit sechs Messern. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass vier Klingen optimal sind. Bei mehr als vier Blättern wird die Luft für das nächste Blatt zu stark gestört und der Wirkungsgrad ist daher geringer.
Steht man mit dem Rücken zum Wind, drehen sich die Flügel zumindest in Westeuropa gegen den Uhrzeigersinn. Dadurch läuft die Mühle auch bei klarem Wind weiter und muss daher nicht sofort eingesetzt werden used gewürzt werden. Doch es heißt kurz hinter der niederländischen Grenze in Deutschland Papenburg ein Bockmühle, deren Klingen im Uhrzeigersinn rotieren.
Die Rotationsgeschwindigkeit des Fluges wird gemessen in measured Ende, oder die Klingen, die pro Minute passieren. EIN Mühle dient am besten, wenn der Flug 50 bis 60 Enden dreht, dh 60 Blätter pro Minute passieren, so dass sich die obere Welle 15 Mal pro Minute dreht. Die Getreidemühle darf maximal 80 Umdrehungen drehen. EIN Poldermühle dreht sich schneller und schleift am besten bei 80 bis 90 Enden.
Die Basis des Flügelkreuzes besteht aus 2 Stangen, eine innere und eine äußere Stange. Da die Spitzen der Klingen in der gleichen Ebene liegen müssen, müssen sie nachlaufen, der Innenstab ist nach außen gebogen (Poking genannt). Früher bestanden die Stäbe aus Holz, später aus Eisen. Ein Holzstab kann aus einem Stück bestehen, besteht aber meist aus mehreren Teilen. Ein Stab kann zum Beispiel aus einem Thorax mit zwei Fortsetzungen bestehen, wie bei dem Doesburger Mühle entweder aus zwei Teilen, die sich am Schachtkopf überlappen, oder aus einem sogenannten Wicklerkreuz, bei dem die Teile entlang des Schachtkopfes sitzen, wie beim Robonsbosmolen in Alkmaar. Holzstäbe sind vorne und hinten abgeschrägt, was als Ballenpressen bezeichnet wird.
Beim Durchlaufen des Schaftkopfes werden die Ruten wie bei den meisten Rollen im Schaftkopf eines gusseisernen oder hölzernen Oberschafts mit 16 Keilen und 4 Wendespulen (Klampen) gesichert. Ein hölzerner Windschacht ist in den Niederlanden noch sehr selten. Die Keile werden je 2 Keile gegen die Keile gelegt, die dafür sorgen, dass die Keile nicht herausfallen können, wenn sie sich lösen sollten. Heutzutage, EPDM gegen Feuchtigkeit und damit gegen Rost an den Verlegeseiten des Schachtkopfes.
Die Klingen sind bei a . platziert Top-Träger mit a . den Wind an der Haube der Mühle anziehen Schubkarre oder Radler sich umdrehen.
Rotierende Klingen werden mit a verwendet Fang wieder angehalten und beidseitig mit einer Reihenkette gesichert, wenn sie nicht mehr drehen müssen. Auch die abschaltbaren Blitzableiter am Docht befestigt.
Kreuz bezeugt
Die älteste Form des Segelfutters auf den Blättern ist das Rahsegelfutter. Ähnlich wie bei alten Rahsegelschiffen, z.B. Koggen, wird auf beiden Seiten des Rogens (oder Mastes) gleich viel Segel getragen, bei einer Windmühle wird dieses Segel dann durch einen Lattenzaun gestützt und geformt.
Außerhalb der Benelux-Länder gibt es immer noch Rah-Flüge mit dem gleichen Zaun auf beiden Seiten der Stange, wie die Tuxford-Windmühle in Tuxford, England, die Bockwindmühle, die Moulin de Dosches auf Französisch dosches und der Bockwindmühle Oppenwehe auf Deutsch offenweheIn den Niederlanden gibt es noch eine Spinnekopmolen mit Kreuzzaun mit Schmetterlingsflügeln; das ist mühle Arkens in Franeker in Friesland. Darüber hinaus gibt es Zeugenaussagen tjaskers, wie Tjasker Kalenberg und der Tjasker Jonen.
An einer Stelle in den Niederlanden waren ein Drittel vor und zwei Drittel hinter der Rute mit Segel bedeckt. Um die Mitte des 17. Jahrhunderts entstand daraus die altholländische Takelage, vergleichbar mit langgetakelten Segeln auf Schiffen.
In Frankreich existiert noch das Berton-System, bei dem die Klingen aus langen, aneinander vorbeigleitenden Brettern bestehen. Bei einem zentral betätigten Differenzial mit Hebeln im hinteren Ende der oberen Achse werden die Bretter mehr oder weniger weit auseinander bewegt (siehe externer Link).
Altholländische Takelage
Die altholländische Takelage der Klingen stammt aus dem 17. Jahrhundert und kann im Durchschnitt 25 bis 30 . verwendet werden kW zustellen. Stromlinienförmige Gestänge, wie zum Beispiel Auslegerblätter, können bis zu 45 kW leisten. An den Stäben dieser Klingen sind die Vordernaht und der Zaun befestigt. Zwischen der vorderen Naht und dem Stangen- oder Brettschrott befinden sich die schrägen vorderen Windbretter. Das untere Windbrett wird Sturmbrett oder Stichbrett genannt und ist mit einem Eschenholz Brettfeder, bestehend aus einer Lamelle mit einer Verdickung oben, gegen den Docht geklemmt. Es kommt auch vor, dass das Stichbrett und die Windbretter mit Wirbeln gesichert sind. Zwischen den Windbrettern und der Stange befindet sich der Brettschrott. Die Umzäunung befindet sich hinter der Stange und besteht aus Querlatten (Zaunlatten), drei Längslatten oder Scherlatten (1 Rückennaht und zwei Mittelnähte) und wahlweise einer Strecklatte. Poldermühlen haben nicht immer eine Streckleiste und zwei Strecklinien sind auf derselben Mittelnaht befestigt. Die hintere Naht ist an den vorderen Latten befestigt. Dadurch kann es nicht von den nachgiebigen Leinen von den Lamellen abgezogen werden. Die Mittelnähte werden hinter den Zaunlatten angebracht, so dass das Segel flach auf dem Zaun liegt und der Übergang von Segel- zur Rückennaht in der gleichen Ebene liegt. Der erste Zaunstab ist 15 bis 20 cm von der Stangenoberkante entfernt, der zweite 30 cm, der dritte 32 cm, der vierte 34 cm und der nächste 36 cm höher. Die Zaunlatten ragen durch die Stange und haben vorne Stollen in Verbindung mit den Windbrettern, die durch die vordere Naht verbunden sind. Der Teil der Hecklatte, auf dem die Klampe platziert wird, ist Patrone oder Schardus genannt. Die Zaunlatten werden mit Zaunkeilen in der Stange befestigt. Manchmal werden Späne anstelle von Klampen zwischen den ersten und zehnten Hecklatten verwendet, wie bei einigen Schälmühlen. Diese werden nicht an den Zaunlatten befestigt, sondern in die Stange gesteckt. Die erste und zweite Hecklatte können hinten mit einer sogenannten Zuglatte gegen Durchbiegen verstärkt werden. In der Stange können sich Heckpolbusse mit gefalteten Kanten befinden, bei denen die Zaunlatten durch die Stange gesteckt werden.
Der Zaun ist leicht spiralförmig, der schier genannt, was aerodynamisch besser ist. Durch die Steilheit startet die Mühle leicht (dreht sich leicht bei wenig Wind) und die Blätter können eine ausreichend hohe Drehzahl erreichen. Wenn der Wind gegen ein Segel mit schrägem Heckzaun bläst, weicht der Wind nach links aus und das Segel wird nach rechts geschoben und beginnt sich dann zu drehen. Aufgrund eines kleinen Winkels ist der Druck nach rechts gering. Es wird also ziemlich viel Wind benötigt, bevor sich das Blatt zu drehen beginnt. Je größer der Winkel ist, also je stärker der Anschlag nach hinten geneigt ist, desto leichter drehen sich die Klingen. Nachteilig an der Schrägstellung ist jedoch, dass das Messer beim Drehen auf mehr Widerstand stößt. Je stärker die Neigung des Anschlags ist, desto leichter beginnen sich die Messer zu drehen, aber desto geringer ist die erreichbare Anzahl Umdrehungen pro Minute (Geschwindigkeit). Eine Schere ist eine Kombination aus einer fast flachen Position mit einer stark geneigten Position des Zauns. Da sich die Blattoberseite schneller bewegt als der Teil nahe dem Schachtkopf, hat die Hecklatte oben eine flache Position und diejenige am Schachtkopf eine stark schräge Position, nach hinten gerichtet. Dazu wird der achsseitige Heckvorflügel in einem Winkel von 17 bis 28 Grad in die Stange eingesetzt. Dieser Winkel, die Tiefe der Schere, wird Überlappung genannt. Die Windbretter haben über die gesamte Länge den gleichen Winkel von 17 bis 28 Grad. Die folgenden Zaunlatten sind in einem immer kleiner werdenden Winkel abgewinkelt, wobei die letzte Zaunlatte einen Winkel von -3 bis -8 Grad hat. Letzteres ist notwendig, da sonst das Segel unten flattert. Bei einer Schälmühle, die viel Zugkraft benötigt, liegen die Hecklamellen an der Schaftseite unter 28 Grad und an der Spitze der Stange unter -8 Grad. Eine tiefe oder hohle Schere gibt viel Zugkraft, reagiert langsam auf Windböen, hat aber einen großen Windstärke erforderlich und ergibt eine geringe Umdrehungszahl pro Minute. Schälmühlen, Sägewerke, viele Getreidemühle und viele Poldermühlen haben daher einen tiefen steilen, einen ziemlich breiten Zaun und breite, schräg nach vorne gerichtete Windbretter.
Eine flache oder flache Schere gibt wenig Zugkraft, aber die Mühle startet bereits bei geringer Windstärke. Die Mühle reagiert schnell auf Windböen und dreht sich daher unregelmäßiger. Ölmühlen, Getreidemühlen (Bockmühlen) und Poldermühlen mit niedriger Fallhöhe haben oft eine flache oder flache Steilheit, einen relativ schmalen Zaun und eher schmale, weniger hervorstehende Windbretter.
Manchmal muss die Umzäunung des Innengestänges am Achskopf gekürzt werden, da sonst die Umzäunung gegen die Haube läuft. Das nennt man Waffel. Bei einer einzelnen Waffel wird die obere Heckstange am inneren Stab bis zur äußeren Mittelnaht gekürzt. Manchmal wird der Zaun noch weiter gekürzt, wie auf dem oberen Foto der Walderveense-Mühle zu sehen ist.
Es Segel sitzt oben rechts mit dem kurzen Halsseil zur oberen Hecklatte oder zuerst durch eine Öse an der Stange und dann zur oberen Hecklatte. Das lange Halsseil oben links des Segels am inneren Rogen ist am Segelarm am äußeren Rogen befestigt und das des Segels am äußeren Rogen an einer Öse, die am inneren Rogen befestigt ist (siehe oberes Foto). Es wird auch eine Segelschiene oder ein Gleiteisen verwendet, über das die obere linke Ecke des Segels mit einer Öse gleitet. Die Segel werden dann auf den Zaun gelegt (Segeln). Das Segel wird an einer Seite mit Haken (Fröschen) an der Stange befestigt und an der Unterseite des Segels wird das Segel mit drei Seilen (Sag- oder Slacklines) und mit einem Seil an der unteren Heckreling und Außennaht am Zaun befestigt und mit einem Seil an der Stange, die an der unteren Hecklatte befestigt ist. Das aufgerollte Segel wird hinter die Segelklampen (zwei Klampen), die sich auf der Rückseite der Rute befinden, geschlagen (geklemmt), zwischen die Zaunlatten geführt und an der Unterseite des Segels mit einem Seil gesichert. Die Gesamtlänge der in Reihe stehenden Klingen ist die Höhe des Flug erwähnt.
Je nach Wind kann kein (nacktes), viertel (Sturmende), etwas mehr (hohe Leine), halb, dreiviertel (lange Hälfte), ein Taucher oder volles Segel auf zwei oder allen vier Segeln präsentiert werden. Am Sturmende und der Hochleine wird das Segel auf die dritte Streckgrenze, auf die halbe und lange Hälfte auf die zweite und am Düker auf die erste Strecklinie gewickelt. Bei starkem Wind kann nur das untere Windbrett oder alle drei Windbretter aus dem Segel genommen werden. Die Klingen drehen dann nur noch die Vordernaht. Man spricht beim Wenden ohne Segel und ohne Sturmbretter vom Drehen mit nackten Beinen und abgeschnittenen Nägeln.
System Dekker
A. J. Dekker aus Hazerswoude, um 1927, brachte seine stromlinienförmigen Klingen erstmals in der Poldermühle von Waardenburg zum Einsatz. Dies war ein sehr vereinfachtes System des späteren Dekkerwiek. Er bedeckte die Rückseite der Windbretter des altholländischen Systems mit Metall. Das hat schon eine große Verbesserung gebracht. In den Niederlanden ist dieses System nur auf der Windmühle Groenendijkijk im Hazerswoude-Rijndijk. Einige Jahre später hatte Dekker sein System weiterentwickelt. Nun wurde der Stab bis zur vorderen Mittelnaht komplett mit einem Metallmantel umgeben, der mehr oder weniger ein Flügelprofil hat, hinten konvex und vorne konkav oben am Blatt, flach in der Mitte und konvex am Welle. Die Oberbekleidung verjüngt sich auf beiden Seiten nach hinten. Dieses System kam erstmals um 1929 zum Einsatz und seitdem wurden viele Windmühlen vertuscht.Um 1950 entwickelte Dekker ein weiteres Schaufelsystem, den sogenannten Split Wing. Die Rückseite der Windbretter hat ebenfalls ein stromlinienförmiges Profil, aber es gibt auch einen vorderen und hinteren Schlitz, durch den der Wind strömt. Beim Entfernen der Windbretter entsteht ein Brutflügel (siehe unten). Seit der Patenterteilung des Zuchtmessers wurden bei wenigen Mühlen geteilte Messer verwendet. Es ist jetzt nur auf der Hose Seidenmühle im Abcoude.
Dekkerwing mit Bremsventil und Selbstschwingung | Windmühle Walderveense mit Klingenverbesserung nach müllereigenem Design, abgeleitet von der Dekkerwiek. |
Prinsenmolenwiek oder Usingawiek
Der Prinsenmolenwiek oder Hadawiek leitet sich vom Dekkerwiek ab und wurde erstmals 1939 auf die Prinsenmolen. 1970 wurde dieser Floh aus dieser Mühle wieder entfernt. Diese Schaufelform wird nur noch bei zwei anderen Mühlen verwendet, nämlich bei der Frau Geist Mühle im Alphen aan den Rijn und der Torfmühle im Roelofarendsveen, aber auch davon entfernt. Der Docht ist nach Ir. A. Usinga benannt, die den Docht entwickelt hat. Der Prinsenmolenwiek hat eine runde Nase, während der Dekkerwiek eine spitze Nase hat. Ohne Segel gibt diese runde Nase jedoch viel zu wenig Zugkraft und der Segelhub blieb bei diesem Segel ein Problem. Die Abdeckung reicht auch nicht bis zur Dochtoberseite, wie dies beim Dekkerwiek der Fall ist. Der Vorteil der Prinsenmolenwiek besteht darin, dass die Verkleidung an der Vorderseite zur Inspektion der Stange.
System von Van Bussel
Das System von A.J. Dekker ("vertuschen") hatte einige Nachteile. Durch die Form des Blattprofils flatterten die Segel schnell. Schwierig war auch das Auswechseln der Umzäunung und das Anlaufen der Stangen, da diese Teile von der Stromlinienform ummantelt wurden. Der Mühlenbauer Chr. van Bussel aus Weert, die mit den Nachteilen des Dekker-Systems vertraut ist, hat ein eigenes System entwickelt. 1933 experimentierte er mit seinem System auf der Mühle Die Hoffnung zu Elen. Van Bussel verwendete schmalere Verkleidungsplatten und machte die Nase etwas runder als üblich, was die aerodynamischen Eigenschaften verbesserte. 1935 wurde die Mühle ruht sich selten aus in Budel van Busselneuzen. Von diesem Zeitpunkt an setzte Van Bussel sein System ein, wenn eine Mühle auf seinen Rat restauriert oder umgebaut wurde, da die Blätter bei einem Van Busselneus, genau wie beim Dekker-System, bei Windböen ziemlich schnell "hohlen", dh schnell an Geschwindigkeit zunehmen , platzierte er später auch Bremsventile unten am Profil. Diese Ventile öffnen sich, wenn die Mühle zu schnell dreht; sie unterbrechen dann die Stromlinienform, was die Klingen verlangsamt. Van Bussel ließ die Van Busselneuzen von den Windmühlenherstellern Beijk und Adriaens auf die Rotorblätter aufbringen. Die Van Busselneuzen des Mühlenbauers Beijk waren im Allgemeinen etwas spitzer und die Schere im Bereich der Zaunlatten 3, 4 und 5 etwas flacher als die Van Busselneuzen des Mühlenbauers Adriaens. Letztere hatte einen etwas größeren Nasenradius. Eine Mühle mit Flügeln mit Van Busselneuzen von Windmühlenbauer Beijk läuft etwas schneller als eine Mühle mit Van Busselneuzen von Mühlenbauer Adriaens bei gleicher Windstärke. Die Segel sind auch etwas straffer. Eine Windmühle mit Van Busselneuzen von Adriaens hingegen hat etwas mehr Durchzugskraft und startet leichter. Die Mühle Niemals gedacht von Merselo Zum Beispiel Van Busselneuzen vom Mühlenhersteller Beijk und die Mühle Heiliger Viktor in Heeze die des Windmühlenbauers Adriaens.
Zucht
Bei der Brutflügel nach dem System von ir. P.L. Fauël, die Vordernaht, die 3 Windbretter und der Brettschrott wurden durch eine Holzvordernaht mit flügelförmigem Profil, die Fock, ersetzt. Fauël experimentierte 1933 an der Windmühle Den Arend in Bergambacht, indem er die Focksegel eines Bootes an zwei Segel hängte. Zuerst wollte sich die Mühle wegen zu wenig Wind nicht drehen, aber nach dem Anbringen der Fock war es möglich, bei wenig Wind zu schleifen. Nachdem der Krieg Fau thel arbeitslos machte, setzte er sein System 1946 in die Praxis um (die erste Mühle, die gezüchtet wurde, war Der Fortschritt in Oeffelt) Wie funktioniert dieses System jetzt: Der Wind bläst gegen die konkave Seite des Focks und passiert eine Lücke am Heck des Focks, wodurch ein Unterdruck hinter dem Segel entsteht. Dadurch wird der Wind effizienter genutzt und es entsteht eine große Zugkraft. Dies ist besonders bei schwachen Windbedingungen wichtig. Fauël hat in der Regel Getreidemühlen dort eingebaut, wo er sein System mit Bremsventilen ausstatten ließ (bei Fauël "Steuertafeln" genannt, da diese die Drehzahl der Mühle regulieren), damit die Mühle bei Windböen nicht zu schnell läuft. Es gibt Ausleger mit 1 Balkenprofil und mit 2 Balkenprofil (Kreisbögen). Der Zuchtflügel von Das Reh in Putten hat beispielsweise ein 2-strahliges Profil. Das 2-Strahl-Profil ist eine Idee von I. J. der Kramer. An der Mühle d'Admiral Die Focks haben unten Einsätze, die bei starkem Wind herausgenommen werden können.
Selbstausbeute
Es gibt auch Klingen, die mit einem Selbstversorgung, bei dem die Rotorblätter mit Kippklappen ausgestattet sind, die ihre Position automatisch der Windstärke anpassen. Dafür sorgt ein ausgeklügeltes Übertragungssystem. Das selbstnachgebende System wurde 1772 in England von Andrew Meikle erfunden und 1807 von William Cubitt weiter verbessert. Dieses System wurde erstmals 1891 in den Niederlanden angewendet. Der Docht hat Jalousie, die sich mit zunehmendem Wind immer weiter öffnen.
G. J. zehn Raus Fortschritt entwarf ein selbsterlegendes System, das als Ten Have-System bekannt ist, bei dem die Klingen hinter den Stangen anstelle eines Zauns mit Segeln um eine Längsachse drehbare Holzbretter haben. Dieses System wurde erstmals 1937 angewendet Windmühle Bataaf im Winterswijk. Die Längsachse ist bei zwei Fünftel der Brettbreite außermittig, sodass der Wind die Abdeckung aufdrücken kann. Die Selbstnachgiebigkeit erfolgt teils durch Winddruck und teils durch Fliehkraft. Die Längsachse ist mit Fliehgewichten ausgestattet, so dass die Platten bei schnellerer Rotation der Messer mehr oder weniger kippen. Ein Satz weiterer Gewichte hinten an der gelochten Achse sorgt dafür, dass die Platten bei langsamerem Drehen wieder abgeflacht werden. Für weitere Absprachen wenden Sie sich bitte an die Schwanz der Mühle können die Gewichte mit einer Kette verstellt werden. Die Stange mit den Ten Have-Ventilen darf nur waagerecht platziert werden, da sonst die Betätigungsstangen durch Durchhängen gestört werden. Außerdem gab es Ten Have Nasen vergleichbar mit dem Van Busselneuzen, aber spitzer, so dass sie eine bessere Rendite hatten als der Van Busselneuzen.
Marien van Riet aus geht entwarf um 1935 ein selbsterlegendes System, das als Riet-System bekannt ist, bei dem die Klingen hinter den Stangen, wie bei Ten, statt einer Umzäunung mit Segeln um eine Längsachse drehbare Holzplatten haben. Die Rute ist mit einer stromlinienförmigen Nase ausgekleidet. Im geschlossenen Zustand ähnelt die Form am ehesten a Flugzeugflügel. Das System wird in mehreren verschiedenen Versionen hergestellt. Die Operation geschah am Anfang mit a Ertragsring, das später durch a . ersetzt wurde Spinne mit Schwingstock. Das van Riet-System wurde hauptsächlich in Zeeland angewendet und hat nicht viel Popularität erlangt.
Bilau oder ventiwieken
In den Niederlanden gibt es nur eine Windmühle mit Bilau oder Ventiwicken an beiden Stangen, nämlich eine Windmühle Die Hoffnung In Norwegen. Biene klebrig (Rees) in Deutschland gibt es auch eine Windmühle mit dieser Blattform, Schölten Mühlea. In 2011, Die Blazekop in Ovezande, während der Restaurierung, auch mit diesem System an 1 Stange ausgestattet. 1935 war die Blazekop die erste Windmühle in den Niederlanden, die mit Bilau-Blättern ausgestattet wurde. Diese Flügelverbesserung wurde um 1930 vom deutschen Luftwaffen-Ingenieur entworfen Kurt Bilauss. Von allen Blattverbesserungen kommt diese Blattform dem Flugzeugflügel am nächsten. Der Docht besteht aus einem Stab mit Klappe und stromlinienförmiger Nase. Die Ventile werden über Spinne, Streckstange, Streckstab und Streckkette betätigt. Nachteile dieses Systems sind das hohe Gewicht und die geringe Sturmsicherheit.
Bremsventile
Alle flohen, außer bei Bilauwieken (mill Die Hoffnung (Norden), können mit Bremsventilen (auch Steuerplatinen genannt) ausgestattet sein. Sogar die Windmühlen haben Die Schwalbe und Die Nordmühle mit alten holländischen Vordernahtbremsventilen anstelle des Sturmschildes. Bremsventile können mehr oder weniger weit geöffnet werden, so dass das Entweichen verlangsamt und somit das Auffangen (Bremsen) erleichtert wird. Das Ventil wird durch ein Fliehgewicht geöffnet. Der Öffnungszeitpunkt des Bremsventils kann wie bei . über eine Feder und einen Haken an den Lamellen voreingestellt werden Das Reh in Putten. Oftmals kann er jedoch während der Rotation am Heck angepasst werden, indem mehr oder weniger Gewicht an der Streckkette aufgehängt wird. Das obere Welle muss dann durchstochen und ein sogenannter Spider auf den Schaftkopf aufgebracht werden. Früher wurden alte Oberwellen beim Drehen mit Hilfe der Mühle durchbohrt. Zu diesem Zweck wurde im hinteren Teil des Schachts eine Bohranordnung angebracht. Das Loch in der Welle wurde gebohrt, indem die von den Klingen angetriebene Welle um den Bohrer herum gedreht wurde. Mit Hilfe von Aufsätzen wurde der Bohrer für tieferes Bohren verlängert.
Position der Klingen
Aktuell
Derzeit sind noch folgende Stellen besetzt:
Größter Teil der Niederlande
- Der oberste Flügel vor dem höchsten Punkt steht für „Kommen“ und Freude, also kann dies sowohl Geburt als auch Heirat sein. Bei der Geburt bleibt die Mühle etwa eine Woche in dieser Position, bei der Heirat nur am Tag der Hochzeitszeremonie. Wenn sich die Mühle in dieser Position befindet, wird sie manchmal auch mit Fahnen oder zum Beispiel einem Zaanse-Ornament verziert.
- Die unterste Fahne hinter dem tiefsten Punkt steht für Over / Over, also ist dies oft der Tod. Die Mühle wird von dem Moment an, in dem man vom Tod hört, in Trauerposition sein und dies so lange bleiben, wie die Trauerzeit andauert.
- Die Kreuzstellung (diagonal) ist die Ruhestellung. Dies ist der Fall, wenn die Mühle längere Zeit nicht benutzt wird (zB bei der Wind-Wasser-Mühle, wenn längere Zeit kein Regen zu erwarten ist und die Mühle nicht mahlen muss). Bevor die Klingen aus Stahl hergestellt wurden, wurde dies verwendet, um ein Durchhängen zu verhindern.
- Die Betriebsposition zum Aufsegeln und nachgeben. Biene Getreidemühle ist dies auch die Ruhestellung, in der der Rogen mit Rehketten fixiert wird. Am Stab ist auch der Blitzableiter befestigt.
Ostbrabant, Limburg und angrenzende Regionen
In den niederländischen Provinzen Limburg, großen Teilen von Nordbrabant, Teilen von Gelderland und den angrenzenden Regionen Belgiens und Deutschlands gelten unterschiedliche Klingenpositionen.
- Der Rogen etwa 22 Grad hinter dem unteren Punkt ist die Geburtsposition. Es ist der Beginn der Revolution: „der Anfang des Lebens“.
- Der Reh dreht sich um 45 Grad (Flug ist vorbei). Dies ist der Freudenmodus. Auf halbem Weg durch die Revolution, der Höhepunkt des Lebens. Zum Beispiel gibt es eine Hochzeit.
- Der Rogen etwa 22 Grad vor dem unteren Punkt ist die Trauerposition. Es ist das Ende der Revolution: „das Ende des Lebens“. Am Trauerstand wird die Mühle in Richtung Wohnhaus des Verstorbenen gewürzt. Und während der Beerdigung schließt sich die Windmühle dem Trauerzug an.
- Der Rogen in der unteren Position: kurze Ruhe. Der Müller kann schnell zur Mühle segeln, um (zum Beispiel) Getreide zu mahlen.
Nicht mehr aktuell
Kein Mahlgut für die Mühle, also bitte um Arbeit.
- Das Segelkreuz wird dann über Zaun, in eine Rechenmühle mit einem Segel vorn und einer unteren Spitze von rechts nach links zurückgedreht (Taucher). In anderen Regionen war dies die aufrechte Position mit den Segeln vorn. Das kann von Dorf zu Dorf sehr unterschiedlich sein.
Mühlenmacher anfragen, da die Mühle kaputt ist.
- Ein auf das obige Segel gelegtes Segel mit einer von links nach rechts zurückgedrehten Spitze (Taucher), die Mühle ist kaputt, dies gilt als Hilferuf des Mühlenmachers.
Literatur
- G. J. Pouw, Dochtsysteme für Polder- und Industriemühlen. Kluwer. Denver. 118 S., 1982. 22,5 × 28,5 cm; mit Fotos und Arbeitszeichnungen.
- Kurt Bilau "Windmühlenbau. Vergangenheit und Gegenwart", 1934, hg. Van Eshuis & Co., Dalfsen, 130 S., 16 x 24,5 cm, geklebt. Herausgegeben für die Niederlande von J.H. Rijnenberg.
- Uwe Karstens "Kurt Bilau Annäherung an einen Visionär", 2003, Hrsg. Verein zur Erhaltung der Wind- und Wassermühlen, Schleswig, 80 S., 21 x 25,5 cm, geklebt.
- Uwe Karstens "Kurt Bilau Annäherung an einen Visionär". Einband 2. 2010. 91 Seiten, 20,8 x 25,3 cm.
Fotogallerie

Arbeitshaltung. (Hier ohne Sturmschilder)
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Kreuzposition

Freude-Modus
Trauerposition

Dochte ohne Schleife

Vier Taucher

Zwei Taucher und zwei volle Segel

Vier lange Halbsegel

Zwei hohe Linien

Zwei hohe Leinen und zwei lange Halbsegel

Zweiteilige Stangen

Fauëelzucht: Detail mit Bremsventil

Auf der linken Seite der Stange eine Eisenleiste mit Löchern zum Einstellen des Bremsventils

Fauelzucht der Concordia Mühle

Ten Have Ventil mit van Busselneus van de Venemansmolen

Ten Have Ventil mit van Busselneus van de Wenninkmolen

Spin zum Betätigen von Bremsventilen der Mühle Die Krone (Mühle)

David und Stabilisator zur Betätigung von Bremsventilen Die Krone (Mühle)
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Zäune der Concordia Mühle

Wendespulen (mit Bolzen) und Ruderkeile

Segelarm (unten) und Segelklampen

Gleiteisen von De Neue Mühle

Windboards und Stabboard mit Wirbel gesichert secured

Mühle Die Kuh mit Auslegermessern und geöffneten Bremsventilen.
Arkens Mühle mit Schmetterlingsflügeln (quergeriggt).
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Bockwindmühle Oppenwehe Vierkant rechts right

Vordere Naht auftragen

Spannen bei der Doesburger Mühle
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Hexagon-Bus am Zwiepse Windmühle
