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Fort van Sjako

Es Festung von Shako ist ein in 1886 zerstört Mietshaus im Amsterdam.

In seinem 1901 erschienenen Buch "Als ich noch jung war" Justus van Maurik jr. in seinen Geschichten über Jacob Frederik Müller das Mythos einer unzugänglichen und undurchsichtigen Räuberhöhle im Amsterdamer Jordanien, eine "Diebesrepublik" und Zufluchtsort, wo Gerechtigkeit konnte nicht handeln, geschaffen. Das Fort von Sjako befindet sich in den Geschichten über die Amsterdamse Elandsgracht. Van Maurik berief sich in seiner Geschichte auf das, was ihm "von einem Mann auf der Straße erzählt worden sein soll, der es von seinem Großvater gehört hatte, der es wiederum von seinem Vater kannte". Nach der Untersuchung stellt sich heraus, dass nichts wahr ist[1].

Dieses sogenannte "Fort" bezeichnet eine Häusergruppe in Gängen hinter einer Reihe von Gebäuden an der Elandsgracht. Im 1886 sie wurden abgerissen. Eine Gedenktafel in den Häusern 71-77 erinnert an den Mythos. Solche Forts wurden im 19. Jahrhundert mehrfach beschrieben, unter anderem von Helene Mercier, und auch die des Forts von Sjako leitet sich von ihrer Beschreibung ab Jodenbreestraat.

Literatur

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