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Photoleitfähigkeit ist die Zunahme der elektrischen Leitfähigkeit in a Halbleiter oder Isolator aufgrund der Aufnahme von elektromagnetische Strahlung, wie sichtbares Licht, ultraviolettes Licht, Infrarotlicht oder gamma Strahlen. Der Effekt der Photoleitfähigkeit wurde 1873 von . entdeckt Willoughby Smith nach ihm Selen war dem Sonnenlicht ausgesetzt.[1][2]
Operation
Elektromagnetische Strahlung besteht aus Photonen. Hat ein Photon genügend Energie, kann es in einem Halbleiter a bilden Elektron anregen, d.h. das Elektron entfernt sich vom Valenzband zum Leitungsband. Neben dem zusätzlichen Elektron im Leitungsband wird im Valenzband ein "Loch" oder ein fehlendes Elektron gebildet. Sowohl die zusätzlichen Elektronen im Leitungsband als auch die Löcher im Valenzband erhöhen die elektrische Leitfähigkeit des Materials.
Anwendungen
Lichtschranken der in der Fotografie wenn Belichtungsmesser verwendet, arbeiten auf der Basis von Photoleitung. Darüber hinaus findet sich die praktische Anwendung der Photoleitfähigkeit in Fernsehaufzeichnungsröhren, Infrarot-Detektoren und in der Elektrofotografie, während die Photoleitfähigkeit auch bei der Bildung des fotografischen latentes Bild und in Xerographie.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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