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Vierer ist ein Begriff aus dem Golfsport.

Ein Viererturnier wird in Zweierteams gespielt. Jedes Team spielt zusammen mit einem Ball, den sie nacheinander schlagen. Wer am Abend dabei sein wird, steht im Voraus fest Löcher abschlagen und wer auf den ungeraden Löchern. Nachdem ein Spieler abgeschlagen hat, macht sein Partner den zweiten Stich. Sie spielen abwechselnd bis zum Ende des Lochs.

Normalerweise wird ein Vierer mit einem Matchplay kombiniert, bei dem am Ende des Lochs festgestellt wird, welches Team das Loch gewonnen hat. Das Siegerteam bekommt einen Punkt, bei Gleichstand bekommt jedes Team einen halben Punkt.

Vierer gibt es als Wettkampfform schon lange, in den Niederlanden wurde 1931 die erste nationale Meisterschaft ausgetragen. Dieses Turnier heißt das Armeehumpen.

Eine Variante von Vierer ist grüner, wo beide Teammitglieder abschlagen, und dann wird entschieden, auf welchem ​​Ball gespielt wird. Dies muss nicht der am weitesten entfernte Ball sein, die Wahl liegt bei den Spielern. Danach wird der gewählte Ball abwechselnd bis zum Ende des Lochs durchgespielt. Der nicht ausgewählte Ball wird dann aufgenommen.