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Frank Schaubach | ||||
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| Geboren | 3. Dezember1881 | |||
| Geburtsort | Straja vas | |||
| Verstorben | 6. August1954 | |||
| Ort des Todes | rnomelj | |||
| Land | ||||
| Party | Slowenische Volkspartei | |||
| Funktionen | ||||
| 1918 | Mitglied des zeitweiligen slowenischen Parlaments | |||
| 1927-1929 | Bürgermeister in Maribor | |||
| 1938-1941 | Mitglied des Senats der Draubanane | |||
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Frank Schaubach (3. Dezember1881, Draschitz (sl.: Drasce) Biene Hohenthurn (sl.: Straja vas) - 6. August1954, rnomelj) war ein Slowenisch Jurist und Politiker.
Schaubach ging zur Schule in school Villach, danach studierte er Rechtswissenschaften in Wien. 1910 wurde Franc Schaubach Richter in rnomelj. Als die österreichische Doppelmonarchie zerfiel, wurde Schaubach Vizepräsident des Nationalrats in Črnomelj und Abgeordneter im vorläufigen slowenischen Parlament der Neuen Staat der Slowenen, Kroaten und Serben. 1919-1920 arbeitete er als Rechtsanwalt in Ferlach und aktiv rekrutiert für den Eintritt von Kärnten nach Jugoslawien. Danach Kärntner Volksabstimmung im 1920 beendet Schaubach zog nach Mariboro, wo er wieder als Richter tätig war.
Als Mitglied der Slowenische Volkspartei Schaubach bekleidete das Amt des Bürgermeisters in Maribor (1927-1929). Von 1938 bis 1941 war er Mitglied des Senats der Draubanane. Im April 1941, dem Monat, in dem Deutschland und Italien in Jugoslawien einmarschierten, trat Schaubach von seinen Ämtern zurück und zog sich nach Črnomelj zurück.
