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Frank Mandersloot | ||||
Frank Mandersloot im Jahr 2018 | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Frank Emile Mandersloot | |||
| Geboren | 11. Mai1960 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer, Maler, Fotograf | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Abstrakt, Installationskunst | |||
| RKD-Profil | ||||
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Frank Emile Mandersloot (Utrecht, 11. Mai1960) ist ein Niederländischbildender Künstler.[1]
Leben und Arbeiten
Mandersloot, ausgebildet an der Kunstakademie in 's-Hertogenbosch und weiter Studios '63 in Haarlem, ist wie Installationskünstler, Fotograf und Bildhauer gelegen in Amsterdam. Außerdem ist er Dozent an der Rietveld-Akademie in Amsterdam.
Skulpturen von Mandersloot sind an verschiedenen Orten in den Niederlanden im öffentlichen Raum zu finden. Das Eindhovense Van-Abbe-Museum hat seine Arbeiten in der Sammlung. Er stellt regelmäßig im In- und Ausland aus. Mandersloot gewann 1987 den Incentive Prize des Amsterdam Fund for Visual Arts und 1988 die Charlotte Kohler-Preis und der Heineken Brauerei Kulturpreis.
Einige Arbeiten im öffentlichen Raum
- Vesica Piscis (1991), Festung in Bergen op Zoom
- Ohne Titel (1996), Gouda-Skulpturenroute im Gouda
- Für die Bienen (2004), Amsterdam (2004)
- Lumen (2006), Enschede
Literaturverzeichnis
- Für die Bienen = Für die Bienen (2004) Hrsg. Amsterdamer Fonds für die Künste, Amsterdam, ISBN 90-803367-7-7
- Wolfs, Rein Frank Mandersloot, Dépôt prenatal (1988) Hrsg. Museum Het Kruithuis, 's-Hertogenbosch (anlässlich der Verleihung des Brauereikulturpreises der Stadt 's-Hertogenbosch
Fotogallerie

Vesica piscis (1991), Bergen op Zoom

Ohne Titel (1996), Gouda

Für die Bienen (2004), Amsterdam
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Fußnoten Interview
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