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Franky Demon
Franky Dämon
Franky Dämon
Vollständiger NameFranky Dämon
GeborenBrügge, 28. Juni1976
WahlkreisFlagge von Westflandern.svgWestflandern
RegionFlagge Flämische RegionFlandern
LandFlagge von Belgien Belgien
FunktionPolitiker
PartyCD&V
Funktionen
2015-heuteVorsitzendepasarWestflandern
2007-heuteStadtratBrügge
2011-heuteSchiffe Brügge
2013-2014ProvinzratWestflandern
2014-heuteMitglied des Parlaments[1]
Webseite
Portal  Portalsymbol  Politik

Franky Dämon (Brügge, 28. Juni1976) ist ein Belgier Politiker von CD&V.

Lebenszyklus

Nach dem Abitur in der Our Lady College Assebroek er wurde in KATHO-RENO Torhout als Lehrer ausgebildet. Nach freiwilligem Engagement bei KSA, dem örtlichen Jugendrat, Sportcamps und der Führung der Seniorenanimation begann er bei CM Brügge, wo er für die Jugendferien von jeugd . verantwortlich war kazu und an dem mehr als 42.000 Kinder und Jugendliche teilnahmen. In der Nachfolge des Ministers Hilde Crevits er wurde 2015 pasar-Präsident für die Provinz Westflandern, von denen 7.000 Familien Mitglieder sind. Der Verein setzt sich für bezahlbare Freizeitangebote im Bereich Erholung und Tourismus ein.

Er begann seine politische Karriere, als er 2006 für die CD&V zum Stadtrat von Brügge gewählt wurde. Dort ist er seit 2011 Stadtrat und von 2012 bis 2014 Provinzrat der Provinz Westflandern. In seiner ersten Woche als Beigeordneter für Bevölkerung, Standesamt und Jugend vollzog er die Eheschließung des ehemaligen Vlaams Belang-Politiker Marie-Rose Morel und Frank Vanhecke.Während seines Amtes als für Green zuständiger Beigeordneter stieg die Zahl der Beschwerden bei den Ombudsmann. Zusammen mit dem Flämische Landagentur (VLM) hat er eine grüne Fahrradroute in und um Brügge entworfen. Dazu gehörte die Zufahrt zum alten Bahndamm von Sint-Pieters, der in einen von Spielelementen gesäumten Rad-, Spazier- und Spazierweg umgewandelt wurde. Er war auch einer der Initiatoren des Freiraumkonzepts Brügge: ein Plan zur kurz- und mittelfristigen Erhaltung und Aufwertung des Freiraums und Grüns im historischen Stadtzentrum von Brügge im Sinne einer ebenso nachhaltigen Stadtentwicklung.

Auch für den Zivildienst hat er Initiativen ergriffen, wie etwa die Ausweitung der Öffnungszeiten der Schalter der Zentralen Dienste und der Verwaltungen sowie die Einführung eines digitalen Warteschlangensystems.

Bei der Kommunalwahlen 2012 er hat mehr Stimmen gewonnen als der scheidende Bürgermeister Patrick Moenaert. Er wurde der erste Stadtrat für Jugend, Raumordnung, Wohnungsbau und Studentenstadt Brügge. Unter anderem genehmigte er den Bau eines Universitätscampus für die KU Löwen und gab grünes Licht für den Umbau des ehemaligen Polizeireviers in die Hauwerstraat zu einem Studentenwohnheim. Er genehmigte auch einen Masterplan für Ter Groene Poorte, sorgte für die Anerkennung von Brügge als Gemeinde des unbeweglichen Kulturerbes und nahm an der Diskussion über das Dossier zur Sanierung teil. nicht Zand. Als Jugendbeirat prägte er den urbanen Ferienspielplatz „Kwibus“.

Bei der Bundestagswahl vom 25. Mai 2014 Demon war auf Platz 4 der CD&V-Liste der list Wahlkreis Westflandern für die Abgeordnetenkammer und wurde mit 16.394 . gewählt Vorzugsstimmen. Er hat mehr Stimmen (5784) als Bürgermeister Renaat Landuyt (4965), der ein Kandidat für die Flämisches Parlament. Als Vertreter des Bundes nahm er Einsitz in den Ausschüssen Inneres, Allgemeine Angelegenheiten und Öffentlicher Dienst sowie in der Aufsichtskommission des Ständigen Ausschusses P und des Ständigen Ausschusses I. Im April 2016 wurde er zudem Stellvertreter der Sonderkommission Terror, die wurde im Zuge der Anschläge in Paris. Er forderte den Innenausschuss nachdrücklich auf, Maßnahmen zur Bekämpfung der Transmigration und der Grenzkriminalität zu ergreifen, und verfolgte aktiv die Polizeireform und Maßnahmen zur Bekämpfung der Radikalisierung. Er war auch Mitglied des im März 2017 ins Leben gerufenen Ausschusses für politische Erneuerung.

Bei der Kommunalwahl 2018 2018 er belegte den dritten Platz auf der CD&V-Liste. Von dort erreichte er die zweithöchste Zahl an Vorzugsstimmen in Brügge. In der neu gebildeten Koalition wurde sein Amt als Beigeordneter um die Befugnisse Raumplanung, Umwelt und Sport erweitert.[2]

Bei den Bundestagswahlen im Mai 2019 wurde Demon mit 18.221 Vorzugsstimmen vom dritten Platz der westflämischen CD&V-Liste im Repräsentantenhaus wiedergewählt. Anschließend wurde er ständiges Mitglied des Ausschusses für Inneres, Sicherheit, Migration und Verwaltung.

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