WikiDer > Frans Funke Küpper
Franciscus Wilhelmus Anton (Französisch) Funke Küpper (auch Frans Funke genannt) (Rotterdam, 15. Dezember1908 – Haarlem, 28. Januar1993), erlernte das Kunstgewerbe bei seinem Vater Anton Funke Küpper und entwickelte sich als Zichzelf Zeichner. Er beschäftigte sich auch mit Cartoon-Zeichnen, Werbedesign, Malerei, Illustration und Aquarellmalerei.
Er begann seine Karriere, die weitgehend der seines Bruders Theo ähnelt, um 1931 als Werbedesigner bei der Rotogravure Mij. im Führen. 1934 arbeitete er in der Anzeigenabteilung des Verlags Die Spaarnestad in Harlem. Nachdem diese Abteilung 1935 geschlossen wurde, arbeitete Frans weiterhin im Verlag, jetzt jedoch als freiberuflicher Illustrator und Karikaturist. Er veröffentlichte in Kleinkindertablett und Wochenmagazin für die römische Jugend.
In dem Wochenmagazin für die römische Jugend er zeichnete sechs Folgecomics mit Sprechblasen, nämlich Pukkies großes Abenteuer (1937), Die Zwillingsbrüder Jan und Jaap Goochem gehen zum Rentenieren (1938), Kobus Knol und seine Ros (1939), Der Kampf um Krugers Millionen (1940), Die 12 Handwerke und 13 Unfälle von Thijs Slof (1940-41) und Das Duo Kobus Knol und Thijs Slof über Abenteuer (1941-42).
Frans Funke Küpper entwickelte sich zu einem Allround-Cartoonist mit einem ganz eigenen Stil, in dem er zunehmend auf Kontraste setzt. Bis zum Zweiten Weltkrieg zeichnete er Comics. Danach arbeitete er hauptsächlich als Maler und unternahm viele Auslandsreisen, u.a. nach Frankreich, Spanien, Griechenland und Truthahnunbekannt wann.
Seine Brüder Albert Funke Küpper und Theo Funke Küpper waren auch als Karikaturist tätig und Illustrator.