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Frans Kramer
Msgr. Krämer (1969)

Francis Gerardus (französisch) Kramer (Klöstername: Constans) OFM (Oldec-Kloster, Hartwerd, 3. Juni1903Katwijk am Rhein, 14. Januar1998) war ein Niederländisch Kleriker und Bischof der katholische Kirche.

Studium und kirchliche Karriere

Kramer absolvierte seine Sekundarschulbildung in den Niederlanden bei Rolduc und weiter in Weert Bei der Franziskaner, welchen Orden er 1921 eingab. Er wurde am 18. März 1928 geboren Priestergewidmet. Kurz darauf wurde er nach China Verbreitung des römisch-katholischen Glaubens. Er war zum Zeitpunkt der japanisch Besetzung.

Am 7. Februar 1946 wurde Kramer ernannt Apostolischer Vikar von Luanfu und nach Titularbischof von europus. Seine Bischofsweihe erfolgte am 25. März 1946 in Peking, mit einem französischen, einem belgischen und einem niederländischen Missionsbischof als Vorgänger. wenn buchstabieren er wählte mit einer Anspielung auf seinen klösterlichen Namen In Magna Constantia (In großer Beharrlichkeit) ein Satz aus dem Bibelbuch Weisheit (5:1). Nicht umsonst: zwei niederländische Bischöfe vor ihm, Ferdinand HamerCICM im Jahr 1900 und Frans SchravenCM 1937 wurden sie in China ermordet.

Nach der kommunistischen Revolution von mao und ruft die Volksrepublik Kramer und andere ausländische Geistliche wurden 1952 inhaftiert und des Landes verwiesen. Seitdem lebt Kramer wieder in den Niederlanden, im Franziskanerkloster in Katwijk aan den Rijn. Er würde fast ein halbes Jahrhundert lang Bischof im Exil bleiben.

Exil

Jahrzehntelang ging Bischof Kramer mit Vorträgen und Lichtbildern ins Land, um auf die Not seiner Kirche und ihrer Gläubigen in China aufmerksam zu machen. Sicherlich hatten die niederländischen Bischöfe in den fünfziger und sechziger Jahren noch alle Hände voll zu tun mit Priesterweihen und anderen zeremoniellen Verpflichtungen. Ihr arbeitsloser Pfarrerbruder in Katwijk leistete als Weihbischof im Nationaldienst eine dringend benötigte Hilfe.

Doch Kramer hielt an seinem Traum fest, dass sich eines Tages die Tore Chinas wieder öffnen würden und er nach Luanfu (später Lu'an, Changzhi). Aus diesem Grund lehnte er eine Berufung des Bischofs ab Wilhelmus Marinus Bekkers von 's-Hertogenbosch 1960 für den Dienst Weihbischof werden. Bekkers kam schließlich zu dem jungen Seminarprofessor Jan Bluyssen der ihm auch nach seinem frühen Tod (1966) nachfolgte.

Nach dem Rat

Als Teilnehmer erlebte Kramer alle vier Sessions der Zweites Vatikanisches Konzil in der ersten Hälfte der sechziger Jahre.

Kramer verfolgte in den folgenden Jahren die stürmischen Entwicklungen der römisch-katholischen Kirche in den Niederlanden mit Abstand. Emeritierte Bischöfe kehrten von . in die Niederlande zurück Indonesien wenn Rudolf Stavermann OFM und Piet van Diepen OSAO oder aus Südafrika Gerard van Velsen AUF[1] konnte man zum Beispiel noch als Sympathisant bei Kundgebungen der progressiven römisch-katholischen Achte Mai Bewegung, die alle niederländischen Bischöfe sorgfältig vermieden. Auch davon hielt sich Kramer fern.

Kramer brach sich 1998 bei einem Sturz zu Hause die Hüfte; auf eine Operation wurde verzichtet. Er kehrte nie nach China zurück.

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