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Frans Lamoen

Französisch Lamoen (Antwerpen, der 24. Oktober1876 - Dort, 5. Januar1954) war ein flämischer Komiker, Sänger und Komiker.

Lebenszyklus

Jugend

Lamoen wurde als Sohn des Seglers und Segelmachers Joannes Lamoen und seiner Frau Isabella Tailliez geboren. Er hatte keinen künstlerischen Hintergrund und hatte große Probleme beim Lesen und Schreiben. Sein ganzes Leben lang bezeichnete er sich demütig als "Farce-Sänger" statt "Schauspieler" oder "Künstler". Wie seine Geschwister musste Lamoen von klein auf arbeiten. Im Alter von 9 Jahren arbeitete er mit seinem älteren Bruder in einer Druckerei, wo er mit einem Balg musste die Briefkästen reinigen. Der viel Staub, den er dadurch eingeatmet hat, gab ihm Bleivergiftung, woraufhin ihm ein Arzt geraten hat Baum zu bewegen, wo die Luft besser war.

Werdegang

Im 1887Im Alter von 11 Jahren debütierte Lamoen als Sänger und Komiker. Er trat jeden Donnerstag während eines Café-Chantant im Baum. Er wurde bald ein Erfolg und trat in verschiedenen Café-Gesängen, Hochzeiten und Banketten in Antwerpen auf. Bei einem dieser Bankette wurde Lamoen von einem französischsprachigen Journalisten entdeckt, der ihm seinen ersten Bühnenvertrag für die "Scala d'Anvers". Dort trat Lamoen jahrelang auf, ebenso im Hippodrom in Antwerpen, wo er als Komiker hauptsächlich in den Revuen von Rik Senten gespielt. Er konzentrierte sich hauptsächlich auf beliebte Frauenrollen, konnte aber auch mehrere Charaktere spielen. Der Komiker nahm Hunderte von Platten auf, bei denen er regelmäßig fünf bis zwölf Typen gleichzeitig in einem Song oder einer Konferenz aufführte. So entstanden viele seiner beliebtesten Lieder, wie zum Beispiel „Miss Pladijs“, „Der Bus von Hintern des Bombers“, „De Meezenvangers“, „Het Kosterke“ und „De Gardevil“. Er hat einen Plattenvertrag mit Die Stimme seines Meisters und arbeitete später auch für Homocord, Pathé, Odeon, Edison Bell und Crystal.

Lamoen trat nun auch im Ausland auf: Niederlande, Niederländisch-Ostindien,… Erster Weltkrieg Lamoen floh als Freiwilliger für die Rotes Kreuz in die neutralen Niederlande, wo er sich den belgischen Flüchtlingen widmete und weiterhin auftrat. Auch seinen Sprach- und Textgebrauch verbesserte Lamoen durch seinen Aufenthalt in den Niederlanden. Nach dem Krieg kehrte er nach Belgien zurück, wo er seinen Erfolg fortsetzte. In den Kinopausen wurde Lamoen auch zum Varieté-Künstler. 1934 arbeitete er für die Nationales Institut für Rundfunk am Radiokabarettspiel teilnehmen „Die Sonnenschläger“. 1937 feierte sie ihr 50-jähriges Künstlerjubiläum. Das Zweiter Weltkrieg hinderte Lamoen für weitere fünf Jahre daran, neues Material aufzuführen oder zu veröffentlichen. Nach dem Krieg versuchte der 70-jährige Künstler, seine Karriere wieder aufzunehmen, doch seine physisch und psychisch besten Jahre waren vorbei. Außerdem war er verbittert über die vielen Freunde und Bekannten, die er während des Krieges verloren hatte. Er war sogar aktiv daran beteiligt, einigen Mitarbeitern in seiner Nachbarschaft zu helfen Wilrijk bestrafen. Er trat noch immer als Gastkünstler bei Revuen, Kommunionen, Hochzeiten und Kinopausen auf und veröffentlichte 1949 auf Drängen seines Cousins ​​eine Autobiographie. Trotzdem verbrannte er eines Tages alle Erinnerungsstücke seiner langen Karriere in seinem Garten: Schallplatten, Bücher, Fotos, Plakate, Programmhefte, Presseausschnitte,… Er starb 1954 fast vergessen.

Erbe

  • Die Gruppe Die Fremden wurde von Lamoens komischen Liedern beeinflusst.
  • 1985 würdigte Ronald Van Rillaer Lamoen mit dem Stück „Französischer Lamoen“, Regie: Jan Verbistervaarden. Leo Brant spielte die Rolle von Lamoen. Eigens zu diesem Anlass wurde ein Compilation-Album mit Lamoens bekanntesten Songs herausgebracht, das aus verschiedenen 78 U/min-Platten besteht. 2014 wurde das Stück „Who the F*ck is Lamoen“ von Rillaer im Fakkeltheater in Antwerpen uraufgeführt. Es ist eine Ode an Frans Lamoen, Musiktheater wie es 2014 sein würde.

Externe Links