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Frans Lozie
Frans Lozie
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Vollständiger NameFrans Lozie
GeborenPoperinge, 28. März1950
RegionFlagge Flämische RegionFlandern
LandFlagge von Belgien Belgien
FunktionLehrer
Politiker
Party1991 - 2003: agalev
Funktionen
1991 - 1995Kooptierter Senator
1995 - 1999Mitglied des Parlaments
1992 - 2000Mitglied rvbLiga für Menschen-
Rechte
1999 - 2003Senator
1999 - 2003FraktionsvorsitzenderSenat[1]
1999 - ?Mitglied Institutionelle Erneuerung des IIC
Portal  Portalsymbol  Politik

Frans Lozie (Poperinge, 28. März1950) ist ein ehemaliger BelgierSenator und Vertreter des Volkes.

Lebenszyklus

Lozie ist professionell Lehrer. Er ist lizenziert in der Wissenschaften (Erdkunde) und erwarb sein Diplom an der Katholische Universität Löwen. Er war auch Mitwirkender an der Geographie-Lehrbuchreihe von Standaard Educatieve Uitgaven und wurde Theorielehrer in einer Fahrschule.

Politisch aktiv wurde er bei agalev und diente von 1991 bis 1995 kooptierter Senator und von 1999 bis 2003 als direkt gewählter Senator in den Senat. Von 1999 bis 2003 war er in der Fraktionsführer im Senat. Von 1995 bis 1999 war er Mitglied der Abgeordnetenkammer für die Bezirk Brügge.[2] Lozie war auch Mitglied der Der Aufsichtsrat des Liga für Menschenrechte. Am 11. Mai 2003 erhielt er den Offizierstitel im Leopold-Orden. Außerdem ist er Ehrensenator und Ehrenvorsitzender der Grünen Senatsfraktion. Ab 1999 war er auch Mitglied der Regierungs- und Interparlamentarischen Konferenz zur institutionellen Erneuerung.

2002 verurteilte er ein angeblich geheimes Abkommen zwischen dem damaligen Senatspräsidenten Armand De Decker und CD&V-Party Anführer Hugo Vandenberghe ohne Kenntnis der Mehrheitsfraktionen über die Verschiebung der Abstimmungen im Senat bis nach Jahresende (u. a. zum Auslaufen der Kernenergie und das Gesetz über die Verkehrssicherheit). CD&V würde die Verzögerungsmanöver nicht zu weit treiben, im Gegenzug dafür, dass die oben genannten Vereinbarungen in diesem Jahr nicht mehr genehmigt würden.[3]

Bei der Bundestagswahl vom 25. Mai 2014 stand Lozie als Erweiterungskandidat[4] auf dem dritten Platz PVDA-Liste für die Wahlkreis Westflandern[5]. Er wurde nicht gewählt.