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Franz Gabli | ||||
| Vollständiger Name | Franz Gabli | |||
| Geburtsdatum | 29. Dezember1921 | |||
| Geburtsort | Sankt Anton am Arlberg, Österreich | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Sterbedatum | 23. Januar2014 | |||
| Ort des Todes | Bellingham (Washington)Vereinigte Staaten | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Olympia | 1948 | |||
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Franz Gabli (Sankt Anton am Arlberg, 29. Dezember1921 – Bellington, 23. Januar2014) ist ein österreichischalpiner Skifahrer.
Werdegang
Franz Gabl begann seine Karriere als Skispringer. 1935 wurde er Meister des Tirol in der Jugend und ein Jahr später österreichisch Juniorenmeister in dieser Disziplin. Während Zweiter Weltkrieg Gabl wurde mehrmals verwundet und musste einige Zeit in russischen Arbeitslagern verbringen. Nach dem Krieg wurde er Skifahrer und als er 1947 einen wichtigen Wettkampf gewann in Seefeld, wurde er in die österreichische Skinationalmannschaft berufen. Auf der Olympische Winterspiele 1948 auf Schweizer St. Moritz er holte die Silbermedaille in der Abstammung. Die Saison 1948-1949 verpasste er verletzungsbedingt weitgehend, die darauffolgende Saison verlief so enttäuschend, dass Gabl beschloss, seine Skikarriere zu beenden. Seine letzten großen Wettkämpfe fuhr er auf der WM 1950 im Espe, in dem Vereinigte Staaten. Nach dem Turnier entschied er sich im Vereinigte Staaten weiter zu leben. Er würde noch zweimal zu den Olympischen Winterspielen zurückkehren, in 1952, als Trainerin der kanadischen Damenmannschaft, und in 1956, jetzt als Trainer der kanadischen Herrenmannschaft.
Franz' Nichte Gertrud Gabli war auch ein gefeierter Skifahrer. 1969 gewann sie den General Weltmeisterschaft und sie nahm zweimal an den Olympischen Winterspielen teil. Sie starb jedoch 1976 auf tragische Weise, als sie von einer Lawine begraben wurde.
Ergebnisse
Olympia
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Externe Links
- (und) Profil von Franz Gabli auf sport-referenz.com
| Bibliographische Informationen |
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Internationaler Standard-Namensidentifikator:0000 0000 4403 0907 |