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Frederick George Donnan (Colombo (Britisches Ceylon), 5. September1870 - Canterbury, 16. Dezember1956) war ein irischChemiker und Physiker bekannt für seine Arbeit auf dem Gebiet der Membranwaagen. Es Donnan-Membran-Gleichgewicht Welche ionisch Transport in Zellen beschreibt ist nach ihm benannt. Den größten Teil seiner Karriere verbrachte er bei der University College London.
Biografie
Donnan wurde in Colombo, Ceylon, als Sohn von William Donnan, einem Kaufmann in Belfast, und seiner Frau Jane Ross Turnley Liggate geboren. Er verbrachte sein frühes Leben in Ulster. Durch einen Unfall in seiner Kindheit erblindete er auf einem Auge und wird deshalb oft im Profil gezeigt. Er studierte bei Queen's College, Belfast erreicht in 1894 Bachelor of Arts, dann an der Universität Leipzig at Wilhelm Ostwald, was zu einer Promotion in 1896, gefolgt von Forschung mit J. H. van 't Hoff. Donnan wurde dann Forschungsstudent am University College London, wo er 1901 zum akademischen Personal stieß.
Im 1903 er wurde Universitätsdozent organische Chemie zum Royal College of Science im Dublin, gefolgt von einem Stuhl physikalische Chemie zum Universität Liverpool im 1906. Im 1913 er kehrte an das University College London zurück, wo er bis zu seiner Pensionierung blieb. Er arbeitete dort als Abteilungsleiter 1928 bis um 1937.
Nach seiner Pensionierung im Jahr 1937 verließ er 1940 London und ließ sich mit seinen beiden Schwestern in der Stadt nieder Herzlippe im Weiß.
Donnan starb im Alter von 86 Jahren in Canterbury. Er blieb unverheiratet und hatte keine Kinder.
Arbeit
Donnans wichtigste Veröffentlichung stammt aus dem Jahr 1911 und befasst sich mit der Theorie der Membrangleichgewichte für Fälle, in denen die Membran einige der vorhandenen Ionen durchlässt und andere nicht.[1] Nicht nur die nicht-permeierenden Ionen, auch die anderen sind ungleichmäßig auf beiden Seiten der Membran verteilt. Es entsteht ein Membranpotential und auch die osmotischer Druck steht unter dem Einfluss der ungleichen Verteilung der Ionen.
Seine Forschung war wichtig für das Lernen und Gelatine-Technologie, aber vor allem für das Verständnis der Stofftransport zwischen lebenden Zellen und ihrer Umgebung. Er wurde oft gebeten, in Europa und Amerika Vorträge über dieses sogenannte Donnan-Gleichgewicht zu halten. Das Donnan-Gleichgewicht bleibt ein wichtiges Konzept zum Verständnis des Ionentransports in Zellen.
Ehrungen
Donnan erhielt mehrere Ehrungen. Für seine Arbeiten zu Membrangleichgewichten verlieh ihm die Royal Society in 1928 das Davy-Medaille. Er wurde auch Ehrenmitglied der Faradaysche Gesellschaft von denen er einer der Gründer war.
Externer Link
- J.Th. G. Overbeek, Lebensgeschichte von Frederick George Donnan, in: Jahrbuch KNAW, 1957-1958, Amsterdam, S. 217-219
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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