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Frederiksbloem
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Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:lamiden
Auftrag:Gentianales
Familie:Apocynaceae (Immergrün-Familie)
Sex:Asklepien
Nett
Asclepias curassavica
l. (1753)
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Das Frederiksbloem oder königliche Blume[1] (Asclepias curassavica) ist eine Pflanze aus dem Immergrün-Familie (Apocynaceae). Es ist bis zu 1,2 m hoch Busch mit wenig verholzt und wenig verzweigt Zweige. Die Pflanze enthält giftigMilchsaft in allen vegetativen Teilen. In Surinam gilt die Königsblume als lästiges Unkraut in der Viehzucht.[1] Das Gegenteil, kurzstielig Durchsuche sind 8-15 x 1-2 cm groß, an beiden Enden spitz zulaufend, oben dunkelgrün und unten oft blaugrün.

Die bis zu 1 cm breite Blumen im Terminal um fünf bis zehn Stück wachsen Bildschirme. Das Blütenblätter sind hellrot und meist zurückgeschlagen. Über den Kronblättern befindet sich eine gelbe oder orangefarbene Sekundärkrone, die aus einer kurzen Säule und fünf sackförmigen Segmenten mit nach innen gebogenem Zahn besteht. Diese Segmente sind die Auswüchse der fünf Staubblätter. Die Staubblätter sind mit dem verwachsen Stempel aus dem aus zwei Fruchtblätter vorhandenen Eierstock. Die Blumen werden von vielen geliebt Schmetterlingsarten hat besucht. Wenn sie ihre Zobelzunge in die Unterkrone einführen, bleiben sie zwischen Klemmkörpern stecken. Beim Reißen nehmen sie Pollen entlang. Das Früchte sind schmal zigarrenförmig, bis 15 cm lang, immer gepaart und breit angesetzt. Das Saat umgeben sein von Pappus, die jedoch zu rutschig und spröde ist, um daraus Stoffe zu machen.

Samen mit Samenflaum

Das Frederiksbloem kommt von tropischAmerika. An vielen Stellen in der Tropen die Pflanze ist verwildert und die Art gilt als Unkraut. Er bildet a invasive Arten vielerorts. Die Pflanze ist für die meisten Tiere zu giftig, um sie zu essen, bildet aber die Wirtspflanze für die Raupen der kleiner Monarchfalter (Danaus chrysippus), die durch den Verzehr des Blattes selbst giftig werden.

Idee Leucono auf frederiksbloem
Mediendateien zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Asclepias curassavica auf Wikimedia Commons.