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Friedrich Merza | ||||
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| Geboren | 11. November1955 Brilon | |||
| Politische Partei | CDU | |||
| Mitglied von Bundestag vor dem Hochsauerlandkreis | ||||
| Ernennung | 16. Oktober 1994 | |||
| Schlussendlich | 27. September 2009 | |||
| Ernennung | 25. Juli 1989 | |||
| Schlussendlich | 18. Juli 1994 | |||
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Joachim-Friedrich Martin Josef Merz (Brilon, 11. November1955) ist ein DeutschePolitiker und Anwalt. Er ist Mitglied der CDU und war im Namen dieser Partei unter anderem: MdEP (1989–1994), Mitglied der Bundestag (1994–2009) und Fraktionsvorsitzender im Bundestag (2000–2002).
Biografie
Merz wurde in Brilon geboren, einer Stadt in Nordrhein-Westfalen. Nachdem ich seine bekommen habe Abitur 1975 trat er in den Militärdienst ein. Ab 1976 studierte er Rechtswissenschaften mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung, zuerst zum Universität Bonn und später die Universität Marburg. Anschließend war er für kurze Zeit als Richter tätig Saarbrücken, danach begann er als Wirtschaftsanwalt bei der Verband der Chemischen Industrie (VCI).
Merz ist Mitglied der Christlich-Demokratischen Partei CDU seit er 1972 (im Alter von 16 Jahren) dem Jugendverband dieser Partei beitrat. 1989 kandidierte er zur Wahl zum Wahlen zum Europäischen Parlament in diesem Jahr, danach wurde er zum gewählt Europäisches Parlament. Er diente eine Amtszeit, von Juli 1989 bis Juli 1994.[1]
Nach dem Bundestagswahl 1994 nahm Merz im Auftrag der Hochsauerlandkreis Sitz in der Bundestag, eine Position, die er fast fünfzehn Jahre lang innehatte. Im Oktober 1998 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden der Parlamentsfraktion ernannt Union und im Februar 2000 wurde er Vorsitzender, Nachfolger Wolfgang Schäuble. In dieser Funktion war Merz der Oppositionsführer im Bundestag während der ersten Amtszeit der Kanzlerin Gerhard Schröder (SPD).[2]
Bei der Wahlen 2002 Merz war Berater des Kanzlerkandidaten Edmund Stoiber. Die Union erlitt jedoch eine Wahlniederlage, woraufhin die Führung der Bundestagsfraktion vom CDU-Parteivorsitzenden übernommen wurde Angela Merkel. Bis 2004 war Merz wieder stellvertretender Vorsitzender und auch Mitglied des Vorstands der CDU, ebenfalls unter Merkel. 2009 zog Merz seine Kandidatur für den Bundestag zurück und konzentrierte sich auf seine Tätigkeit als Rechtsanwalt.
Merkel, seit 2005 KanzlerSie gab Ende 2018 ihre Entscheidung bekannt, als Parteivorsitzende zurückzutreten. Die Wahlen zu ihrer Nachfolge fanden im Dezember 2018 statt und Merz kandidierte. Er musste gegen zwei andere Parteiführer antreten: Annegret Kramp-Karrenbauer und Jens Spahn. Spahn schied in der ersten Runde aus, danach wurde Merz im zweiten Durchgang knapp von Kramp-Karrenbauer geschlagen.[3] Nach schlechten Ergebnissen bei der Wahlen zum Europäischen Parlament (2019) und die Verwicklung der CDU in eine politische Krise in Thüringen (2020) Kramp-Karrenbauer hat beschlossen, ihre Parteiführung (und damit die mögliche Führung der Bundestagswahl 2021) jedoch. Im Januar 2021 fanden Neuwahlen des Parteivorsitzenden statt. Merz kandidierte erneut und sah sich der Konkurrenz von Armin Laschet und Norbert Rottgen.[4] Merz, der als der konservativste der drei galt, musste sich Laschet bereits in der ersten Runde knapp geschlagen geben und unterlag im zweiten Durchgang endgültig. Er erhielt 466 Stimmen hinter ihm, gegenüber 521 Stimmen für Laschet.[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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