WikiDer > Friesische Scheune
EIN Friesische Scheune bildet die Grundlage der Bauernhöfe vom friesischen Typ:
Geschichte
Die Bauernhöfe in der Mittelalter wurden verlängert: Vor dem Wohnbereich, hinter dem stabil und dahinter die Heuhaufen. Um das Heu vor Regen und Wind zu schützen, wurden die Seiten des Heuhaufens mit Brettern vernagelt. Gegen den Heuhaufen wurden Anbauten an den Hof gebaut, so dass der Heuhaufen immer mehr zum Mittelpunkt der Scheune wurde und um 1600 nach und nach die Friesenscheune entstand. Friesland und wurde später auch in Groningen.
Konstruktion
Die Hauptstruktur besteht aus zwei oder mehr Deckbalken von schweren Balken, die miteinander gekoppelt sind. Diese Konstruktion gliedert den Schuppen der Länge nach in drei Schiffe: Das Mittelschiff ist der große Mittelteil und zwei Seitenschiffe unter dem schrägen Dach auf beiden Seiten. Die Anzahl der Fachwerkabschnitte (Gouls) bestimmt die Länge des Schuppens.
In einem der beiden Gänge war a Gruppe stabil. Die Kühe wurden zwischendurch zu zweit im Stall Weidenzweige oder Holzschotts, die die Fachwerkbinder mit der Außenwand verbinden. Die Köpfe wurden auf die Seitenwand gerichtet. Eine tiefe Güllerinne (Gruppe) hinter den Tieren sollte düngen fangen. Der Bauer musste zwischen den Kühen hindurchgehen, um ihnen Essen und Trinken zu bringen, später geschah dies durch Futterluken auf dem Dachboden über den Tieren.
Das Kirchenschiff wurde für die HeulagerungAuch als Taschenraum bekannt. Das Heu wurde in den Fachwerkkästen (den Gouls) vom Boden bis hoch in den Grat aufgestapelt. Eine Wand um den Sackraum schirmt das Heu von den Seitengängen ab.
Der andere Gang wurde als Teil verwendet. Dies war der Eingangs- und Arbeitsbereich. Die hochgeschätzte Erntewagen wurden hier eingefahren. Das Teil wurde als Tenne verwendet. Außerhalb der Erntezeit wurden der Antrieb und die Arbeitsgeräte auf dem Teil gelagert. Die hintere Fachwerksektion wurde als Jungstock verwendet.