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Fritz Hauser | ||||
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Fritz Hauser und Joëlle Leandre | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Basel, 29. März 1953 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Schlagzeug | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Fritz Hauser (Basel (Schweiz), 29. März1953) ist ein schweizerisch Schlagzeuger und Komponist.
Biografie
Fritz Hauser gehörte von 1972 bis 1980 zum Art-Rock-Band Circus, mit dem er auf internationale Tourneen ging und vier Alben aufnahm. Anschließend arbeitete er mit der Band Blue Motion, aber auch mit Ensembles im Bereich alte Musik und Avantgarde.
1983 trat er zum ersten Mal mit einem abendfüllenden Soloprogramm auf (der CD Solo-Schlagzeug) und ging auf internationale Tour. Es folgten weitere Soloprogramme und Projekte für Percussion und Percussion, die Hauser weltweit aufführt. Er entwickelte Arbeiten mit der Tänzerin/Choreographin Anna Huber und mit der Architektin Boa Baumann. Kompositionen entstanden für Schlagzeugensembles und Solisten, Klanginstallationen im in Therme Vals, in Castel Burio, im Architekturmuseum Basel, in der Fondation Vincent Van Gogh in Arles und Filme, Hörspiele und Vorträge. Bekannt wurde Hauser auch durch große Open-Air-Projekte, zuletzt die Echomaschine Maximus in den Niederlanden Römisches Theater im Augusta Raurica.
Im Bereich der improvisierte Musik er spielte mit zahlreichen Musikern wie Urs Leimgruber, Joelle Leandre, Marilyn Crispello, Christy Dorani, Pauline Oliveros, Lauren Newton, Joe McPhee, Franz Koglmann, Patrick Demenga und Bob Becker. Im Bereich Percussion arbeitet und konzertiert er seit dem Stockholm International Percussion Event 1998 mit verschiedenen Percussion-Solisten und -Ensembles auf der ganzen Welt: Kroumata, Steven Schick, Keiko Abe, Vanessa Tomlinson, Synergie-Percussion, Michael Askill, Perkussion sprechen, Nexus und Wir sprachen.
Hauser für sein Hörspiel erhalten Steinschlag 1990 den Hörspielpreis der Stiftung Radio Basel und 1998 für sein Hörspiel Fantasie Zolliologica. 2012 wurde er mit dem Kulturpreis der Stadt Basel ausgezeichnet. Zum Thema „Kindheit“ fügte Hauser während des Lucerne Festival 2018 als Composer in Residence, also als House Composer, Projekte hinzu, darunter vier eigene Uraufführungen und das von ihm organisierte und geleitete Großprojekt Chortrommel.
Filmografie
- Erich Büsslinger: Fritz Hauser – Cleaver Worker., Dokumentation. 61 Minuten Schweiz, 2011, abgerufen am 10. September 2012.
- Robert Müller: Kohlernächte Dokumentation. 93 Min. Schweiz, 2017.[1]
- Michael Hegglin: Zeichen im Dunkel
- Robi Müller: über das Etikett hinaus Trickfilm, 16 Min Schweiz, 1994.
- Peter Ashwands: Der Tross – Im Wind Schätze der Tour de Suisse Schweiz, 1993.
- Fredi Murer: Der grüne Berg, Dokumentation. 61 Minuten Schweiz, 1990.
- Steven Kolpan: Runden Videos 1990.
Literatur
- Hubertus Adam (Hrsg.): Architektur Musik – Boa Baumann Fritz Hauser.Niggli-Verlag, Sulgen 2011, ISBN 978-3-7212-0813-9 .
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 1: BEREITS (= rororo-Sachbuch. bd. 16512). 2. Kasse. Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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