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Fritz Pfleumer
Fritz Pfleumer
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Persönliche Informationen
Geburtsdatum20. März1881
GeburtsortSalzburg
Sterbedatum29. August1945
Ort des TodesRadebeul
StaatsangehörigkeitDeutsch-Österreichisch
Wissenschaftliche Arbeit
Bekannt ausErfindung des Magnetband
Alma MaterTechnische Universität Dresden
Portal  Portalsymbol  Wissenschaft & Technologie

Fritz Pfleumer (Salzburg, 20. März1881Radebeul, 29. August1945) war Deutschösterreicher Physiker und Erfinder der Magnetband.[1] Er verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in Dresdenwo er seit seinem sechzehnten Lebensjahr lebte.[2]

Biografie

Pfleumer war der Sohn deutscher Eltern: Druckerbesitzer Robert Pfleumer (1848-1934) aus Greize und Minna Hünich (1846-1932) aus Freiberg.[2] 1897 zog er in die Heimatregion seiner Eltern, um Dresden, ein technisches Studium an der Universität Dresden anfangen. 1902 schloss er sein Studium der Elektrotechnik ab.[3]

1927 wurde er beim Zigarettenhersteller angestellt Universelle-Werke Dresden angegangen, um eine kostengünstigere Möglichkeit zu finden, die Mündungsenden von Zigaretten mit einer Metallschutzschicht zu überziehen. Er entwickelte ein Verfahren zum Aufbringen von Metallspuren auf Zigarettenpapier und argumentierte, dass auf ähnliche Weise ein Tonband als Alternative zum Eisendraht in der Telegrafentelefon. Im selben Jahr gelang es ihm nach vielen Experimenten mit verschiedenen Materialien, die besten Ergebnisse zu erzielen, indem er Papierstreifen mit Eisenoxid (Fe2Ö3). Im folgenden Jahr, am 31. Januar1928, er hat ein Deutsch gemacht Patent über seine Erfindung. Neben seiner Erfindung baute er das erste Tonbandgerät, das sich vor allem als Vorführmodell eignete. Nachteilig war hier, dass das Papier schnell riss, obwohl es mit Kleber leicht repariert werden konnte.

Im Jahr 1932 nahm AEG die Patentrechte zur Nutzung seiner Erfindung an drei Jahre später im Jahr 1935 mit dem Magnetophon in den Markt einzutreten. Hiermit entwickelt BASF ein brauchbareres, haltbareres Magnetband auf Kunststoffbasis (Celluloseacetat) statt Papier. In den Anfangsjahren beschränkte sich die Verwendung des Magnetophons auf den Rundfunk Rindfleisch funk und der Gestapo.

1936 erklärte das deutsche Gericht sein Patent für ungültig, weil seine Idee, Papier mit Eisenpulver zu bedecken, ein Patent von . war Valdemar Poulsen von 1898 und darüber hinaus, dass Poulsen der alleinige Erfinder aller magnetischen Aufzeichnungen ist.[4]

Pfleumer lebte von 1897 bis zu seinem Tod in Dresden.[2] Er starb 1945 im Alter von 64 Jahren bei einem Unfall.