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Dresden
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Dresden
Kaart van DresdenWapen van Dresden
Dresden (Saksen)
Dresden
Ort
ZustandVlag van de Duitse deelstaat SaksenSachsen
LandbezirkKreisfreie Stadt
Koordinaten51° 2′ N, 13° 44′ O
Allgemeines
Oberfläche328,31 km²
Einwohner(31-12-2018[1])554.649
(1.689 Einwohner/km²)
Höhe113 m
BürgermeisterDirk Hilbert (FDP)
Wirtschaft
GewSt Hebesatz450% (2020[2])
Andere
Postleitzahlen01067–01328
01465 (Langerück, Schönborn)
Vorwahlen0351
035201 (Langerück) 03528 (Schönborn)
NummernschildDD
Kreisfreie Stadt10 Orte/9 Ortschaften
Gemeindenummer14 6 12 000
Webseitewww.dresden.de
Lage Dresdens in Kreisfreie Stadt
Kaart van Dresden
Fotos
Stedelijk silhouet van Dresden
Stadtsilhouette von Dresden
Portal  Portaalicoon  Deutschland

Dresden ist die Hauptstadt der Deutschen ZustandSachsen. Die Stadt am Elbe hat 554.649 Einwohner (31. Dezember 2018)[1] auf einer Fläche von 328,31 km². Das Ballungsraum zählt 1,1 Millionen und war von 1949 bis 1990 Teil der Kommunistischen Partei DDR. Administrativ ist es a kreisfreie Stadt.

Erdkunde

Es Blues-Wunder, die Loschwitzer Brücke, über die Elbe

Die Stadt liegt auf beiden Seiten des Elbe, größtenteils im Dresdner Elbtal (Dresdner Elbtalweitung), eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges, dem Steilhang des Granitfelsens in der Lausitz und dem Elbsandsteingebirge. Hier geht das nordostdeutsche Tiefland in die östlichen Mittelgebirge im Süden Ostdeutschlands über.

Naturgemäß gehören die nördlichen und nordöstlichen Stadtgebiete zu den Hügel- und Bergregionen der Wetslausitz (Dresdner Heide und Schönfelder Hochland). Im Süden prägen die Abflüsse des Erzgebirges und die Erhebungen den Übergang zum östlichen Erzgebirgsvorland (genauer bezeichnet als Dresdner Erzgebirgsvorland und Meißner Hochland). Das Dresdner Elbtal gehört zum Sächsischen Elbland. Das Bundesamt für Naturschutz hat Dresden vollständig in die Region „D19 Sächsisches Hügelland und Erzgebirgsvorland“ eingeordnet.

Als Höhenreferenz für Dresden ist der Altmarkt mit 113 Metern über Normalnull der zentrale Punkt der Stadt. Der Nullpunkt des Wasserstandes der Elbe liegt bei 102,73 Metern. Der höchste Punkt des Stadtgebietes ist der 383 Meter hohe rechtselbische Triebenberg, der tiefste Punkt liegt am Elbufer in Niederwartha mit 101 Metern.

Nach einigen großen Zubauten ist die Stadt flächenmäßig die viertgrößte Stadtgemeinde Deutschlands nach Berlin, Hamburg und Köln und vor Bremen und München. In der Liste der deutschen Gemeinden mit der größten Fläche steht sie auf Platz dreizehn. Die Stadtgrenze ist 139,65 Kilometer lang. Das Stadtgebiet umfasst 22,6 Kilometer Länge (von Nord nach Süd) und 27,1 Kilometer Breite (von West nach Ost) und umfasst neben der schiffbaren Elbe (Länge im Stadtgebiet: 30 km) die beiden im Osterzgebirge entspringenden Nebenflüsse links: die Weißeritz und der Lockwitzbach und rechts die einfließende Prießnitz. Außerdem durchziehen kleinere Bäche wie der Kaitzbach oder der Lausenbach das Stadtgebiet.

Natur

Das hügelige Elbtal mit dem Elbschlosser.

Bei den drei Elbschlössern (dem Elbschlösser) verschmelzen die Dresdner Heide und die Elbwiesen.

Nach großen Eingemeindungen ist Dresden mit 63 % Wald- und Grünfläche eine der grünsten Großstädte Europas, wobei die Dresdner Heide mit 5.876 ha das größte zusammenhängende Waldgebiet ist. Insgesamt verfügt Dresden über 7.341 ha Wald und 676 ha Wasserfläche. Das Stadtgebiet verfügt über 4 Naturschutzgebiete mit 241 ha und 11 Naturschutzgebiete mit insgesamt mehr als 12.000 ha, teilweise nach 10 FFH-Gebieten mit einer Fläche von knapp 1.900 ha. Unter Denkmalschutz stehende Gärten, Alleen, Parks und Friedhöfe bilden zusammen 112 Naturdenkmäler mit 140 ha bzw. 15 Schutzgebiete mit 71 ha. Darüber hinaus gibt es im Stadtgebiet drei Vogelschutzgebiete mit 1.612 Hektar.

Das Elbtal bei Dresden wurde 2004 zum UNESCO-Welterbe erklärt. Ziel war es, die kulturlandschaftlichen Elemente zu erhalten. Allerdings sind die Natur- und Kulturräume der Elbwiesen mit einer Länge von knapp 20 km durch das Stadtgebiet in der Innenstadt unterbrochen. An zentraler Stelle werden sie von der Weite getrübt Waldschlösschenbrücke, das von 2007 bis 2013 gebaut wurde. Diese Brücke ist der Grund, warum die UNESCO 2009 nach jahrelangen Kontroversen beschlossen hat, das Elbtal wieder von der Welterbeliste zu streichen.

Aufgrund der Lage Dresdens an der Elbe und an den Nebenflüssen des Osterzgebirges musste der Hochwasserschutz bei der Stadtentwicklung berücksichtigt werden. So wurden Freiflächen erhalten und alte Flussarme weitestgehend unbebaut. Außerdem wurden Flutkanäle gezogen, um das Wasser schneller abfließen zu lassen. Andererseits gibt es in der Stadt kaum Systeme zur Regulierung von Hochwasser, wohl aber im südlich der Stadt gelegenen Erzgebirge und am Oberlauf der Elbe.

Klima

Das Frauenkirche, bedeckt unter einer Schneeschicht

Dresden liegt mit seinem feuchten Klima in der kühl-gemäßigten Klimazone, jedoch ist ein Übergang zum kontinentalen Klima spürbar. Der größte Teil des bewohnten Stadtgebietes liegt im Elbtal. An den Pisten und in den umliegenden Hügeln herrscht ein milderes Klima als in den Stadtbezirken. Die Wetterstation Dresden-Klotzsche liegt am nördlichen Stadtrand oberhalb des Elbtals. Hier, auf 227 Metern über Normalniveau, ist es das ganze Jahr über etwa 1-2 Grad kühler als in der Innenstadt.

Im Zeitraum 1981 bis 2010 betrug die Durchschnittstemperatur in Klotzsche 0,1 °C im Januar und 19,0 °C im Juli. Die monatlichen Temperaturen in der Innenstadt entsprechen in etwa den Temperaturen in den Städten im Südwesten Deutschlands. Mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 10,4 °C im Zentrum ist Dresden eine der wärmsten Städte Deutschlands. Die Lage zwischen der warmen Lausitz und dem kühleren Erzgebirge ist im Sommer besonders wichtig. An manchen Tagen können die Temperaturunterschiede zwischen den beiden Regionen 10 Grad erreichen. Die Stadtgrenze ist dann gewissermaßen gleichzeitig eine Isotherme. Das Erzgebirge kann bei Föhnwetter wärmend auf Sachsen wirken.

Mit einem langjährigen Mittel (1981-2010) von weniger als 40 mm Niederschlag ist der Februar der trockenste Monat des Jahres und der Juli der feuchteste. Zudem fallen in den westlichen Landkreisen (Station Dresden-Gohlis, 591 mm) im Durchschnitt etwa 10 % weniger Niederschläge als in den östlichen Landkreisen (Station Dresden-Hosterwitz, 670 mm). Die größte Regenmenge in 24 Stunden fiel am 12. August 2002 mit 158 ​​mm. Die so genannte Vb-Wetterlage, die zu dieser großen Niederschlagsmenge führte und den gesamten sächsischen und böhmischen Raum betraf, führte zu einer erheblichen Überflutung der Elbe.

Monatliche Durchschnittstemperatur und Niederschlag
JanFebruarbeschädigenAprilKannJuniJuliAugustSeptemberOktNovemberDezember
max. Temperatur (°C)2,74,18,412,918,721,323,623,718,813,56,9413,3
Mindest. Temperatur (°C)−2,2−1,81,33,98,611,813,713,610,46,41,9−0,65,6
Niederschlag (mm)44,334,943,147,36068,58277,949,644,553,556,9662,5
Sonnenstunden (h/d)1,82,73,64,96,56,76,86,44,94,121,54,3
Regentage (d)9,88,98,89,38,610,510,39,28,38,210,611,1113,6
Feuchtigkeit (%)84827672707269717779838576,6

Umfeld

Nahegelegene deutsche Großstädte sind Chemnitz (80 km südwestlich von Dresden), Leipzig (100 km nordwestlich von Dresden) und Berlin (200 km nördlich von Dresden). 150 km südlich der Stadt liegt die tschechische Hauptstadt Prag; 230 km östlich von Dresden liegt Breslau (Breslau), Dresdens nächste Partnerstadt.

In der Nähe sind die Kreis Bautzen mit der Stadt Radeberg, der Bezirk Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit den Städten Pirna, Heidenau und Freital und der Landkreis Meißen mit Moritzburg und der Stadt Radebeul. Alle diese Städte grenzen direkt an Dresden und bilden den Kern der Metropolregion Dresden. Etwas weiter entfernt liegen Meißen, Riesa und die Bergstadt Freiberg. Weitere Nachbargemeinden sind die Städte Wilsdruff und Klipphausen im Westen, Radeburg, Ottendorf-Okrilla und Wachau im Norden sowie Arnsdorf und Dürrröhrsdorf-Dittersbach im Osten. Unmittelbar südlich von Dresden liegen Dohna, Kreischa und Bannewitz.

Dresden ist Mitglied der Euregio Elbe/Labe.

Population

Entwicklung der Dresdner Bevölkerung im Zeitraum 1871-2016.

Dresden war zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine der fünf bevölkerungsreichsten Städte Deutschlands. 1933 wurde mit 642.143 Einwohnern die höchste Einwohnerzahl in der Geschichte der Stadt erreicht. Die Volkszählung vom 17. Mai 1939 zählte 629.713 Einwohner, davon 281.379 Männer und 348.334 Frauen. Der Zweite Weltkrieg reduzierte die Bevölkerung der Stadt auf etwa 468.000 (1946-Volkszählung).

Bis Mitte der 1980er Jahre stieg die Einwohnerzahl auf rund 520.000 Einwohner. Danach sank die Zahl der Einwohner mit einer Aufenthaltserlaubnis durch Abwanderung und Suburbanisierung auf ca. 453.000 im Jahr 1998. Die Einwohnerzahl lag damit trotz der Annexionen unter der Einwohnerzahl von 1946, als Dresden noch kleiner war. Danach steigt die Zahl aufgrund von Eingemeindungen und steigt zwischenzeitlich aufgrund einer leichten Zuwanderung und eines Geburtenüberschusses dauerhaft an. Die Einwohnerzahl betrug am 30.06.2006 genau 500.068 (nur Dauerwohnsitz). Deshalb wurde nach umfangreichen Recherchen am 12. August 2006 ein Neugeborenes als 500.000. Einwohner der Stadt symbolisch vom Bürgermeister begrüßt.

Zum 31. Dezember 2015 hatte Dresden laut Einwohnermeldeamt der sächsischen Landeshauptstadt 548.800 Einwohner, 7.496 mehr als am 31. Dezember 2014 (541.304). Mit mehr als 6.000 Geburten (im Jahr 2012) gilt Dresden als „Geburtshauptstadt“ der deutschen Großstädte. Zum 31. Dezember 2018 hatte Dresden laut Einwohnermeldeamt der sächsischen Landeshauptstadt mehr als 554.800 Einwohner.

Migration

Am 31. Dezember 2015 lebten ca. 20.140 Deutsche mit Migrationshintergrund in Dresden (dh 3,7 % aller Dresdnerinnen und Dresdner waren ausländischer Abstammung und hatten die deutsche Staatsangehörigkeit).

Der Ausländeranteil (Einwohner ohne deutsche Staatsangehörigkeit) in Dresden lag am 31. März 2016 bei 6,2 % (ca. 34.200 Personen). Von 2010 bis 2014 stieg der Ausländeranteil von 4,7 % auf 5,1 % bzw. von 24.692 auf 27.796 Personen. Die meisten Ausländer, die 2014 nach Dresden kamen, kamen aus Syrien (512), Eritrea (216), China (172), Indien (129), Tunesien (109) und Libyen (78). 2013 nahm Dresden 1.333 Asylsuchende auf, 2014 1.740. Im Juli 2015 lebten etwa 2.600 Asylsuchende in Dresden.

Streuen

Das Stadtgebiet umfasst 8.087 Hektar bebautes Land und Grünflächen. Im Jahr 2011 gab es in Dresden 292.740 Wohnungen mit 286.889 Haushalten.

Der Vergleich der Äußere und der Inneren Neustadt zeigt deutlich, wie fein strukturiert und unterschiedlich besiedelt die Stadtgebiete sind. Die Äußere Neustadt ist mit mehr als 15.000 Einwohnern pro Quadratkilometer der bevölkerungsreichste Stadtteil Dresdens, während die Innere (historische) Neustadt mit etwa 4.000 Einwohnern pro Quadratkilometer deutlich weniger dicht besiedelt ist. Dennoch liegt diese Bevölkerungsdichte noch weit über der der anderen Stadtteile.

Das am dichtesten besiedelte Gebiet ist der Ortsamtsbereich Blasewitz: Dies ist hauptsächlich auf den Landkreis Striesen und weniger auf den älteren Teil der Gemeinde Blasewitz zurückzuführen. Eine hohe Bevölkerungsdichte bedeutet hier nicht weniger Wohnraum, wie es zu Zeiten der beengten Hinterhäuser der Fall gewesen sein könnte. Bereits in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts führten die Bauprinzipien einerseits zu Dresdner Villen vom Typ Mehrfamilienhaus und zu einem Stadtteil, der trotz dichter Bebauung viel Grün auf der anderen. Zudem bildet die Elbe mit ihren Wiesen die Grenze des Stadtgebietes in Blasewitz, so dass das dicht besiedelte Gebiet auf der linken Elbseite und die nahezu unbewohnten Gebiete der Dresdner Heide auf der rechten Seite sehr nahe beieinander liegen. Blasewitz selbst wurde erst 1921 nach Dresden eingemeindet, zu diesem Zeitpunkt gehörten große Teile des heutigen Ortsamtsbereichs (seit 1892 Striesen) bereits zur Stadt. Die Dresdner Heide liegt im Ortsamtsbereich Loschwitz, dem mit 268 Einwohnern pro Quadratkilometer bevölkerungsärmsten Ortsamt.

Religion

1539 musste Dresden mit der Reformation. Ab etwa 1571 vertrat die Stadt eine strenge Luthertum. Erst 1661 fanden in Dresden wieder katholische Gottesdienste statt. 1697 bekehrte Kurfürst Friedrich August I. den Hof zum katholischen Glauben und wurde König August II. von Polen gekrönt werden. Katholische Gemeinden wurden erst 1807 mit protestantischen gleichgestellt und blieben mitgliedermäßig eine kleine Minderheit.

Das Ende der Monarchie führte nach dem Ersten Weltkrieg zur Trennung von Kirche und Staat und 1922 zur Wahl des ersten evangelischen Landesbischofs. Zu DDR-Zeiten sank die Mitgliederzahl der evangelischen Kirche von ca. 85 % (1949) auf 22 % (1989). 1980 wurde Dresden Sitz eines katholischen Bischofs; das Katholische Hofkirche wurde zur Kathedrale der erhoben Bistum Dresden-Meissen.

Heutzutage[(seit wann?] eine Mehrheit von 80 % der Dresdner gehört keiner Religion an.

Etwa 20.000 Menschen sind Mitglieder einer römisch-katholischen Gemeinde und etwa 75.000 sind Mitglieder einer evangelisch-lutherischen Gemeinde. Dies entspricht einem Anteil von 4% bzw. 15% der Gesamteinwohnerzahl der Stadt.

Der Stadtrat schätzt die derzeitige Mitgliederzahl von Freikirchen und nichtchristlichen Gemeinden auf etwa 5.000. Bis zu ihrer Vereinigung mit der Apostolischen Gemeinschaft im Jahr 1994 hatte die Reformierte Apostolische Kirche Gemeindebund mit damals 1.000 Mitgliedern seinen Sitz in der Elbmetropole. Lebe heute dort[(seit wann?] etwa 760 Juden in Dresden.

Geschichte

Erste Besiedlung, Stadtgründung und Mittelalter

Bereits im neolithisch es gab die ersten Siedlungen in Dresden und Umgebung. In die Ringkanäle Nickern ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. entstanden die ersten monumentalen Bauwerke im heutigen Stadtgebiet.

Die Furt an der Elbe an der Strömung Altstadtviertel (Altstadt) war wohl schon im frühen Mittelalter dort. Trotz der günstigen Lage an der Elbe und des fruchtbaren Bodens blieb die Besiedlung aufgrund der starken Aufforstung schwierig. Der Name Dresden, abgeleitet vom altsorbischen drežďany (= 'Sumpf' oder 'feuchter Laubwaldbewohner'), weist auf eine ursprünglich slawische Siedlung hin. Die Nähe Meißen war von 986 bis 1423 ein zentraler Ort innerhalb der Markgrafschaft Meißen, die im Zuge der Erweiterung und Eingliederung der sorbischen Siedlungsgebiete östlich von Elbe und Saale gegründet wurde. Es umfasste ungefähr die Fläche des heutigen Bundeslandes Sachsen. Damals befand sich südöstlich von Dresden die Reichsfreie Grafschaft Dohna.

1206 wird Dresden erstmals in einer erhaltenen Urkunde erwähnt: Acta sunt hec Dresdene. Dieses in Dresden erstellte Dokument handelt von einer Gerichtsverhandlung zum Abriss des Schlosses Thorun auf dem Burgwartsberg südlich von Dresden zwischen Potschappel und Pesterwitz (im Gebiet der heutigen Stadt). Freital). Der damalige Name „Dresdene“ leitete sich vermutlich vom slawischen Begriff „Drežďany“ („Sumpfbewohner“, Pluralform) ab, der sich auf die Ureinwohner des Ortes bezog. In einer Urkunde vom 21. Januar 1216 wird Dresden bereits als Stadt erwähnt: „Acta sunt hec … in civitate nostra Dreseden“.

Bis heute ist keine Urkunde gefunden worden, in der Stadtrechte verliehen werden, aber 1350 Dresden (Altendresden), rechts der Elbe gelegen, das heutige Innere Neustadt, erstmals als eigenständiges Haus unter dem Namen 'Antiqua Dressdin'. Die Erteilung von Stadtrechten an Altendresden war am 21. Dezember 1403 fällig Wilhelm I Erst am 29. März 1549 wurden unter Kurfürst Moritz die rechte und linke Seite der Stadt vereint.

Frühe Neuzeit

Bild von Dresden um 1650

Als am 17. September 1455 die richtig heften erhalten wurde, war Dresden noch eine ganz unbedeutende Stadt. Nach der Teilung Leipzigs aus den Gebieten der Haus Wettin 1485 wurde Dresden für Jahrhunderte herzogliche Residenz der sächsischen Herrscher. Mit der Erhebung der Macht des Hauses Wettin zu einem Kurfürsten- und Königreich wurde die Stadt als politisches und kulturelles Zentrum aufgewertet. Mit der Übertragung der kurfürstlichen Titel innerhalb des Hauses Wettin (Kap. Wittenberg) wurde die Stadt Hauptstadt des bedeutendsten protestantischen Staates im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. In dieser Zeit entstanden wichtige kulturelle Einrichtungen, die bis heute von besonderer Bedeutung für die Stadt sind. Die 1556 von Kurfürst Augustus von Sachsen in unmittelbarer Nähe der Wohnheimschleuse geöffnet Dresdner Münzfabrik wurde nach der Schließung aller staatlichen Münzfabriken die einzige Münzfabrik des Kurfürstentums. Wegen der Anwesenheit Barock- und Rokoko-Architektur die Stadt erhielt den Spitznamen "Elbflorenz" (Florenz an der Elbe).

Während der Dreißigjähriger Krieg Dresden wurde nie geplündert oder zerstört, aber Pest und Hungersnot sowie die allgemeine wirtschaftliche Stagnation haben die Entwicklung der Stadt behindert. Die Geschichte seit dem Dreißigjährigen Krieg ist sehr wechselvoll: Einerseits entstanden die weltberühmten Gebäude und Parks; andererseits war die Stadt an fast allen großen europäischen Kriegen beteiligt und wurde mehrfach beschädigt.

In Dresden fanden von 1407 bis 1695 Hexenverfolgungen statt. Vierzehn Frauen und acht Männer mussten sich in Hexenprozessen vor Gericht stellen. Unter ihnen waren 1567 zwei Juden: der in Prag geborene Aron und der Posener Salomon, denen vorgeworfen wurde, ein Zauberbuch zu besitzen. Vier Frauen wurden verbrannt. Auch in den Dresdner Stadtteilen (Ortsteile) Cotta, Lausa und Leuben kam es zu Hexenverfolgungen. Sophia von Taubenheim von Schloss Noschkowitz wurde in Dresden hingerichtet, weil sie in einem Hexenprozess verurteilt worden war.

1685 brannte Altendresden vollständig nieder. In den folgenden Jahrzehnten wurde es wieder aufgebaut und erst 1732 wurde der Stadtteil als „neue Königsstadt“ fertiggestellt. Aus diesem Grund wird der Stadtteil seit langem „Neustadt“ genannt. Unter Friedrich August I., genannt „August der Starke“, erlangte Dresden durch seinen Barockstil bis in die Neuzeit eine kulturelle Bedeutung. Im Dezember 1745 wurde die Stadt im Österreichischen Erbkrieg erstmals von Preußen erobert. 1756 wurde die Stadt während des Siebenjährigen Krieges erneut erfolglos von Preußen besetzt. Als sich die österreichische Armee der Stadt näherte, forderte der Gouverneur von Preußen Vergeltung und brannte die Stadt teilweise nieder. 1760 belagerte Preußen erfolglos Dresden und bombardierte dabei die Innenstadt. 1785 . schrieb Friedrich Schiller für die Freimaurerlaugen 'Zu den drei Schwertern' in Dresden das Gedicht Ode an die Freude. Ludwig van Beethoven hat dieses Gedicht für ihn Neunte Symphonie vertont. Die Melodie eines Teils dieser Komposition ist die Nationalhymne der Europäischen Union.

Im Frühjahr 1791 begann in der Nähe Pillnitz mit dem Aussage aus Pillnitz die mehr als 150-jährige Feindschaft zwischen Deutschland und Frankreich. Darin forderten die überwiegend deutschen Monarchen die europäischen Mächte auf, die Französische Revolution zu beenden.

19. und frühes 20. Jahrhundert

Ansicht um 1900

Während der Krieg der Sechsten Koalition gegen Napoleon 1813 viele unentschlossene Schlachten der Völkerschlacht bei Leipzig Platz. Sachsen und mit ihm Dresden kämpften an der Seite Frankreichs; die Stadt wurde von den Franzosen weiter befestigt und von ihren Truppen geschützt. Am 27. August 1813, Napoleon bei der Schlacht bei Dresden einer seiner letzten Siege auf deutschem Boden. Die Vororte südlich von Dresden wurden teilweise stark zerstört und die Stadt Dresden selbst wirkte aufgrund der hohen Verwundetenzahl wie ein großes Feldlazarett.

Der Dresdner Maiaufstand vom 3. bis 9. Mai 1849 Märzrevolutionen folgte, zwang den sächsischen König Friedrich August II., die Stadt zu verlassen. Er konnte die Stadt nur mit Unterstützung Preußens zurückerobern. Bemerkenswerte Teilnehmer des Aufstands waren Richard Wagner und Gottfried Semper; beide verließen Sachsen danach. Nach der Niederschlagung der Revolution fanden hier 1850 / 1851 die Dresdner Konferenzen statt, die einzigen zu Zeiten des Deutschen Bundes, auf denen alle Staaten vertreten waren.

Dresden blieb im 19. Jahrhundert von weiteren Kriegen verschont und wurde Hauptstadt eines der wohlhabendsten Bundesländer des Deutschen Reiches. Während des Ersten Weltkrieges fanden in der Stadt keine Kampfhandlungen statt. Trotzdem ging die Einwohnerzahl zwischen 1910 und 1919 – dem ersten Jahr nach dem Krieg – um 20.000 zurück.

Zwischenkriegszeit: Weimarer Republik und Nationalsozialismus

Alltagsszene vor dem Hauptbahnhof in Dresden Ende der goldenen 20er Jahre

Nach dem Novemberrevolution Ab 1918 wurde Dresden Hauptstadt des (ersten) Freistaates Sachsen. Die Stadt gehörte zu den zehn größten deutschen Städten und war ein kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Weimarer Republik. 1919 wurde die Dresdner Sezession gegründet, deren bekanntestes Mitglied Otto Dix war. Vor dem Ersten Weltkrieg ging dieser Gruppe die Künstlergruppe Brücke voraus. 1925 wurde mit der Palucca-Schule Dresden neben der bestehenden Hochschule für Bildende Kunst eine bedeutende Schule für bildende Kunst gegründet. Die Sächsische Staatsoper war eine führende Bühne für Premieren. Bis 1913 entstand das Schauspielhaus des Staatstheaters. Ab 1889 war Dresden dank Heinrich Ernemann der Platz für die Europäer Fotoindustrie. Es entstanden verschiedene technologische Innovationen wie die erste einäugige 35mm (24×36mm) Spiegelreflexkamera in der Welt. Darüber hinaus war Dresden im 20. Jahrhundert Sitz des VEB Pentacon-Werks, zu dem zu DDR-Zeiten (1949-1990) die Praktika gemacht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand die Künstlergruppe Die Brücke in Dresden gegründet.

Noch im 19. Jahrhundert verlegte die 1872 gegründete Dresdner Bank ihren Sitz nach Berlin. Dresden blieb jedoch bis in die 1920er Jahre vor allem für die kleineren Privatbanken (Familienunternehmen) ein wichtiger Bankenplatz. Zwischen 1918 und 1933 gab es führende Unternehmen des (Elektro-)Maschinenbaus, der Pharma- und Kosmetikindustrie sowie der Tabakverarbeitung und der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Einige dieser Unternehmen haben (oft in neu gegründeter Form) bis heute überlebt. Die 1909 von der Stadt übernommenen Straßenbahnbetriebe wurden 1930 als Dresdner Straßenbahn AG wieder privatisiert.

Semper-Synagoge (1938 von den Nationalsozialisten zerstört). Lithographie von Ludwig Thümling, um 1860

Die Zwischenkriegszeit markierte auch den stetigen Fortschritt der NSDAP und der Nationalsozialismus. Die etwa 5.000 jüdischen Dresdner, die 1933 noch Einwohner der Gemeinde waren, wurden ausgewiesen oder später in Konzentrationslager deportiert. Der Antisemitismus in Dresden ist vor allem in den Tagebüchern von Victor Klemperers ("Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten") dokumentiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebten noch 41 Juden in der Stadt.

Bei der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 musste unter anderem das Werk des gebürtigen Dresdners Erich Kästner „symbolisch für immer ausgerottet“ werden. Das überwiegend expressionistische Kulturleben in Dresden aus dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts endete 1933. Die Werke von Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff oder Otto Dix aus dieser Zeit waren Teil der Ausstellung „Entartete Kunst“. 56 Werke der Galerie Neue Meister wurden beschlagnahmt. Auch die Staatsoper, die vor allem durch die Werke von Richard Strauss bekannt wurde, geriet in Bedrängnis. Bereits im März 1933 wurde der langjährige Dirigent Fritz Busch von einem von der SA inszenierten Theaterskandal während einer Rigoletto-Aufführung aus Dresden vertrieben. Zeugin dieser Grausamkeit war Erna Berger, einst von Busch entdeckt, die jetzt an der Berliner Staatsoper arbeitete und an diesem Abend als Gilda zu Gast war. Die Strauss-Oper Die schweigsame Frau wurde 1935 wegen ihres jüdischen Librettisten abgesagt. Nur weil der Komponist so prominent war, konnte die Oper dort uraufgeführt werden, musste aber nach drei Wiederholungen von der Playlist gestrichen werden und verschwand in Deutschland von der Bildfläche.

Während der Kristallnacht im November 1938 die alte Synagoge (Sempers-Synagoge) niedergebrannt. Verschiedene Geschäfte und Wohnungen wurden vor den Augen der Polizei zerstört und geplündert, jüdische Bürger wurden misshandelt. Die wohlhabenden männlichen jüdischen Bürger wurden dann in Konzentrationslager deportiert, um sie zur Emigration zu zwingen und ihr Vermögen in deutschen Besitz zu bringen.

Zweiter Weltkrieg

Blick vom Rathausturm nach der Bombardierung am 14. Februar 1945 – erschossen von Richard Peter
Dieselbe Ansicht 1958, nach der Trümmerbeseitigung 1949

Zwischen 1939 und 1945 befanden sich die Kriegsgefangenen, hauptsächlich aus den Lagern Auschwitz und Flossenbürg, in den Außenlagern des Konzentrationslagers der Stadt. Hunderte Frauen mussten in der Rüstungsindustrie bei den Firmen Zeiss Ikon AG (685 Frauen bei den Goehle-Werken und 400 Frauen bei Dresden-Reick) und bei der Universelle-Maschinenfabrik (685 Frauen) Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie leisten. Außerdem gab es ein Außenlager in der Schandauer Straße 68 in Dresden-Striesen für die Maschinenfabrik Bernsdorf & Co aus Berlin. 500 Juden im Alter von 4 bis 68 Jahren mussten hier im Metallwerk Striesen Zwangsarbeit leisten. Nach der Bombardierung Dresdens wurden sie größtenteils vorübergehend nach Pirna und später nach Zwodau und Theresienstadt evakuiert. Im Auslandskinderzentrum „Kiesgrube Dresden“ wurden 497 Kinder geboren, 225 Säuglinge und Kleinkinder starben dort. Die verbliebenen privaten jüdischen Banken wurden zwangsweise mit der Dresdner Bank verbunden. Dresden war jahrhundertelang ein militärisches Zentrum und wurde bis 1945 für den Einsatz großer Streitkräfte genutzt. Die nördlich der Innenstadt gelegene Albertstadt wurde als autarke Militärstadt konzipiert und in der Zeit des Nationalsozialismus weiter ausgebaut.

Während des Zweiten Weltkriegs war Dresden zunächst vor den alliierten Bombenangriffen geschützt. Bereits im August 1944 wurden die ersten Luftangriffe auf die Region durchgeführt und die Stadt für die Bombardierung vorbereitet. Bei den Luftangriffen auf Dresden wurden in vier aufeinanderfolgenden Nachtangriffen vom 13. bis 15. Februar 1945 große Teile des Stadtgebiets durch britische und amerikanische Bomber (mit Brand- und Sprengbomben) stark beschädigt. Ausdrücklich betroffen war der historische Stadtkern und nicht der große Kassernenkomplex im Norden der Stadt, obwohl die Alliierten Dresden als militärisches Konzentrationsziel als Kriegsziel angegeben hatten.

Die genaue Zahl der Opfer ist unbekannt. In der Vergangenheit wurde in einigen (und ansonsten unbeirrbar in diversen historisch-revisionistischen und rechtsradikalen) Publikationen die irrtümliche Zahl von rund 350.000 Toten erwähnt. Der Report of the Joint Relief 1941–1946 des Internationalen Roten Kreuzes nennt eine ähnlich falsche Zahl von 275.000 Opfern. Später wurden die Opferzahlen auf 22.700, maximal 25.000, angepasst. Laut dem Historiker Frederick Taylor sind die Nazis selbst die Anstifter der irrigen Opferzahl: Eine Null wurde hinzugefügt, um die Alliierten als Kriegsverbrecher darzustellen. Nicht registrierte Flüchtlinge aus Schlesien die damals in der Stadt versammelt waren und zum Opfer fielen (Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg).

Auch die Gebäudeschäden wurden oft überbewertet. Insgesamt waren 60 Prozent des Stadtgebiets von den Anschlägen stark betroffen, 15 km² vom Zentrum entfernt oder 90 Prozent der Innenstadt wurden total zerstört; In den Stadtteilen im Norden und Nordwesten wurde dagegen wenig zerstört. Es umgab Breslau im Schlesien wurde von Mitte Februar 1945 bis zum 6. Mai hauptsächlich vom Flughafen Dresden aus unterstützt, bevor Dresden selbst am 8. Mai, dem Tag der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht, von der Roten Armee besetzt wurde. Zuvor hatten der Sanitär-Chef Erich Stöckel und sein Mitarbeiter Paul Zickler (u. a.) den SS-Plan zur Sprengung des Blauen Wunders bei einer geheimen Operation vereitelt.

DDR-Zeit

In der Zeit des Sozialismus wurden viele Überreste der stark zerstörten Stadt geräumt. Viele Ruinen in Dresden, darunter die Überreste der Sophienkirche, aber vor allem die historischen Wohnhäuser, wurden ausgegraben oder gesprengt. Der historische Stadtkern wurde entkernt und energetisch neu aufgebaut. Das Areal um die Prager Straße glich einer Baulücke, bevor es in den 1960er Jahren im sozialistischen Stil saniert wurde.

Dresden 1985: die Burgruine mit der einzigen Ringmauer der Stadt rechts Taschenberg-Palast die sind geblieben.

Insbesondere wurden die historischen Monumentalbauten restauriert oder komplett rekonstruiert, wie z Ständehaus (1946), die Augustusbrücke (1949), die Kreuzkirche (bis 1955), der Zwinger (bis 1963), die katholische Hofkirche (bis 1965), die Semperoper (bis 1985), das Japanische Palais (bis 1987) und die beiden größten Bahnhöfe (teilweise durchgehend). Aufgrund der wirtschaftlichen Lage der DDR dauerten diese Arbeiten teilweise über Jahrzehnte und wurden teilweise für längere Zeit unterbrochen. Das Schloss war jahrelang geschlossen und Teile davon wurden rekonstruiert (zB der Stallhof). Erst 1986 begann der Wiederaufbau und dauert bis heute an. Die Ruine der Frauenkirche sollte als Mahnmal gegen den Krieg am Neumarkt verbleiben.

Terwijl de Theater- en Schloßplatz in 1990 zoveel mogelijk naar historisch voorbeeld werden bebouwd, bleef de Neumarkt volledig onbebouwd. De Altmarkt wordt daarentegen gekenmerkt door gebouwen uit het sociaal classicisme en door een architectuur en inrichting naar socialistische idealen (bijvoorbeeld het Kulturpalast).

Van 1955 tot 1958 is een groot deel van de door de Sovjet-Unie veroverde kunstschatten teruggegeven zodat vanaf 1960 verschillende musea met staatskunstcollecties konden worden geopend in herbouwde instellingen of in tijdelijke tentoonstellingen. De belangrijke orkesten, zoals die van de Staatskapelle, weken voor hun optredens uit naar andere theaterzalen (bijvoorbeeld naar het Kulturpalast, vanaf 1969). Sommige culturele instellingen werden vanuit de binnenstad verplaatst (zo werd de Landesbibliothek naar de Albertstadt verplaatst).

De in de oorlog nagenoeg ongeschonden gebleven Äußere Neustadt is na burgerprotesten bewaard gebleven. In de jaren 80 van de 20e eeuw dreigde de wijk te worden afgebroken omdat de bebouwing sterk verwaarloosd en hierdoor in slechte staat was.

In Prohlis en Gorbitz ontstonden met behulp van systeembouw grote buitenwijken op voorheen onbebouwde stukken grond. De Johannstadt en andere gebieden in het stadscentrum werden eveneens volgebouwd met grote huizenblokken. De villawijken in Blasewitz, Striesen, Kleinzschachwitz, Loschwitz en bij Weißen Hirsch werden zoveel mogelijk behouden.

Tot aan het einde van de Koude Oorlog waren in en om Dresden het 1e Gardepantserleger van het Sovjetleger (4 divisies, vredessterkte, 9.767 man; staf in Radebeul) alsook de 7e Pantserdivisie van de Nationale Armee, het leger van de voormalige DDR (in 1956 geformeerd, vredessterkte, 9.139 man) gestationeerd. Na de Wende in de DDR vanaf 1989 werden volgens de bepalingen van het Twee-plus-Vier-verdrag van 1990 de Sovjet-troepen uit Duitsland teruggetrokken en werd de Nationale Armee ontbonden.

Tussen 30 september en 5 oktober 1989 reden er speciale treinen met vluchtelingen uit de Duitse ambassade van Praag via Dresden en Plauen naar de Bondsrepubliek. Met name in de nacht van 4 op 5 oktober verzamelden zich duizenden mensen op het centraal station. Daarbij kwam het tot gewelddadige conflicten tussen veiligheidsmensen en burgers die deels demonstreerden en deels de treinen probeerden te bereiken om te vluchten. Op 8 oktober trokken circa 20.000 mensen door Dresden, zij demonstreerden onder andere voor de vrijheid om te reizen en de vrijheid van meningsuiting. Een groot deel van hen werd door de politie in de Prager Straße omsingeld. Er werd spontaan de ‘Groep van 20’ gevormd die de volgende dag de eisen van de demonstranten aan SED-burgemeester Wolfgang Berghofer overbracht. De dag erop vond in Leipzig de eerste grote ‘Maandagdemonstratie’ plaats. In de weken daarna vonden er ook in Dresden dergelijke demonstraties plaats.

Vanaf 1990

Helmut Kohl spreekt op 19 december 1989 op de Neumarkt voor de ruïne van de Frauenkirche.

Na de politieke Wende in 1989 en de Duitse hereniging in 1990 werd Dresden weer de hoofdstad van de opnieuw gevormde deelstaat Saksen. In de stad werden nogmaals enkele oude gebouwen afgebroken, vele andere werden met steun van fiscale subsidies gerestaureerd. Veel delen van Dresden zijn daarom voorbeelden van succesvolle restauratie van monumentale gebouwen en daarom vallen zij als geheel onder monumentenzorg.

In augustus 2002 werd de stad door de 'overstroming van de eeuw' getroffen (zie ook Hoogwater in Centraal-Europa 2002). Daarbij overspoelden de Elbe en meerdere zijrivieren de stad. De Elbe bereikte een waterstand die de stand bij de tot dan toe zwaarste overstroming van 1845 overtrof. Het herstel van de infrastructuur duurt tot op de dag van vandaag voort; de getroffen gebouwen waren aanzienlijk sneller weer opgeknapt.

In 2004 werd het dal van de Elbe ter hoogte van de stad Dresden Unesco werelderfgoed. Al in 2009 haalde Unesco het Elbedal van de lijst met werelderfgoederen vanwege de tussen 2007 en 2013 aangelegde Waldschlößchenbrücke, die volgens de commissie het landschap zou ontsieren. Het is het eerste cultuurgoed dat van de lijst met werelderfgoederen is geschrapt.

Op 30 oktober 2005 werd de Frauenkirche na een wederopbouw die tien jaar duurde en die in hoge mate met giften gefinancierd werd officieel in gebruik genomen (het ‘wonder van Dresden’). In 2006 vierde de stad haar 800-jarig bestaan (formeel op 31 maart, de dag van haar eerste gedocumenteerde vermelding). Hoogtepunt hierbij was in augustus, toen bij de feestelijke optocht de volledige Fürstenzug werd nagedaan door ruiters in historische kostuums. Op 5 juni 2009 bracht Barack Obama als eerste president van de Verenigde Staten een bezoek aan de stad en hij ontmoette bondskanselier Angela Merkel in het Residentiepaleis. Hij bezichtigde aansluitend de Frauenkirche. De Neumarkt werd intussen bijna volledig gereconstrueerd.

In 2012 werd de TU Dresden opgenomen in de reeks van ‘Elite-Hochschulen’ in Duitsland. Sinds de jaarwisseling 2014 / 2015 wordt Dresden wereldwijd als vertrekpunt van Pegida-demonstraties genoemd. Op 21 april 2015 ontving de stad samen met de Zweedse stad Vara de Europaprijs die jaarlijks door het Comité van Ministers van de Raad van Europa wordt toegekend aan gemeenten die zich verdienstelijk hebben gemaakt voor het Europese gedachtegoed.

Uitzicht over de stad vanaf de toren van de Frauenkirche (mei 2015)

Ontwikkeling van het stadsgebied en opbouw van de stad

Stadsdelen en inlijvingen

De huidige stadsdelen van Dresden

Oorspronkelijk lag het oudste deel van de stad aan de rechterkant, dus ten noorden, van de Elbe. Het stadsdeel Altendresden bestaat tegenwoordig niet meer. Nadat het afbrandde werd het in 1732 als Neue Königliche Stadt, later simpelweg Neustadt genoemd, opnieuw aangelegd en komt overeen met de tegenwoordige Inneren Neustadt. Het stadsdeel ten zuiden van de Elbe wordt daarom intussen de historische Altstadt (binnenstad) genoemd. Het vlakkere zuidelijker gelegen dallandschap had een positief effect op de ontwikkeling, zodat de gehele stad naar het zuiden is verplaatst. De stad breidt zich niet gelijkmatig uit, maar volgt het dal respectievelijk in zuidoostelijke en noordwestelijke richting. Aanvankelijk groeide Dresden overal door de voorsteden die bij de stadsvesting vooraan lagen.

Vanaf 1835 werden omliggende gemeenten ingelijfd waarmee Dresden zich naar het noorden en westen uitbreidde. Sinds die tijd zijn 65 plattelandsgemeenten, de vier Gutsbezirke Albertstadt, Wilder Mann, het Gorbitzer en het Pillnitzer Kammergut alsook de stad Klotzsche bij Dresden ingelijfd. Landgemeenten die na 1990 zijn ingelijfd, verkregen binnen de gemeentestructuur formeel de speciale status ‘Ortschaft’. De inlijving van Schönfeld-Weißig in het oosten van het stadsgebied was de grootste.

Dresden is niet alleen door de inlijvingen in de jaren 90 van de 20e eeuw een uitgestrekte stad met verschillende structuren in de afzonderlijke stadsdelen. Veel stadsdelen hebben een eigen dorpskern die in stand is gebleven; enkele zijn helemaal dorps gebleven. Andere kenmerkende structuren zijn die van de voorsteden, van de verspreide bebouwing met stadsvilla’s en systeembouwwijken. Daarnaast zijn er veel stadsdelen die voor een deel die dicht bij elkaar verschillende structuurkenmerken hebben.

De stadsdelen die tot de oorspronkelijke stad behoorden, zijn de stadsdelen die in de huidige structuur bijna allemaal onderdeel zijn van de Ortsamten Altstadt en Neustadt. Naast deze binnen de stadsvesting gelegen delen ontstonden er buiten de stadsmuren, maar meestal wel nog op Dresdens grondgebied, voorsteden. Die werden deels op bevel van de Saksische heersers aangelegd en werden voor een deel naar hen genoemd (Friedrichstadt, Albertstadt, Johannstadt). Andere Dresdense voorsteden werden naar stadstorens en uitvalswegen (Wilsdruffer Vorstadt, Pirnaische Vorstadt) of naar, niet meer bestaande, natuurkenmerken (Seevorstadt) genoemd. De Antonstadt is inmiddels veelal als Äußere Neustadt bekend. De andere, naar koningen genoemde, voorsteden bleven als zodanig bekend. Later, met name in de 19e eeuw, groeide de stad omdat meer dorpen dichter bebouwd werden. Het begrip voorstad werd na de Eerste Wereldoorlog niet meer voor nieuwe stadsdelen gebruikt.

Van 1957 tot 1991 was het stadsgebied ingedeeld in de vijf stadsdistricten Dresden-midden, -oost, - west, -zuid en –noord.

Ortsamtsbereichen en Ortschaften

De Ortsamtsbereichen (lichtgrijs) en Ortschaften (donkergrijs) van Dresden

Sinds 1991 wordt de indeling in tien Ortsamtsbereichen (voor het stadsgebied van voor 1990) en negen Ortschaften (na 1990 ingelijfde gebieden) gehanteerd.Ortsamtsbereichen zijn respectievelijk Stadtteilen en Ortsteilen van het stadsgebied per 31 december 1990 en hebben elk een Ortsamt, dat wil zeggen een gemeentehuis ter plaatse, en een Ortsbeirat (adviesraad) in de zin van de in paragraaf 71 van de Saksische gemeentewet genoemde Stadtbezirksrat (stadsdeelraad). Deze dient bij alle belangrijke zaken die betrekking hebben op het Ortsamtsbereich door de Stadtrat en zijn commissies te worden gevolgd. Voorzitter van de Ortsbeirat is de burgemeester of een persoon die de burgemeester daartoe gemachtigd heeft. Deze persoon is in de regel het hoofd van de bestuur van het Ortsamtsbereich (Ortsamtsleiter). De vrijwillige leden van de Ortsbeiraten worden door de Stadtrat gekozen volgens een evenredige partijen- en lijstenverdeling, die wordt afgestemd op de uitslag van de verkiezingen van de Stadtrat in het betreffende Ortsamtsbereich. De Ortsbeiraten (als personen) moeten woonachtig zijn in het betreffende Ortsamtsbereich.

Het Ortsamtsbereich met het hoogste inwonertal is dat van Blasewitz, dat van Loschwitz heeft het grootste oppervlak. De Dresdner Innenstadt ligt in de Ortsamtsbereichen Altstadt en Neustadt.

Bij de negen Ortschaften, die deels uit meerdere Ortsteilen bestaan, betreft het (met uitzondering van de Ortschaften Oberwartha en Schönborn) pas aan het einde van de jaren 90 ingelijfde gemeenten die tot dan toe zelfstandig waren. Het Ortsteil Kauscha vormt ook een uitzondering, dat hoorde tot 1999 bij Bannewitz en is bij het Ortsamt Prohlis ingelijfd.

In totaal zijn vijf bestuursorganen voor de Ortschaften opgericht, alleen het Ortschaft Altfranken wordt door het Ortsamt Cotta meebestuurd.Elk Ortschaft heeft een Ortschaftsrat (stadsdeelraad), die, in tegenstelling tot de Ortsbeiraten (adviesraden), direct door de burgers van het Ortschaft tegelijkertijd met de Stadtrat (gemeenteraad) wordt gekozen. Elke Ortschaftsrat kiest een Ortsvorsteher (hoofd van een stadsdeel) voor zijn Ortschaft. In tegenstelling tot de Ortsbeiraten hebben de Ortschaftsraten eigen beslissingsbevoegdheden en een eigen budget binnen de stadsbegroting waarover zij zelf beschikken. Voor zover hun beslissingsbevoegdheden niet in het Saksische gemeenterecht zijn vastgelegd, regelen de betreffende inlijvingsverdragen (Eingemeindungsverträge) hun bevoegdheden tot in detail.

Het grootste en dichtstbevolkte Ortschaft is Schönfeld-Weißig, dat het Schönfelder Hochland bestrijkt. Dit Ortschaft is ontstaan uit meerdere voormalige gemeenten die zich in de jaren 90 eerst als gemeente Schönfeld-Weißig hadden verenigd.

De invoering van de ‘Ortschaftsverfassung für das gesamte Stadtgebiet Dresdens’ (Ortschaftsgrondwet voor het gehele stadsgebied van Dresden) die jarenlang alleen officieus bediscussieerd werd, was in 2014 een thema in de verkiezingsstrijd en moet voor de volgende gemeenteraadsverkiezing in 2019 worden ingevoerd.

Ortsamtsbereiche

  • Altstadt, met: Innere Altstadt, Friedrichstadt, Johannstadt, Pirnaische Vorstadt, Seevorstadt, Wilsdruffer Vorstadt
  • Neustadt, met: Albertstadt, Äußere Neustadt, Innere Neustadt, Leipziger Vorstadt, Radeberger Vorstadt
  • Pieschen, met: Pieschen, Trachenberge, Mickten, Kaditz, Trachau, Übigau
  • Klotzsche, met: Klotzsche, Hellerau, Hellerberge, Wilschdorf
  • Loschwitz, met: Loschwitz, Weißer Hirsch, Rochwitz, Wachwitz, Niederpoyritz, Hosterwitz, Söbrigen, Oberpoyritz, Bühlau, Pillnitz, Dresdner Heide
  • Blasewitz, met: Blasewitz, Striesen, Tolkewitz, Gruna, Dobritz, Seidnitz
  • Leuben, met: Leuben, Laubegast, Alttolkewitz, Kleinzschachwitz, Zschieren, Meußlitz, Großzschachwitz, Sporbitz, Niedersedlitz, Dobritz
  • Prohlis, met: Großluga, Kleinluga, Kauscha, Leubnitz-Neuostra, Lockwitz, Nickern, Niedersedlitz, Prohlis, Reick, Strehlen, Torna, Teile
  • Plauen, met: Plauen, Südvorstadt, Coschütz, Gittersee, Kaitz, Kleinpestitz, Mockritz, Gostritz, Räcknitz, Zschertnitz
  • Cotta, met: Briesnitz, Kemnitz, Stetzsch, Cotta, Omsewitz, Leutewitz, Gorbitz, Wölfnitz, Löbtau, Naußlitz, Roßthal, Dölzschen

Ortschaften

  • Altfranken
  • Cossebaude, met: Gohlis, Niederwartha, Cossebaude, Neu-Leuteritz
  • Gompitz, met: Gompitz, Ockerwitz, Pennrich, Roitzsch, Steinbach, Zöllmen, Unkersdorf
  • Langebrück
  • Mobschatz, met: Alt-Leuteritz, Brabschütz, Merbitz, Mobschatz, Podemus, Rennersdorf
  • Oberwartha
  • Schönborn
  • Schönfeld-Weißig, met: Borsberg, Cunnersdorf, Eichbusch, Eschdorf, Gönnsdorf, Helfenberg, Krieschendorf, Malschendorf, Pappritz, Reitzendorf, Rockau, Rossendorf, Schönfeld, Schullwitz, Weißig, Zaschendorf
  • Weixdorf, met: Weixdorf, Marsdorf, Lausa, Friedersdorf, Gomlitz

Bezienswaardigheden

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Kerken

Paleizen

Musea

Theater en opera

Pleinen en straten

Bruggen

  • Albertbrücke
  • Loschwitzer Brücke, bijgenaamd het Blaues Wunder

Overige bezienswaardigheden

Werelderfgoedlijst

Een 18 kilometer lang gedeelte van het dal van de Elbe, waaronder ook een gedeelte van Dresden, werd door UNESCO in juli 2004 tot werelderfgoed verklaard. Als gevolg van plannen voor de bouw van de Waldschlösschenbrug, kwam het twee jaar later op de rode lijst. Op 25 juni2009 werd het Elbedal weer verwijderd van de werelderfgoedlijst, omdat de stad de bouw van de brug belangrijker vond dan de plaats op deze lijst. Het verkeer tussen de "Altstadt" en de "Neustadt" liep altijd via de monumentale brug "das blaue Wunder". Deze brug raakte door het steeds grotere verkeersaanbod overbelast. De discussie om op de werelderfgoedlijst vermeld te moeten blijven en of dat het voor de infrastructuur van de stad beter was om een nieuwe brug te bouwen, kon zelfs vaak op straat "live" bijgewoond worden. De inwoners van de stad vonden vaak dat Dresden zoveel aantrekkingskracht heeft, waardoor een vermelding op de UNESCO-lijst niet nodig zou zijn. In 2013 werd de Waldschlösschenbrug in gebruik genomen.

Verkeer en vervoer

Luchthaven Dresden is de internationale luchthaven van Dresden. Zij is gelegen in Klotzsche, een wijk van Dresden, 9 km ten noorden van het stadscentrum. Sinds september 2008 is de officiële benaming Dresden International Airport.

Treinverkeer is er via Dresden Hauptbahnhof met een verbinding naar Leipzig, Berlijn, Praag, Erfurt, Maagdenburg, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Hamburg, Hannover, Bremen, Stettin, Brno, Wenen en Boedapest, Bahnhof Dresden Mitte en Bahnhof Dresden-Neustadt. Ook is er de S-bahn van Tharandt naar Meißen Tribischtal.

Door het noordwestelijke stadgebied gaat de Bundesautobahn 4 richting Görlitz en Chemnitz - Erfurt. In het noorden van de stad loopt de Bundesautobahn 13 naar Berlijn en ten westen van Dresden de Bundesautobahn 14 naar Leipzig.De nieuwe Bundesautobahn 17 of E55 begint in het westen van Dresden en gaat via het Ertsgebergte zuidwaarts tot Praag.

Sport

Er werd al in 1874 gevoetbald in de stad, Dresden English Football Club is een van de oudste clubs van het Europese vasteland. Sinds 1902 werd er ook competitie voetbal gespeeld met het Oost-Saksisch voetbalkampioenschap, een van de regionale competities. Een grote uniforme competitie zoals in andere landen kwam er pas veel later. Op enkele uitzonderingen na waren bijna alle clubs in de competitie afkomstig uit Dresden. Dresdner SC, Dresdner Fußballring en Guts Muts Dresden waren de succesvolste clubs. Dresdner SC werd ook zes keer kampioen van Midden-Duitsland. Na de invoering van de Gauliga Sachsen in 1933, waarin de vijf Saksische competities verenigd werden bleven enkel Dresdner SC, Sportfreunde, Guts Muts en één seizoen Dresdensia over. Dresdner SC domineerde de competitie en werd in 1943 en 1944 landskampioen.

Na de Tweede Wereldoorlog verdwenen alle clubs uit Oost-Duitsland, geen enkele vooroorlogse naam werd behouden en overal werden nieuwe clubs opgericht. In 1953 werd Dynamo Dresden opgericht, dat zou uitgroeien tot de vervanger van Dresdner SC. De club, die in het Stadion Dresden speelt, werd acht keer landskampioen van de DDR en zeven keer bekerwinnaar. Na de Duitse hereniging speelde de club nog vier jaar in de Bundesliga, maar verdween dan naar de lagere reeksen. Sinds 2016 speelt de club terug in de 2. Bundesliga. Ook werden een aantal voorloorlogse clubs in 1990 heropgericht, waaronder het legendarische Dresdner SC. De club kon eind jaren negentig in de derde klasse nog meedingen naar promotie. De club zakte echter weg hierna, ging nog failliet en speelt nu in de onderste regionen van het Duitse voetbal.

Bekende inwoners van Dresden

Sigarettenfabriek Yenidze

Geboren in Dresden

Elders geboren

Partnersteden

Dresden heeft de volgende partnersteden[3]:

Externe links

Op andere Wikimedia-projecten

Blik vanaf de Carolabrücke op het centrum van Dresden. Links en in het midden de Brühlsche Terrasse met daarachter de Frauenkirche en de torens van het Ständehaus, het Residenzschloss en de Hofkirche. Rechts de Augustusbrücke met daarachter de Semperoper.