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Das Funival ist der Seilbahn entweder Seilbahn im La Daille im Val-d'Isère, Teil von dem Französisch Skigebiet Espace Killy.
Die Arbeit
Das Funival besteht aus zwei Zügen, verbunden durch ein Kabel, das von der Talstation in La Daille zur Bergstation am Gipfel des Belvarde.
Route
Die Talstation und der erste Teil der Strecke sind oberirdisch. Dann verschwindet das Gleis in einem Tunnel und kommt nicht mehr ins Freie; die Bergstation ist teilweise unterirdisch gebaut. Das Gleis ist eingleisig mit einem kleinen Abschnitt auf halber Strecke zweigleisig, damit die Züge aneinander vorbeifahren können.
Technische Daten
Höhe der Talstation: 1797 m.
Höhe der Bergstation: 2689 m.
Höhenunterschied: 892 m.
Streckenlänge: 2300 m.
- Länge Viadukt: 580 m.
- Tunnellänge 1720 m.
stärkste Steigung: 53%
Motorraum: in der Bergstation
Kapazität pro Zug: 220 Personen
Kapazität pro Stunde: 2425 Personen/Stunde.
Geschwindigkeit: 12 Meter/Sekunde
Erfinder der Standseilbahn: Dennis Creissels
- Architekt: Marc Albert
- Produzent: Montaval
- Bauunternehmer: BOTTO
- Technische Installation: Waagner Birò und Montaval
Baukosten 1987 60 ichFranzösischer Franken davon 38ichFF für Bauarbeiten und 22ichFF für die technische Installation.
Baujahr: 1987
Benutzen
Mehrere Skilifte fahren in unmittelbarer Nähe der Talstation ab. Neben diesem Funival gibt es ein Seilbahn und ein Sessellift, aber sie enden an einem anderen Endpunkt. Nach von La Daille Skifahren zu Val-d'Isère ohne extra transfers zu kommen ist das hier Seilbahn die einzig logische Wahl.
Übrigens ist es auch möglich, ein (kostenloses) Shuttlebus ins Zentrum bringen Val-d'Isère.
Operation
Von der Talstation bis zur Bergstation führt ein Schmalspurgleis von 1200 mm mit einem zweigleisigen Abschnitt auf halber Strecke (innerhalb des Berges), wo der aufsteigende Zug den absteigenden passieren kann. Da die Züge durch ein Kabel fest verbunden sind, passieren die Züge immer an der gleichen Stelle, sodass die Doppelstrecke kurz sein kann.
Durch das Antriebskabel ist es kaum möglich, Kurven in der Strecke zu nehmen. Dieser ist fast gerade. Das stellt hohe Anforderungen an das Viadukt im Freien und natürlich auch an die Trasse des (gebohrten) Tunnels durch den Berg.
Die Triebzüge selbst haben keinen Antrieb. Die Waggons setzen sich in Bewegung, weil das Transportseil den Zug hebt und/oder senkt. nach unten zieht. Wenn beide Züge leer sind, wird nur wenig Kraft benötigt, um einen Zug nach oben zu ziehen, unterstützt durch die Schwerkraft, die den absteigenden Zug nach unten zieht.
Normalerweise befördert der aufsteigende Zug mehr Passagiere und/oder Fracht als der absteigende Zug. Dies gilt umso mehr in der Wintersaison, wenn die Skifahrer mit Ski oder Snowboard auf- und abfahren wollen.
Um diesen Gewichtsunterschied auszugleichen, wurde ein starker Elektromotor verbaut. Es ist im Gebäude der Bergstation eingebaut. Das Transportseil zwischen den beiden Zügen wird über ein System aus Zahnrädern, Schwungrädern und Antriebsrädern in die gewünschte Richtung gezwungen Die Motoren haben eine Leistung von:
Im 1987 diese Funival wurde mit den Baukosten ca. 21,5 . gebaut ichFranzösischer Franken belief sich auf. Dies entspricht 9,77 ichFF pro Kilometer, deutlich günstiger als die 16 ichFF pro km, was den Bau der 2,5 km Seilbahn im Tignes Kosten.
Externe Links
Fotos von der Funival finden Sie in der allgemeinen Datei der Standseilbahn:
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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