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GSM-Rail
Ein GSM-R-Bildschirm (rechts) von Verbindung

Es Globales System für mobile Kommunikation für Bahnen, Zusamenfassend GSM-Schiene oder GSM-R, ist ein Funkkommunikationssystem für Eisenbahnen. Es wickelt den Mobilfunkverkehr z.B. zwischen Zugdienstleitung und Zugführer oder Fahrer. GSM-R ist Teil der Europäisches Eisenbahnverkehrsleitsystem (ERTMS), der europäische Standard für Zugeinfluss und Eisenbahnsignale. Wo es Europäisches Eisenbahnverkehrsleitsystem Level 2 oder Level 3 verwendet wird, stellt GSM-R auch die Kommunikation für die Zugeinfluss und Signalisierung.

GSM-R basiert auf Handy, verwendet aber andere Frequenzen und hat auch zusätzliche Funktionalität, insbesondere für den Einsatz in der Bahnwelt. Es ist für normal unsichtbar Mobiltelefone. Das verwendete Frequenzband für den Uplink beträgt 876–880 MHz und für den Downlink 921–925 MHz.

Zusätzliche Einrichtungen

Zu den zusätzlichen Einrichtungen, die GSM-R bietet, gehören:

Gruppenanruf

Gruppenruf ist ein Anruf, bei dem ein Teilnehmer mehrere Teilnehmer anruft. Um sprechen zu können, muss wie bei herkömmlichen bij . eine Sprechtaste verwendet werden Walkie-Talkies. Alle Benutzer, die Mitglied der Gruppe sind, können durch Drücken der Sprechtaste aktiv an einem Gruppenruf teilnehmen.

Broadcast-Nachricht

Paging ist ein Anruf, bei dem ein Teilnehmer mehrere Teilnehmer anruft, die anderen Teilnehmer können nur zuhören und nicht zurücksprechen.

Funktionale Adressierung

Die funktionale Adressierung ist eine GSM-R-spezifische Anwendung; Ein GSM-R-Mobiltelefon ist neben seiner Telefonnummer auch unter seiner funktionalen (Zug-)Nummer erreichbar, so dass ein Zugverkehrsleiter durch Eingabe der Zugnummer sofort mit dem Lokführer des betreffenden Zuges sprechen kann, ohne zu wissen, welcher Handynummer, die der Fahrer hat. Der Fahrer muss sich daher bei Fahrtantritt zunächst auf seiner Zugnummer anmelden.

Ortsabhängige Adressierung

Ortsabhängige Adressierung bedeutet, dass je nach Standort des Mobilfunkteilnehmers der Anruf an eine bestimmte Nummer geleitet wird. Wenn der Zug also in Groningen ist, wird der Lokführer beim Wählen einer Nummer mit dem Zugverkehrsleiter in Groningen auf die Strecke gehen, wenn er in Maastricht fährt, wird er den Zugverkehrsleiter in Maastricht auf die Strecke bringen. Zur Ermittlung der Zugpositionen ist das GSM-R-System mit dem VPTProRail-System. Wenn dieses System nicht verfügbar ist, werden die Positionen auf Basis der Basisstationsnummer von GSM-R bestimmt.

Prioritätsanruf

Prioritätsruf bedeutet, dass bestimmte Rufe Vorrang vor anderen Rufen haben. Wenn beispielsweise die Vermittlung einen Anruf tätigt und ein Notruf eingeht, wird der Ruf getrennt und der Notruf ist für die Vermittlung hörbar.

Entwicklung

In den Niederlanden ist die Abdeckung seit dem 17. September 2004 Eisenbahnnetzwerk. Bis September 2006 war GSM-R in allen Triebfahrzeugen installiert, danach war es Telerail-Netzwerk wurde am 1. Januar 2007 außer Dienst gestellt.

Verwaltung

Das GSM-R-Netz wird vom Bahnbetreiber in Betrieb genommen ProRail verwaltet von mobile Schiene, eine Partnerschaft von Nokia Siemens Networks und KPN. Eine Reihe von Anbietern von GSM-R-Geräten haben sich in der GSM-R Industry Group zusammengeschlossen.[1]

Von GSM-R zu FRMCS

Der Erfolg von GSM-R führt zu einem steigenden Bedarf an Kommunikationskapazität. Das Bandbreite von GSM-R als 2G-Netz ist zu klein, um in Zukunft ausreichende Kommunikationskapazitäten bieten zu können und wird zudem durch Interferenz mit dem 4G-LTE-Netze. Im Jahr 2014 startete die UIC das Projekt „Future Railway Mobile Communication System (FRMCS) zur Nachfolge von GSM-R.[2][3]

Die GSM-R Industry Group hat angegeben, dass GSM-R bis 2030 unterstützt wird.[4]

Externe Links

Siehe die Kategorie GSM-R von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.