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Gaddingehorn

Gaddingehorn ist ein versunkener Weiler an der Ems bei Bedingungen. Es könnte der namenlose Wierdedorp in der Nähe sein fiemel, mit sieben oder acht Häusern, die laut Johan Rengers von Ten Post um 1500 ertrank.

Im sechzehnten Jahrhundert war der Deich Gaddinge horne eine der am stärksten bedrohten Deichrouten entlang der Eemsmündung. Laut einer Urkunde aus dem Jahr 1565 wurde der Deich an dieser Stelle als erster gebrochen. Stadthalter Jasper van Marwijck 1527 hier gelassen Kopf oder einen Wellenbrecher bauen. Das Dorf Borgsweer unterhielt hier einen wertvollen Deich mit Pfählen, der allein 1566 dreimal brach. Der Chronist Abel Eppens nannte den um 1580 gebrochenen Deich den Gaddingegadt.

Im Liegenschaftsregister der Fulda . Abtei aus dem zehnten Jahrhundert ist das Dorf Gaddingenheim erwähnen. Onomastiker gehen davon aus, dass dies eine Korruption von ist *Ingaddingenheim ist, womit wahrscheinlich Tinallinge war gemeint.