WikiDer > Tinallinge
Dorf in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 53° 21′ N, 6° 32′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 0,13 km² | ||
| Einwohner(2020-01-01) | 60[1] (462 Einwohner/km²) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 2473 | ||
Fotos | |||
| Blick auf die Hauptstraße (Tjarda van Starkenborghweg) von Tinallinge | |||
| |||
Tinallinge (Groningen: Tinaalng) ist ein Dorf in der Gemeinschaft Das Hochland in dem Niederländisch Provinz Groningen. Das Dorf liegt zwischen baflo, underdendam und Abbe-Anspruch und hat 60 Einwohner (2020).
An der Südseite von Tinallinge liegt das ca. 26 Hektar große namensgebende Naturschutzgebiet Tinallinge aus Naturdenkmäler, ein Wiesenvogelgebiet, wo unter anderem die Kiebitz, Rotschenkel und Uferschnepfe Brut.
Geschichte
Tinallinge entstand auf a sonderbar, die vermutlich um 500 v. Chr. entstanden ist. und hat eine Fläche von 6 Hektar. Der Hügel hat eine Höhe von 3,7 Metern (über NAP). Der größte Teil des Hügels ist unbebaut. Das Ochsengang rund um den Hügel ist noch teilweise intakt. Die älteste Erwähnung des Dorfes stammt aus dem zehntes Jahrhundert wenn es Ingaddingenheim wird genannt. Nach Beginn des 20. Jahrhunderts wurde kaum noch etwas gebaut. Im Jahr 2003 wurde der Hügel a archäologisches Denkmal erklärt. Städtisch gehörte das Dorf bis 1990 zur Gemeinde baflo und dann bis 2019 zum Gemeinde Winsum.
Auf dem Hügel befindet sich eine Kirche, um die herum die Gebäude platziert sind. Gegenüber der Kirche befindet sich die ehemalige reformierte Dorfschule (Vereinsgebäude) aus dem 19. Jahrhundert, die heute als Gemeindehaus genutzt wird. Daneben steht das ehemalige Schulmeisterhaus. Neben der Kirche befindet sich das Pfarrhaus (Weh), die zu Beginn des 21. Jahrhunderts im alten Stil umgebaut wurde. Nördlich der Kirche ist a Kräutergarten mit Obstgarten.
Bevölkerungsentwicklung
| 1795 | 1849 | 1859 | 1869 | 1879 | 1889 | 1899 | 1909 | 1920 | 1930 | 1947 | 1971 | 1995 | 2001 | 2010 | 2014 | 2015 | 2018 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 161¹ | 198¹ | 127 | 100 | 155 | 165 | 104 | 242¹ | 163 | 139 | 154 | 70 | 70 | 50 | 55 | 92 | 55 | 55 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Daten von zensus.nl & CBS. ¹inkl. herauskommen (Abbe-Anspruch und Das Fens) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Demografische Entwicklung zwischen 1859 und 2018 |
|---|
![]() |
■Daten von zensus.nl ■Daten vom CBS |
Gebäude
Kirche
Im Dorf auf dem Hügel steht die Kirche Onze Lieve Vrouwekerkje aus der Zeit um 1250. Die letzte Restaurierung fand 2003 statt. 2010 übergab die reformierte Gemeinde die Kirche an die Stiftung Alte Groninger Kirchen.
Anzahlung
Nördlich von Tinallinge, die AnzahlungTer Weer stand. Barthold Tjarda van Starkenborghs Epitaph von 1573 erwähnt, dass dieser Häuptling in Einheit und Tinallinge, die Lagerstätte wird jedoch erst 1662 erstmals erwähnt. Bis 1671 war die Lagerstätte im Besitz der Familie Tjarda van Starkenborgh und dann bis zum Abriss 1720 von Pompeius Gruys. Später wurde an dieser Stelle der gleichnamige Hof Ter Weer errichtet.

Kirche von Tinallinge

Rekonstruiertes Pfarrhaus

Ehemalige Dorfschule (bis 1928), heute Gemeindehaus. Die grüne Pumpe dafür wurde 2008 umgebaut.
Umfeld
Es liegt südlich des Dorfes Tinallingermaar, und im Norden ist es hell rasquerdermaar.
Siehe auch
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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