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Galli
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Gallien waren Priester von Rhea-Kybele zu Rom, deren Dienst aus Kleinasien Pessinus wurde während der in Rom eingeführt Zweiter Punischer Krieg.

EIN archigallus bartlos und mit Ohrringen und Kleid, deren Ärmel bis zum Handgelenk herunterhingen (in Wirklichkeit wären sie lila gewesen), wie bei einer Frau. Sein Haupt ist mit einem Schleier bedeckt und mit einem gekrönt Krone verziert mit drei Medaillons, in dem man wahrscheinlich Magna Mater zwischen zwei Attis- muss Zahlen sehen; auf beiden Seiten baumeln taeniae (Riemen). auf seiner Brust prosthêdthídion (Brustanhänger), in Form eines a Ädikula, verziert mit einer weiteren Attis-Figur, die mit einem Finger auf dem Mund die Eingeweihten um Stille bittet. Um den Hals hängt eine Kette, in der man zweifellos occabus der zusammen mit der Krone das Zeichen seiner Würde ist als archigallus früher gewesen. In seiner rechten Hand hält er eine Tasse a Mohn und drei Zweige; in seiner linken Hand hat er einen Korb voller Früchte, darunter die Tannenzapfen, liebe Kybele. Weiter oben ist die mit Knochen verzierte Geißel, mit der die Gallien sich selbst verprügeln, und schließlich sieht man die gewohnheitsmäßigen Attribute des Kultes um die Nische der archigallus: das Becken, es Tympanon, das pfeifen und das mystische cista (Basrelief, Museen Capitolini).

Zu einem wilden und aufgeregten Lied feierten sie das Fest der Göttin, der Megalensia namens. Sie würden dann durch die Straßen der Stadt ziehen und allerlei Extravaganzen begehen. An ihrer Spitze stand a Archigallus. Das war alles Phrygerder im Dienste der Göttin aus Phrygien nach Rom gekommen war. Ein Römer durfte dieses priesterliche Amt nicht übernehmen.

In Kleinasien und in Syrien waren auch unter dem Namen Galloisch (Altgriechisch:γάλλοι / gálloi) bekannte Priester, die sich auf grausame Weise verstümmelten und dann mit Wilden durch das Land gingen tanzen und wild Musik- unterhielten die Leute und entschädigten sich am Abend für ihre Schauspiele mit dem, was sie betteln hatte es verdient, auf die ausschweifendste Weise verschwendet zu werden. Besonders mit dem Niedergang des Dienstes von Rheia nahm die Zahl solcher Bettelpriester zu, die kaum eine Ähnlichkeit mit den ursprünglichen Priestern der Göttin, der Korybanten, wurden gefunden. Das römische Volk hat sich lange von einer Teilnahme an diesem Priestertum freigehalten, bis sich in der späteren Kaiserzeit mit dem Untergang des Reiches Männer und Frauen der Bigotterie und Unmoral, aus der die Zeremonien der Gallier ihren Ursprung hatten, völlig hingegeben haben.

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Referenz