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Gaston Crommen | ||||
| Vollständiger Name | Gaston Crommen | |||
| Geboren | Gent11. Juli1897 | |||
| Verstorben | Saint-Martens-Latem22. Januar1970 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker Journalist Autor Lehrer | |||
| Party | BWP / BSP | |||
| Funktionen | ||||
| 1926 - 1961 | StadtratLedeberg | |||
| 1927 - 1940 | Chefredakteurnach vorne | |||
| 1933 - 1940 | Bürgermeister Ledeberg | |||
| 1944 - 1946 | Bürgermeister Ledeberg | |||
| 1944 - 1947 | Chefredakteurnach vorne | |||
| 1946 - 1968 | Senator | |||
| 1947 - 1961 | Politischer Direktor Forward | |||
| 1953 - 1958 | SekretärSenat | |||
| 1957 - ? | Mitglied Benelux-Parlament | |||
| 1958 - ? | Vizepräsident Senat | |||
| 1965 | Stellvertretender Vorsitzender des Benelux-Parlaments | |||
| 1966 | Vorsitzender des Benelux-Parlaments[1] | |||
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Gaston Crommen (Gent11. Juli1897 - Saint-Martens-Latem22. Januar1970), auch bekannt als G. Arbeiter und Jan Arduino, war ein BelgierLehrer, Journalist, Autor und Politiker für die BWP und später die BSP.
Lebenszyklus
Gaston Crommen war der Sohn des Gentse sozialistisch Propagandist Achiel Crommen. Sein Lehrerdiplom erhielt er 1915 an der Nationale Normalschule in Gent. Er war erst achtzehn, als er anfing, Geschichten für die Zeitung zu schreiben nach vorne, zuerst unter dem Pseudonym G. Arbeiter, später unter dem von Jan Arduino. Er hat auch geschrieben Gedichte, Novellen und Theaterstücke. Die Aufführung seines Stücks Auf ein neues Leben erhielt viel negative Kritik, weil sie zu pedantisch war.
Crommen war Mitglied der BWP und wurde nach Aufgabe der Lehrtätigkeit ab 1927 Journalist und Redakteur der Zeitung Vooruit. Zusammen mit Richard Minne er hat auch die sozialistische humorvolle Wochenzeitung herausgegeben Kuckuck aus (1931-1935). In diesen Jahren blieb er oft in Saint-Martens-Latem, wo er ein Landhaus hatte, in der Nähe von Minnes Haus. In den folgenden Jahren schrieb er verspielte Speel Chroniken im Vorwärts.
Er wurde auch Stadtrat von Ledeberg (1926-1961) und später Bürgermeister dieser Gemeinde (1933-1946), mit Ausnahme der Kriegsjahre. Die Sozialisten hatten nach dem Erster Weltkriegunter der Leitung des Bürgermeisters Polydore De Visch (1878-1930), eroberte die Mehrheit in Ledeberg. Aber nach den Wahlen von 1926 traten sie in die Opposition mit Recht. 1932 führte Crommen die sozialistische social Wahlliste zu einem Sieg und er wurde zweiter sozialistischer Bürgermeister von Ledeberg. Diese Position hatte er bis Mai 1940 inne. Danach floh er nach Frankreich und bei seiner Rückkehr wurde er von der DeutscheBesetzer suspendiert und anschließend angeklagt. Er nahm seine Aufgaben bei der Befreiung und bis 31. Dezember 1946. Während des Krieges trat Crommen der sozialistischen Widerstand in Gent und war hauptsächlich in der Stealth-Presse tätig, insbesondere in Met Der sozialistische Kampf und Der Arbeiter. Ab Ende 1942 bereitete er zusammen mit Arthur De Sweemer und Emiel Vergeylen die neuauflage für van nach vorne. Sie waren so weit, dass die Zeitschrift am 6. September 1944 wieder erschien. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Chefredakteur[2] (1944-1947) und später politischer Direktor (1947-1961) der Tageszeitung.
Er war Senator für die Bezirk Gent-Eeklo von 1946 bis 1968. Er wurde Senatssekretär (1953) und Vizepräsident (1958). 1957 wurde er Mitglied der Benelux-Parlament, von dem er 1965 stellvertretender Vorsitzender und 1966 Vorsitzender war.
In Ledeberg, jetzt a Untergemeinde Von Gent gibt es eine Gaston Crommenlaan.
Quellen, Hinweise und Referenzen:
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| Vorgänger: Ernst Cardon | Bürgermeister von Ledeberg 1933 - 1940 | Nachfolger: Leon De Smaele |
| Vorgänger: Gregorius Laermans | Bürgermeister von Ledeberg 1944 - 1946 | Nachfolger: Achille Heyndrickx |
| Vorgänger: Gaston De Vos | Chefredakteur des nach vorne 1944 - 1947 | Nachfolger: August De Block |
| Vorgänger: Georges Wagner | Präsident des Benelux-Parlaments 1966 | Nachfolger: Nico Geelkerken |