WikiDer > Gaykingaheerd
Das Gaykingaheerd war ein Herr mit Steinhaus zum jaykemadijk westlich von Niederländisch Stadt Groningen im damaligen Weihnachtsspiel Wierum. Es war die alte Heimat der Familie Gaykinga oder Gaykema, nach der auch der Deich benannt ist. Ein Frederik dieser Familie war zwischen 1329 und 1350 Abt der Kloster Aduard. 1407 wurden Aldert Gaykinck und seine Ländereien in die Aduarder Zijvest. 1449 tritt das Gaykingaheerd zum ersten Mal auf, als Alderts Söhne Focko und Emo in einer Vereinbarung mit dem Kloster das Eigentum des Lords behalten. Es ist auch von einer Kapelle beim Herrn die Rede, die beide Brüder unterhielten. 1503 taucht ein gewisser Allart Gaykema auf, der wahrscheinlich ein Sohn von Focko oder Emo war. Er war damals Häuptling van Gaykingadijk und Hüter der Dichtung der Landschaft Nachmittag. Im Jahr 1520 wurden die Allarts-Söhne Hendrik Gaykinga (der auf Gaykingaheerd lebte) und Frederik Gaykinga (der auf dem Zuidhorner . lebte) Jellemaborg lebte) wurde im Kloster Aduard ermordet. Frederiks Töchter(!) Joost und Frederik(a) erbten den Herrn. Als Tochter Joost 1538 Derk Coenders heiratete, hatte der Heerd eine Größe von etwa 100 grasen Land. Joost starb einige Jahre später (vor 1542). Ihre Söhne Evert und Frederik haben ihren Teil der Kaution darauf vermietet. Beide Brüder waren für die Reformation und um 1570 ließ die spanische Regierung ihr Vermögen beschlagnahmen, zu dem auch die Hälfte des Herren gehörte, der damals 77 Weideland umfasste. Die andere Hälfte gehörte dem Ehemann des inzwischen verstorbenen Frederik(a); Rempt Jensema. Die Familie Gaykinga zog den Herrn nicht mehr um. In einem Scheidungsurkunde aus dem Jahr 1619 wird ein Grundstück am Gaaikemadijk erwähnt, das 'junckeren heeminge' (Haus des Knappen) genannt wurde und wohnungslos war, was bedeutet, dass der Herr zu diesem Zeitpunkt bereits abgerissen war. Karten aus dem 17. Jahrhundert erwähnen 'olim (=ehemalige) Gaykinga'.
Nur ein Teil des Grabens bleibt vom Heerd. Der Hof Gaaikemaheerd befindet sich heute neben dem ehemaligen Borgstee.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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