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Steenhuis

EIN Steinhaus (Groningen: fleckenschuhe, Friesisch: stinken, Ostfriesisch: Steinhaus) ist eine frühe Form von a Anzahlung oder Festung wie vor allem in den Provinzen Friesland, Groningen und Ostfriesland wurde gefunden. Allein in Friesland gibt es schätzungsweise rund 700 Stinzen.[1]

Wenn im Mittelalter Als der Landadel immer mehr Macht und Reichtum anhäufte, entstand das Bedürfnis nach sicherem Wohnraum. Dieser wurde im sogenannten Steinhaus gefunden.

Es ist eine fast quadratische Struktur mit Seiten von 9 bis 12 Metern, gebaut aus Backstein. Die Wände waren dick, oft mehr als einen Meter, und das Gebäude hatte oft mindestens drei Stockwerke. Der Eingang befand sich im ersten Stock und war über eine abnehmbare Treppe zu erreichen.

Wenn im vierzehnte und fünfzehnte Jahrhundert als die Bewaffnung so weit fortgeschritten war, dass Steinhäuser nicht mehr sicher waren, begannen die Bewohner sie nach und nach in – oft reich ausgeführte – Landhäuser umzuwandeln oder sichern.

In einigen der erhaltenen Burgen ist das alte Steinhaus noch als zentraler Bestandteil erkennbar. Es ist das einzige erhaltene Steinhaus in der Provinz Groningen Iwema-Steenhuis im Niebert. Im Ostfriesland heißt es unter anderem Steinhaus Bunderhee Biene Bunde und der Harderwykenburg in der Nähe von lernen und in Friesland befindet sich die schierstins an dem Ort Torfwälder.

Dank Satellitenprogrammen wie Google Earth und Virtuelle Erde in der Provinz wurden viele bisher unbekannte Fundamente von Steinhäusern gefunden Groningen. Amateurhistoriker Johan Feikens entdeckte mehrere in der Umgebung des Dollar, in dem altes Büro.[2]