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Geelpootmeeuw
Gelbbeinmöwe
IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2015)
Gelbbeinmöwe
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Charadriiformes (Wanderer)
Familie:Laridae (Möwen)
Sex:Larus
Nett
Larus michahellis
Naumann, 1840
Gelbbeinige Möwe an Elba, wobei der rote Augenring deutlich sichtbar ist.
Synonyme
  • Larus argentatus michaellis (J. F. Naumann, 1840)
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Gelbbeinmöwe aufWikispeziesWikispezies
(und) Weltregister der Meeresarten
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Vögel
Eine jugendliche Gelbbeinmöwe auf einem Hafenpfosten
Eine jugendliche Gelbbeinmöwe am Strand

Das Gelbbeinmöwe (Larus michahellis) ist ein Seevogel aus der Familie der Möwen (Larida).

Eigenschaften

Erwachsene Gelbbeinige Möwen ähneln sehr Silbermöwen, aber gelbe statt rosa Beine haben. Auch die Arten, wie die kleine Mönchsmöwe ein roter Augenring, im Gegensatz zum dunkelgelben Augenring der Silbermöwe. Der Rücken der Gelbbeinmöwe ist dunkler als der der Silbermöwe, aber heller als der der Schwarzrückenmöwe.

Eine unreife Gelbbeinmöwe ist für den Laien schwieriger von einer Silbermöwe zu unterscheiden, aber generell kann man sagen, dass eine Gelbbeinmöwe einen etwas leichteren Eindruck macht. Dies ist jedoch kein schwieriges Erkennungsmerkmal und es ist einiges an Wissen und Erfahrung erforderlich, um unreife Vögel zu identifizieren. Dies gilt für fast alle Möwenarten.

Gelbbeinige Möwe in Griechenland gesichtet.

Taxonomie

Die Gelbbeinmöwe gehört zu den silber-kleiner Mantel-Komplex, das für seine Komplexität und Problematik bekannt ist Taxonomie. In der Vergangenheit wurde die Art meist als . bezeichnet Unterart der Silbermöwe, wurde aber auch als Unterart der Pontische Möwe. Heutzutage wird die Gelbbeinmöwe jedoch als nett die nicht eng mit der Pontischen Möwe verwandt ist.[2]

Essen

Die Gelbbeinmöwe frisst ungefähr das gleiche Futter wie die Silbermöwe: Seeigel, Miesmuscheln, Venusmuscheln, Krabben, Würmer und Abfälle.

Verbreitung und Lebensraum

Diese Art kommt hauptsächlich um die Mittelmeer- und in der Naher Osten vor dem. In den Niederlanden und Belgien ist die Gelbfußmöwe ein regelmäßiger Besucher und wird am häufigsten im Spätsommer und Frühherbst beobachtet.

Die Art hat 2 Unterarten:

Status

Die Populationsgröße wurde nicht quantifiziert, teilweise aufgrund von taxonomischen Unterteilungen. Es wird angenommen, dass die Zahl der Arten zunimmt. Aus diesen Gründen wird die Gelbbeinmöwe auf der listed als nicht bedroht geführt Rote Liste der IUCN.[1]