WikiDer > Gelada
| Gelada IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2019) | |||||||||||||||
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| gelada (Theropithecus gelada) | |||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||||
| Theropithecus gelada (Rüppell, 1835) | |||||||||||||||
| Vertriebsgebiet | |||||||||||||||
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| Gelada auf | |||||||||||||||
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Das gelada (Theropithecus gelada) ist eine Art in der SexGeladas (Theropithecus), die äußerlich a . ähnelt Pavian.
Eigenschaften
Die Gelada ist etwa 70 bis 74 cm lang.[2]
Lebensstil
Ihr Hauptnahrungsmittel ist Gras; sie sind die einzigen damit Primatenarten der weidet.
Reproduktion
Geladas leben in Gruppen, die von einem dominanten Männchen angeführt werden, das über seinen Harem und seine Nachkommen wacht. Männer, die eine Gruppe übernehmen, töten die Babys ihrer Vorgänger. Frauen, die noch mit dem vorherigen dominanten Mann schwanger sind, können diesen Mord vermeiden, indem sie spontan nachgeben Fehlgeburt zu bekommen (Bruce-Effekt).[3][4]
Taxonomie
- Sex: Theropithecus (Geladas)
- Nett: Theropithecus gelada (gelada)
Ausbreitung
Geladas gibt es nur in der Äthiopisches Hochland. Sie leben in großer Harmonie und "sprechen" die ganze Zeit miteinander.
Ausgestorbene Verwandte der Gelada lebten während der Pliozän und Pleistozän-. Das Geschlecht Theropithecus hatte damals ein breiteres Verbreitungsgebiet als heute und geladaähnliche Arten waren in weiten Teilen von . verbreitet Afrika und auch südlich Europa vor dem.
Zoos
NaturZoo Rheine koordiniert das europäische Zuchtprogramm dieser Art.[5] In den Niederlanden ist er zu finden in Zoo Blijdorp.[6]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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