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Das gelber Beryll[1] ist eine Beschreibung der Geschichte der Gelug-Tradition von dem Tibetischer Buddhismus durch Sanggye Gyatso.Das Werk erschien 1698 und beschreibt die Geschichte der Tradition aus der Zeit des Tsongkhapa (1357-1419), der geistige Vater der Ideen der Tradition, bis hin zum Werk von Ngawang Lobsang Gyatso (1617–1682), die fünfte Dalai Lama. Sanggye Gyatso war in der Zeit von 1678-1705 der es regnet in Tibet.
1642, nach einem jahrzehntelangen Bürgerkrieg, Viel Glück ist zur vorherrschenden Tradition in Tibet geworden. Sanggye Gyatso war der Architekt der Verankerung der erworbenen Macht des Gelugs. Er war verantwortlich für einen enormen Anstieg der Zahl der Klöster und Mönche der Gelug.
Der Gelbe Beryll ist die erste tibetische Geschichtsschreibung einer Tradition, bei der die Betonung ausdrücklich auf einer Erweiterung des Tibetische klösterliche Einrichtungen. Mehr als die Hälfte des sehr umfangreichen Werks widmet sich einer geographisch geordneten Aufzählung von fast tausend Klöstern, die von den Gelug gegründet oder nach dem Bürgerkrieg beschlagnahmt und aus anderen Traditionen gestohlen wurden.
Kernstück des Buches ist ein Register, in dem zu jedem der Klöster Angaben wie Name, Gründungsdatum, möglicher Stifter und eine Liste der Äbte bis zum Ende des 17. Jahrhunderts gemacht werden. In der Beschreibung pro Kloster wird auch immer die konkrete religiöse Praxis erwähnt und welche Tradition der klösterlichen Disziplin gilt.
Die größten Klöster in Zentraltibet Waren Sera, Drepung und Ganden, das sich in unmittelbarer Nähe von . befindet Lhasa Lüge. Sie wurden oft die Drei Sitze van de gelug, weil sie als Direktoren für Hunderte kleinerer Klöster des Landes fungierten. Sie wurden auch gemeinsam bekannt sendragasum erwähnt; eine Kombination ihrer ersten Silben. Der letzte Teil des Gelben Berylls beschreibt das sehr umfangreiche Netzwerk dieser drei Klöster mit angeschlossenen kleineren Klöstern in anderen Teilen des Landes und die Anzahl der Mönche aus diesen kleineren Klöstern, die im Rahmen ihrer Ausbildung in den Klöstern um Lhasa residieren. Besonders aus diesem Teil des Gelben Berylls wird die Organisation des Gelugs deutlich. Es ist eine Strategie, Mitarbeiter zu gewinnen, damit diese die Botschaft der Gelug in möglichst vielen Teilen des Landes verbreiten können.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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