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Gemmaklooster

Es Kloster Gemma ist ein ehemaliges Kloster der Schwestern Passionisten zu Sittard, im Stadtteil Leyenbroekerweg 52 gelegen Leyenbroek.

Das Kloster mit Begleitung Gemma-Kapelle wurde entworfen von Jos Wielders und 1938 im Auftrag der Passionisten-Schwestern von gebaut Haastrecht. Es ging um Schwestern sperren und daher hatte das Gebäude einen geschlossenen Charakter (Anbetungsstätte). Die Anlage ist mehr oder weniger U-förmig, um einen Innengarten gruppiert und durch eine Gartenmauer abgeschlossen. Der Burgcharakter wird durch runde Ecktürmchen mit auffallend hoher Turmspitze betont.

Das Ganze ist aus Ziegeln gebaut und im traditionalistischen, gotischen Stil erbaut. Die Gemma-Kapelle zum Beispiel ist mit einem Kreuzrippengewölbe bedeckt und ihr Inneres ist mit unebenen Blöcken aus weißem Mergelstein bedeckt. Der Komplex verfügt über eine fast intakte Originalausstattung, viele Möbelstücke wurden auch von Jos Wielders entworfen. Joep Nicolas machte das runde Buntglasfenster an der Rückseite der Kapelle, das Episoden aus dem Leben der Heilige Gemma, sowie eine Reihe anderer Fenster. Es gibt bronzene Kreuzwegstationen.

Ende 1997 verließen die Schwestern das Kloster, das im Besitz der Stiftung Gemma-Kapelle. Die Kapelle wird noch heute für liturgische Feiern genutzt. 2019 erhielt das Kloster eine neue Bestimmung: Heime mit 24-Stunden-Betreuung für gefährdete ältere Menschen mit Demenz.

Kloster und Kapelle sind als Nationaldenkmal eingestuft.