WikiDer > Leyenbroek

Leyenbroek
Leyenbroek
in der Nähe von Sittard
Kerndatei
GemeindeSittard-Geleen
PlatzSittard
Fotos
Alter Heerlenerweg in Leyenbroek
Alter Heerlenerweg in Leyenbroek
Broekstraat in Leyenbroek

Leyenbroek (Limburgisch: Leiebrouk) ist ein ehemaliger Nachbarschaft befindet sich auf der Geleenbeek in dem Niederländisch Provinz Limburg. Die Nachbarschaft war zusammen mit Stadthosen, Dachgeschoss und Overhoven eines der vier umliegenden ländlichen Zentren der Stadt und ehemaligen Gemeinde Sittard. Leyenbroek wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in die Stadtentwicklung von Sittard aufgenommen und ist heute ein Wohngebiet Im Distrikt Kollenberg-Park Leyenbroek.

Erdkunde

Die Nachbarschaft befindet sich am südlichen Rand von Sittard, etwa 1,5 Kilometer südlich der Center. Der von Süden nach Norden fließende Geleenbeek verläuft leicht westlich der Gebäude und hat eine Bachtal gebildet, die auf der östlichen Seite von der Kollenberg, auf dem sich das gleichnamige Wohngebiet befindet. Leyenbroek liegt an einem sanften Hang dieses Hügels. Das Bachtal ist wegen des sumpfigen Untergrundes praktisch unbebaut geblieben und besteht aus feuchten Wiesen, Wald und Wiesen. Zwischen dem Zentrum und Leyenbroek ist es Stadtpark gelegen. Etwas südlich der Nachbarschaft liegt das Kirchdorf Münstergeleen.

Geschichte

Die erste Erwähnung von Leyenbroek stammt aus dem Jahr 1360.[1] Das Wort Hose meint Sumpf oder sumpfiges Land und bezieht sich auf die sumpfigen Ufer des Geleenbeek. Die Gebäude entstanden in einer etwas abgelegenen Ecke der Gemeinde Sittard an der damaligen Hauptverbindungsstraße von Sittard über Ophoven nach Münstergeleen; die aktuelle Broekstraat und Leeuwerik. Dieser abgelegene Ort gehörte um das Jahr 1835 durch den Bau der neuen Steinstraße von Sittard via . der Vergangenheit an Heerlen zu Aachen geradeaus durch Leyenbroek; der heutige Leyenbroekerweg und Oude Heerlenerweg.[2] Doch im Jahr 1923, mit dem Bau des Straßenbahnlinie über diese asphaltierte Straße nach Heerlen, diese Verbindung würde fortan ostwärts an Leyenbroek vorbeiführen, um die engen Gassen der Stadt zu schonen; daraus entstand der heutige Heerlenerweg.[3] Leyenbroek war schon immer eine landwirtschaftliche Gemeinde und dies ist noch heute an den vielen alten Bauernhöfen sichtbar, die wie ein Band entlang der Straßen gebaut wurden.

1889 gründete die Missionare des Heiligen Herzens ließ sich in Leyenbroek nieder und gründete ein Kloster am Leyenbroekerweg. 1928 wurde diese Klosteranlage um eine Klosterkirche erweitert; die aktuelle R. K. Kirche Christkönig. Diese Kirche wurde nach einem Entwurf des Sittard-Architekten gebaut Jos Wielders.

Der Bau des Stadtpark zwischen Leyenbroek und Sittard in den 1920er Jahren und das angrenzende Wohngebiet sorgten dafür, dass die Stadt von zwei Seiten von der städtischen Umgebung umschlossen wurde.

Dienstleistungen

In Leyenbroek gibt es eine begrenzte Anzahl von Einrichtungen, darunter eine Grundschule und die Kirche. Bei Geschäften sind die Anwohner hauptsächlich auf das Zentrum angewiesen und Münstergeleen. Die Lage in der Nähe des Stadtparks und des Geleenbeek-Tals bietet Erholungsraum und Grün.

Sehenswürdigkeiten

Das Straßenbild von Leyenbroek genießt kommunalen Schutz als geschützte Dorfszene.[4] Die Nachbarschaft hat auch sechs Registrierungen in der nationales Denkmalregister. Diese Denkmäler befinden sich in und um die Klosteranlage am Leyenbroekerweg. Dazu gehört das Klostergebäude mit dem Andreaskapelle ab 1889, sowie die spätere Erweiterung der Klosterflügel und der Kirche.

Siehe auch

Siehe die Kategorie Leyenbroek von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.