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Genitale herpes
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Genitalherpes Bläschen im weiblichen Genitaltrakt.
Genitalherpes Bläschen im männlichen Genitaltrakt.

Genitalherpes ist ein Geschlechtskrankheit was durch die verursacht wird VirusHerpes simplex und kann zu genitalen Beschwerden führen. Einmal mit dem Virus infiziert, wird es ein Leben lang bei ihnen sein, auch wenn es keines gibt Symptome sein. Ursprünglich wurde angenommen, dass Genitalherpes ausschließlich durch das HSV-2-Virus verursacht wird. Mit der Zunahme von Oralsex es scheint jedoch, dass sowohl HSV-1- als auch HSV-2-Varianten für Genitalherpes verantwortlich sind.

Symptome

Die Symptome der Krankheit beginnen mit a Prodromalphase: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschmerzen und Juckreiz an der Infektionsstelle Nach der Prodromalphase treten Blasen auf. Beim Mann können sich diese Blasen am Schaft der Penis, der Genitalbereich, das Innere des Schenkel, das Gesäß oder auf dem Anus. Bei Frauen ist die Schamlippen, Klitoris, Vulva, Gesäß, anus und allgemeiner Schambereich betroffen sein. Nach einer Weile werden die Blasen zu schmerzhaften Wunden, die langsam austrocknen.

Übertragung

Das Virus wird in der Regel durch Hautkontakt übertragen, es kann aber auch indirekt (z.B. durch Lippenbalsam). Genitale Übertragung kann zu genitalen Beschwerden führen, orale Übertragung kann zu Lippenherpes führen. Das Herpesvirus kann außerhalb des Körpers bis zu vier Stunden überleben, insbesondere in einer feuchten und warmen Umgebung.

Therapie

Normalerweise ist keine Behandlung erforderlich und die Symptome verschwinden von selbst. Bei sehr schwerwiegenden (Schmerz-)Beschwerden oder sehr regelmäßig wiederkehrenden Ausbrüchen kann sich der Hausarzt jedoch entscheiden, zum Beispiel antivirale Medikamente zu verschreiben Aciclovir. Diese Medikamente können bei einem Ausbruch eine verkürzende Rolle spielen, wenn sie innerhalb von 72 Stunden nach den ersten Anzeichen eines bevorstehenden Ausbruchs verabreicht werden. In einer sogenannten täglichen Suppressionstherapie können diese Mittel auch das Risiko von Ausbrüchen und Ansteckungen anderer verringern. Das Risiko, andere auch ohne sichtbare Symptome beim Träger des Virus anzustecken, bleibt jedoch auch bei richtiger Anwendung der Medikamente bestehen. Auch kann eine Suppressionstherapie die Wahrscheinlichkeit von Ausbrüchen nicht vollständig beseitigen. Eine Herpesinfektion ist nicht heilbar.

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