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Schloss Genoveva Genovevaburg | ||
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| Ort | Mayen | |
| Koordinaten | 50° 20′ N, 7° 13′ O | |
| Allgemeines | ||
| Aktuelle Position | Museum | |
| Detailkarte | ||
| Liste der Schlösser in Deutschland | ||
Das Schloss Genoveva in der deutschen Stadt Mayen (Rheinland-Pfalz) ist Teil der südwestlichen mittelalterlichen Befestigungsanlage des Ortes. Die Burg ist das Wahrzeichen der Stadt und wurde seit ihrer Zerstörung 1689 mehrmals umgebaut.
Initiator der Burggründung in Mayen war Erzbischof Heinrich II. von Finstingen, die im Jahr 1280 mit dem Bau einer Burg nahe der Grenze zu Keur-Trier begann sich seinen Interessen zu widersetzen Keur-Köln absichern. Nach seinem Bau blieb die Burg über 400 Jahre intakt. Während der Pfälzer Erbfolgekrieg War jedoch erobert Französisch Mayener Truppen. Am 6. Mai 1689 ließ General Henri d'Escoubleau de Sourdis die kurfürstliche Burg von seinen Truppen niederbrennen.
Der Name der Burg bezieht sich auf die Legende, dass auf demselben Hügel der Sitz von war Pfalzgraf Siegfried und seine Frau Genoveva von Brabant. Die frühesten Hinweise auf diese Legende stammen aus dem 17. Jahrhundert. Seit wann die Festung und die 34 Meter hohe bergfried, die sogenannten Golotoren, wurden mit der Legende in Verbindung gebracht, ist unbekannt.
Der ehemalige Wassergraben ist heute eine Ringstraße, die von einer 20 Meter langen gotischen Steinbrücke überspannt wird.
Im Schloss ist das Eifelmuseum untergebracht. Am Eingang des Museums befindet sich seit 1985 die Eifelbibliothek.
Externe Links
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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