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Geo (Edward Georges) Vindevogel (Gentbrügge, 23. April1923 - Deurle, 12. März1977) war ein Belgier Bildhauer und Keramiker.
Lebenszyklus
Geo Vindevogel war ein Sohn des Hogwarts Bronzestifter Karel Vindevogel (1875-1952). Er studierte:
- Von 1939 bis 1941 an der Akademie von Gent Biene Geo Verbanck(1881-1961).
- Im in Kamerun Biene Oscar Jespers (1887-1970) und Olivier Strebelle (1927-2017).
- zum Nationale Höhere Hochschule für Bildende Künste in Antwerpen und in Brüssel.
Nach seinem Abschluss unterrichtete er sich selbst an der Normal School in Gent und an der Akademie von Aalst.
Preise
- 1949: Preis von Rom
- 1952: Landespreis für Bildhauerei
- 1973: Pariser Preis für Skulptur
Bildhauer
Vindevogel arbeitete mit Holz, Marmor und Bronze sowie mit Edelstahl. Seine Arbeit wurde als nüchtern-figurativ, mit stilisiertem Design, ohne Details beschrieben. Er schuf Aktfiguren, Porträts, Gruppen, Flachreliefs, Kriegerdenkmäler und Denkmäler. Zu erwähnen sind:
- Statue der Heiligen Elisabeth, Beginenhof Gent.
- Kriegsdenkmäler von Izegem, Ostende und deinze.
- Vier Bronzestatuen an der Hinrichtungsstätte in Oostakker.
- Denkmal für Oberst Haus in der Leopoldkaserne, Gent.
- Die Familie, Museum von Deinze und der Lys-Region.
- Nackte Frau in Bronze, Provinzdomäne Puyenbroeck Wachtebeke (gestohlen 1912).
Literatur
- S. JANSENS, Im Freilichtmuseum in Gent, der Artevelde-Stadt, Gent 1980.
- Jeff CRICK, Geo Vindevogel, in: Denijs Peeters (Hrsg.), Künstler der Gegenwart, Antwerpen, 1960.
- Nicole VERCHOR, Geo Vindevogel, in: Revue Terre d'Europe, 1976.
- Cor ENGELEN & Mieke MARX, Skulptur in Belgien von 1830, 3 Bde., Brüssel, 2002.
- Daniel VAN RYSSEL, Lexikon der ostflämischen Maler und Bildhauer 1700-1940, Universitätsbibliothek Gent (elektronische Datenbank).
- Reginald Braet, Schriften der Epiphanie. Eine Geschichte von Beernem, seinen Schlössern und den Kunstwochenenden, Beernem, 2005.