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Geoffrey Keezer | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Eau Claire (Wisconsin), 20. November 1970 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Klavier | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Geoffrey Keezer (Eau Claire (Wisconsin), 20. November1970) ist ein amerikanischJazzpianist und Komponist.
Biografie
Keezer ist ein Kind von Musikern und Musikpädagogen und wurde im Alter von 17 Jahren geboren James Williams präsentiert als Pianist für Kunst Blakey für Service Jazz-Messenger. Er war der letzte Pianist der Formation zwischen 1988 und 1990. Er sagt dazu: „Er (Blakey) hat eine Möglichkeit, deinen Sound freizuschalten, egal welches Instrument du spielst. Er war dreimal so alt wie ich, aber es war schwer, ihn zu behalten mit ihm auf." Anschließend spielte er live und nahm mit Art Farmer und anderen auf. Er verfasste eine Proklamation für Roy Hargrove und nahm seine eigenen Alben auf. Er ist das jüngste Mitglied des Contemporary Piano Ensemble.
Mit Mitte zwanzig spielte er mit Größen wie great Ray Brown, Benny Golson und Joshua Redman und begleitete die Sänger Diana Krall und Dianne Reeves. Er arbeitete mit Stachel, Wayne Shorter und Gitarrist Jim Hall. Er tourte mit David Sanborn, Chris Bottic, Joe Locke und Christian McBride. Mit Denise Donatelli er erhielt drei Grammy-Nominierungen.
Mit Blakey hat Keezer einen härteren, jugendlich steiferen Klang eingeführt, die Technik der zweihändigen Oktaven parallel als Phineas Neugeborene, als Muss für junge James Williams-Pianisten. Solo oder Trio gelingt ihm ein voller, manchmal ruppiger Klavierklang. Er verwendet die Solotechnik von Newborn und spielt Timmons Stöhnen auf Augenhöhe mit dem Komponisten, mit rhythmisch witzigen Einlagen mit Blakey, beidhändigem Stil in Parallelstimme, rhapsodisch in doppeltem Tempo und einem guten Gespür für Blues. Als Begleiter hat er ein betont einfaches Spiel. Im September/Oktober 2005 tourte er mit Lizz Wright und David Sanborn durch Deutschland. Dezent begleitete er die Sängerin Lizz Wright, in der Band des Saxophonisten David Sanborn lieferte er sich lustige Duelle mit dem Schlagzeuger. Mit lyrischen Melodien, komplexen Rhythmen und Harmonien wandte er sich der Erneuerung des Jazzklaviers und integrierten ethnischen Rhythmen zu.
Diskografie
- ????: Mit Art Blakeys Jazz Messengers 1988-90.
- 1989: Die Kunst des Jazz, rein raus. ZDF-Geburtstagsfeier für Blakey mit seinen Oldsters
- 1990: Hier und Jetzt, BlueNote-Datensätze. Quartett mit Steve Nelson, Billy Higgins zusätzlich Donald Harrison und eigene Kompositionen
- 2013: Herz des Klaviers, Motema
Literatur
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 1: BEREITS (= rororo-Sachbuch. bd. 16512). 2. Kasse. Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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