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George Hass | ||
| Allgemeine Information | ||
| Geboren | Antwerpen (Stadt), 27. April 1880 | |
| Verstorben | Antwerpen (Stadt), 23. Juni 1956 | |
| Land | Belgien | |
| Beruf | Tierarzt Archäologe | |
Georges Hass (Antwerpen, 27. April1880 - Antwerpen, 23. Juni1956) war ein Tierarzt, Sammler historischer Antwerpener Funde und Pionier der Archäologie.
Leben
Georges Hasse wurde am 27. April 1880 als Sohn von Emma Gittens, sie war eine Schwester des Dramatikers und Stadtbibliothekars Frans Gittens. Sein Vater war Jean-Laurent Hasse, Architekt und Aktivist in der Freimaurerei die schon auf Baustellen diverse Kuriositäten gesammelt haben. Diese Leidenschaft wurde später an seinen Sohn weitergegeben, der auch schon in jungen Jahren bei großen Bauarbeiten in Antwerpen dabei war und bei den Ausgrabungsarbeiten interessante Entdeckungen machte. 1904 promovierte er als Tierarzt und heiratete 1911 19 Marthe Falize, mit dem er sein ganzes Leben verbracht hat Berchem bei Nummer 28 der of Kardinal Mercierlei wohnte.
Beim Bau der Albert Dock und der Erstes Hafendock Zwischen 1903 und 1907 beteiligte er sich an der archäologischen Untersuchung, wo er von seinem Freund und Anwalt geleitet wurde Edouard Bernays eingeführt wurde. Georges Hasse wurde Mitglied in verschiedenen Verbänden und Gesellschaften und bekleidete Vorstandspositionen bei der Société Royal Belge d'Anthropologie, die Prähistoire und die Königliche Akademie für Archäologie in Belgien. Er war auch der Gründer von Prähistorie, der "Antwerpen Society for History and History", 1933 bestand der Verein für kurze Zeit und überlebte die Zweiter Weltkrieg nicht.
Georges Hasse lebte zur Zeit der großen Werke in und um die Schelde. Bei den Baggerarbeiten wurde auf dem Grund des Flusses ein großer Reichtum an Gegenständen freigelegt. Hasse verdankte den Großteil seiner Sammlung diesen Baggerarbeiten. Er kaufte oft Stücke auf den Baggern wie seine Funde von find Schoonaarde und Melle. Andere Stücke gelangten in seinen Besitz durch den Ankauf von Sammlungen anderer Sammler oder durch den Ankauf von Stücken, die sich im Besitz von Antiquitätenhändlern befanden.[1][2]
Veröffentlichungen
Vor dem Zweiten Weltkrieg war die Sammlung von Georges Hasse vor allem für ihre zahlreichen Veröffentlichungen bekannt, darunter:[2]
- "Les barques de pêche trouvées à Anvers 1884 und 1904-1905" in Annales de la Fédératio Archeologiue et Historique de Belgique, Gent, 1907.
- "La vie à Anvers Anhänger la fin du Néolithique et l'âge du Bronze" in Bulletin der Société d'Anthropologie de Bruxelles, 1908.
- "Une station néolithique robenhaussienne à Ledenberg-Gand" in Bulletin der Société d'Anthropologie de Bruxelles, 1912.
- "Les épingles en offrande au Passage des rivières en Belgique" in Bulletin de l'Académie royale d'Archéologie de Belgique, 1923.
- "Asper pre-et protohistoriques" in Bulletin der Société d'Anthropologie de Bruxelles,1924.
- "Les chaudrons en bronze de l'Escaut de la fin de l'âge du Bronze à la fin de l'âge du Fer" in Institut International d'Anthropology, 1927.
- „Note sur la rupture de digue dans le polder de Grembergen-Moerzeke“ in Bulletin de la Société royale belge d'Anthropologie et de Préhistoire, 1930
- "Lance, couteaux et poignars de l'âg de Bronze et de Fer trouvés en Belgique" in Buremondeulletin de la Société royale belge d'Anthropologie et de Préhistoire, 1932;
- „Grammont pre-et protohistorique“ in Bulletin de la Société royale belge d'Anthropologie et de Préhistoire, 1936.
- „Un moule en bronze trouvé à Ruremonde“ in Bulletin de la Société royale belge d'Anthropologie et de Préhistoire, 1939.
- "L'utilisation des cornes aux âge pre- et protohistoriques en Belgique" in Bulletin de la Société royale d'Anthropologie et de Préhistoire, 1945.
- "Un poignard àantennee et une Epée en bronze trouvés à Statte-Huy" in Bulletin de la Société royale belge d'Anthropologie et de Préhistoire, 1947.
- „Hache en bronze trouvée à James (Namur)“ in Bulletin de la Société royale belge d'Anthropologie et de Préhistoire.
Erhaltung seiner Sammlung
Als Hobbyarchäologe sammelte er mehr als 9.000 Objekte aus dem protohistorische Periode bis zum Spätmittelalter. Eine Auswahl seiner gesammelten Objekte ist im Museum am Fluss.[3] Nach seinem Tod 1956 befindet sich der größte Teil der archäologischen Sammlung im Metzgerhaus endete. Auch in der Haus der Buchstaben sind einige Archive. Das Heimatbibliothek Hendrik Gewissen teilte die Büchersammlung von George Hasse auf das Stadtarchiv und die Antwerpener Antiquitätenmuseen und -bibliotheken auf, die Sammlung der Heimatbibliothek selbst besteht hauptsächlich aus französischsprachigen Büchern, von denen ein Teil mit seinem Beruf als Tierarzt und ein anderer Teil zu tun hat mit seinem kulturellen und historischen Interesse zu tun.[4]
Externer Link
- Sammlung Georges Hasse in der aufbewahrt Heimatbibliothek Hendrik Gewissen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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