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Gerard Rutten
Gerard Rutten (1953)

Gerard M. Rutten (Den Haag, 19. Juli1902 - 28. Juni1982) war ein Holländer Regisseur.

Er war ein Sohn des Architekten Cornelis Rutten, der in Den Haag arbeitete, unter anderem der Designer eines Wohnhotels Haus Boschzicht. Loslegen zwanziger Jahre Gerard Rutten arbeitete als Set- und Grafikdesigner, hatte diese Arbeit aber satt. Ende der 1920er Jahre zog er nach Berlin an der UFA-Akademie das Handwerk des Filmemachens zu erlernen.

Zurück in den Niederlanden konzentrierte er sich auf seinen ersten Film. Rutten war damals einer der wenigen Regisseure in den Niederlanden, weil in dieser Zeit oft ausländische Regisseure hinzugezogen wurden. Seine ersten Filme kamen beim Publikum nicht an, erst sein dritter Film, Totes Wasser, erhielt eine gewisse Anerkennung. Rutten fühlte sich nicht ernst genommen und kehrte nach Berlin zurück. In Deutschland musste er mit dem Aufstieg der Nazismus und nach einiger Zeit kehrte er in die Niederlande zurück.

Gerard Rutten war vor dem Krieg mit Oorlog verheiratet Elly Broekman, ließ sich aber von ihr scheiden.

Kriegsjahre

Zwischen 1939 und 1942 drehte er einige Kurzfilme, ging aber wegen des Krieges nach England. Nach neunmonatiger Reise traf Rutten am 12. Mai 1942 auf dem Flugplatz Whitchurch in der Nähe von ein Bristol.[1] Dort wurde er von zwei Herren in Regenmänteln abgeholt, die ihn im Zug nach London begleiteten. Dort wurde er in der Patriotische Schule von den Briten verhört MI5 und der niederländische Geheimdienst. Er wurde dann weitergegeben Königin Wilhelmina empfangen. Sie verbeugte sich sogar vor ihm[2]Während seines Aufenthalts in London war Rutten Offizier des Allgemeinen Dienstes und Mitglied des Stabes von Prinz Bernhard.

Nach dem Krieg

Rutten heiratete nach dem Krieg Anja Galis und wurde (Stief-)Vater von Edwin Rutten und Schwester Anja.[3]

Nach dem Krieg wollte er sich wieder auf das Kino konzentrieren, aber es wäre… 1953 nimm dir zeit bevor er Überall leuchten Sterne gemacht - in dem sein Sohn Edwin Rutten debütierte - gefolgt von Das wunderbare Leben von Willem Parel. Es waren Filme, die ihm nicht ganz gefielen, aber er machte sie unter Joop Geesink mit der Erwartung, in Zukunft einen Film machen zu können, der ihm besser gefiel.

1976 veröffentlichte er seine Geschichte „My paper Camera“ über den Aufstieg der niederländischen Filmindustrie und über seine Englandreise.

Rutten liebte den Zuiderzee-Film und hoffte, einen weiteren Film darüber zu machen. Er starb 1982, ohne seinen Wunsch erfüllt zu haben.

Filme

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