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Gerben Abma | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 29. März1932 | |||
| Geburtsort | folsgare | |||
| Verstorben | 5. Dezember2016 | |||
| Ort des Todes | Amsterdam | |||
| Land | ||||
| Beruf | Historiker, Schriftsteller | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1962 – 2016 | |||
| dbnl-Profil | ||||
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Gerben Abma (folsgare, 29. März1932 – Amsterdam, 5. Dezember2016) war ein NiederländischHistoriker und Schriftsteller. Er schrieb seine Romane in Friesisch.
Lebenszyklus
Abma wurde als sechstes Kind in eine calvinistische Bauernfamilie geboren, die schließlich zehn Kinder zählte. Sein Bruder Willem Abma (1942) ist auch Schriftsteller.
Er folgte dem HBS-B, dann Staatsexamen bestanden Turnhalle-A und studiert Theologie zum Universität Amsterdam. Nach seinem Bachelor-Abschluss entschied er sich, sein Studienfach zu wechseln. Er hat sein Studium abgeschlossen Geschichte und erwarb zudem ein Diplom als wissenschaftlicher Archivoffizier. 1980 promovierte Abma an der Vrije Universiteit Amsterdam zur Abschlussarbeit Glaube und Politik: Konfessionelle Parteibildung in Friesland: Herkunft und frühe Jahre (1852-1871).
Abma begann während seiner Studienzeit zu schreiben. Seine Arbeiten sind unter anderem in Zeitschriften erschienen Es Heitelan, Stiennes Mann und Stim-Fan Fryslân. Er debütierte 1962 mit dem Roman der utfanhuzer was schlecht ankam. Die Gers-Ritter (1969) gewann den ersten Preis des Kristlik Fryske Folks Bibleteek und wurde als Premium-Buch veröffentlicht. Außerdem versuchte Abma, die Kontakte zwischen friesischen und niederländischen Schriftstellern zu verbessern. Er gründete 1967 mit Feijo Sixma van Heemstra und Josse de Haan das zweisprachige Magazin A-wyt die mehr als zwei Jahre später aufgelöst wurde. In der Zeitschrift benutzte er das Pseudonym G. Jelles.[1] Abma entwickelte sich zu einer gefürchteten Polemiker, reichte aber 1971 eine Klage ein, als ein anderer Schriftsteller Jo Smith "in moralisch defektem minske" (ein moralisch defekter Mensch) und "in troch en troch sik en teheistere brain" (ein durch und durch krankes und bekümmertes Gehirn) wegen seines brutalen Angriffs auf Freark Dam. Smith kam mit einer Geldstrafe von 50 Gulden davon.[2][3]
Abma war Geschichtslehrerin in Leeuwarden und an der nationalen Schulgemeinschaft Meister Alvinus zu Sneek. Er war auch Chefredakteur und Chefredakteur der Enzyklopädie des zeitgenössischen Frieslands (1975), eine zweiteilige Enzyklopädie über Friesland, herausgegeben von Van Seijen aus Leeuwarden. Mit Chefredakteurskollege Klaas Jansma hatte er schon Durch den hohen Norden wandern geschrieben, eine Anleitung zum Lauwersmeer und Umwelt.
Nach seiner Pensionierung ließ er sich im September 1991 in Amsterdam,[4] wo er einige Zeit verbracht hat Duo-Ratsmitglied für die CDA war in der Bezirksrat von Amsterdam Zentrum.[5] Er war zuvor Mitglied der Arbeiterpartei und DS '70 wo er 1975 noch einige Wochen ad interim als Parteivorsitzender fungierte.
Literaturverzeichnis
- der utfanhuzer (1962)
- Die Gers-Ritter (1969)
- Der Nachtfan in leechrinner (1973)
- Von bitterer Zitrone beblättert (1973)
- Wandern durch den hohen Norden : Führer zum Lauwersmeer e.o. (1974)
- Enzyklopädie des zeitgenössischen Frieslands (1975), Chefredakteur und Chefredakteur
- Leiht euch die Vier Bolswarder (1979)
- Glaube und Politik : Konfessionelle Parteibildung in Friesland : Herkunft und frühe Jahre (1852-1871) (1980) (Dissertation)
- Ljouwerteradiel : die hervorragendste Abstimmung und die am meisten beitragende Grietenije von Oostergo (1984)
- Unsere nationale Geschichte (1987) (Mitwirkende)
- Zweihundert Jahre niederländische Landwirtschaftsgeschichte (1987) (Mitwirkende)
- Hutmacher gedenken (1989) ISBN 90-259-4414-0 (mit Jan de Bruijn)
- Himmelumer Aldefurd und Noarwâlde : in vielerlei Hinsicht der Skiednis-Fan in Eardere Gritenij (1992) ISBN 90-6171-753-1
- St.-Annaleen in Makkum (1995)
- Jelke Bruinsma 1916-1983 : unternehmungslustiger Pfarrer im (Erholungs-)Dorf Gaastmeer 1948-1981 (2000) ISBN 90-9013962-1
- Die Brek (2005) ISBN 90-6570-363-2
Extras
Abma war extra im Film für einen verlorenen Soldaten (1992) von Roeland Kerbosch.[4]
Publikationen über Abma
- Gjalt Zondergeld: 'Lebensgeschichte Gerrit Abma'. Im: Jahrbuch der Gesellschaft für niederländische Literatur in Leiden, 2016-2017, p. 55-65
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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